Anlass Ort Datum No

Mit dem Neubau des Langhauses und der Instandsetzung der beiden Flachbauten entstehen 94 Wohnungen mit einem reichhaltigen Angebotsmix und unterschiedlicher Lagequalitäten.

AuftraggeberHIG Immobilien Anlage Stiftung
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Tamara Tschopp, Olga Rausch, Dirk Hamdorf
LandschaftMaurus Schifferli, Landschaftsarchitekt, Bern

Mit dem Neubau des Langhauses und der Instandsetzung der beiden Flachbauten entstehen 94 Wohnungen mit einem reichhaltigen Angebotsmix und unterschiedlicher Lagequalitäten.

AuftraggeberHIG Immobilien Anlage Stiftung
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Tamara Tschopp, Olga Rausch, Dirk Hamdorf
LandschaftMaurus Schifferli, Landschaftsarchitekt, Bern

Die Siedlung Feldstrasse in Thun ist soweit fortgeschritten, dass Anfang November die Feierlichkeiten zur Aufrichte stattfinden werden.

Die Siedlung Feldstrasse in Thun ist soweit fortgeschritten, dass Anfang November die Feierlichkeiten zur Aufrichte stattfinden werden.

Nach umfangreichen Abbrucharbeiten wurde am 16.10.2017 die feierliche Grundsteinlegung des neuen Klinikgebäudes begangen.
Neben dem internistischen Dienst mit Labor und Apotheke werden in dem viergeschossigen Patientenaus je eine Station für Traumapatienten, Patienten der Alterspsychiatrie und Patienten mit Privat- und Halbprivatversicherung untergebracht.

Nach umfangreichen Abbrucharbeiten wurde am 16.10.2017 die feierliche Grundsteinlegung des neuen Klinikgebäudes begangen.
Neben dem internistischen Dienst mit Labor und Apotheke werden in dem viergeschossigen Patientenaus je eine Station für Traumapatienten, Patienten der Alterspsychiatrie und Patienten mit Privat- und Halbprivatversicherung untergebracht.

Die Aushubarbeiten für den Neubau des Patientenhauses Stationen «Panorama» sind weitestgehend abgeschlossen. Die Feierlichkeiten zur Grundsteinlegung werden im Oktober statt finden.

Die Aushubarbeiten für den Neubau des Patientenhauses Stationen «Panorama» sind weitestgehend abgeschlossen. Die Feierlichkeiten zur Grundsteinlegung werden im Oktober statt finden.

Der Grundstein für die Überbauung im Dorfzentrum von Windisch ist gelegt. In unmittelbarer Nähe zur markanten Klosterkirche Königsfelden entstehen 31 Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen.

Der Grundstein für die Überbauung im Dorfzentrum von Windisch ist gelegt. In unmittelbarer Nähe zur markanten Klosterkirche Königsfelden entstehen 31 Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen.

Auftragserteilung für einen Ersatzneubau mit ca. 80 Wohnungen in Bülach.

VerfahrenEvaluationsverfahren
AuftraggeberAvadis Anlagestiftung
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Lars Henze

Auftragserteilung für einen Ersatzneubau mit ca. 80 Wohnungen in Bülach.

VerfahrenEvaluationsverfahren
AuftraggeberAvadis Anlagestiftung
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Lars Henze

Das Schweiter-Areal ist das ehemalige Industrieareal der Firma Schweiter Technologies AG in Horgen. Auf dem 62 Hektar grossen Fabrikareal, direkt am Bahnhof Horgen Oberdorf, entstehen 240 Wohnungen und Gewerbeflächen in privilegierter Lage.

AuftraggeberRealstone SA, Lausanne
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Davy Funk, Stefan Hasler, Sara Rossi, Yang Yang, Leander Walther
LandschaftHoffmann & Müller Landschaftsarchitektur AG, Zürich

Das Schweiter-Areal ist das ehemalige Industrieareal der Firma Schweiter Technologies AG in Horgen. Auf dem 62 Hektar grossen Fabrikareal, direkt am Bahnhof Horgen Oberdorf, entstehen 240 Wohnungen und Gewerbeflächen in privilegierter Lage.

AuftraggeberRealstone SA, Lausanne
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Davy Funk, Stefan Hasler, Sara Rossi, Yang Yang, Leander Walther
LandschaftHoffmann & Müller Landschaftsarchitektur AG, Zürich

Nach rund zwei Jahren Bauzeit findet am 20. Mai 2017 das Eröffnungsfest des Bausteins 1 auf dem Areal Erlenmatt Ost (Signalstrasse 23–25) statt.
Zum OpenHouse werden von 11.00–15.00 Uhr neben den Räumlichkeiten der Abilia und der Kinderkrippe Bläsistift, auch verschiedene Wohnungen allen Interessenten offen stehen.

Nach rund zwei Jahren Bauzeit findet am 20. Mai 2017 das Eröffnungsfest des Bausteins 1 auf dem Areal Erlenmatt Ost (Signalstrasse 23–25) statt.
Zum OpenHouse werden von 11.00–15.00 Uhr neben den Räumlichkeiten der Abilia und der Kinderkrippe Bläsistift, auch verschiedene Wohnungen allen Interessenten offen stehen.

Der Grundstein für die neue Überbauung der Wohnbaugenossenschaft Nünenen ist gelegt. An der Feldstrasse in Thun entstehen 26 neue Wohnungen.

Der Grundstein für die neue Überbauung der Wohnbaugenossenschaft Nünenen ist gelegt. An der Feldstrasse in Thun entstehen 26 neue Wohnungen.

Die Migrospensionskasse baut im Stadtgebiet Albisrieden 44 neue Wohnungen. Am 22. November 2016 wurde mit den Vorbereitungsarbeiten begonnen.

Die Migrospensionskasse baut im Stadtgebiet Albisrieden 44 neue Wohnungen. Am 22. November 2016 wurde mit den Vorbereitungsarbeiten begonnen.

Am 9. November 2016 fand die Aufrichte des Ersatzneubaus des Wohn- und Geschäftshauses in der Dufourstrasse statt.
Neben den Geschäftsräumen an der Dufourstrasse werden in dem 5-geschossigen Neubau 96 neue Wohnungen entstehen.

Am 9. November 2016 fand die Aufrichte des Ersatzneubaus des Wohn- und Geschäftshauses in der Dufourstrasse statt.
Neben den Geschäftsräumen an der Dufourstrasse werden in dem 5-geschossigen Neubau 96 neue Wohnungen entstehen.

Am 2. November 2016 wurde mit den Aushubarbeiten der Überbauung beim Bülachguss-Areal begonnen. Bis Mitte 2017 werden auf dem «Waldgrundstück», Baufeld 8, 75 Mietwohnungen im mittleren Preissegment entstehen.

Am 2. November 2016 wurde mit den Aushubarbeiten der Überbauung beim Bülachguss-Areal begonnen. Bis Mitte 2017 werden auf dem «Waldgrundstück», Baufeld 8, 75 Mietwohnungen im mittleren Preissegment entstehen.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit des Instituts für Bauen im alpinen Raum IBAR mit Graubünden Holz an der HTW Chur, Standort A statt.
Vorträge und Projektpräsentationen von Preisträgern:

Markus Schietsch ArchitektenKaeng Krachan Elefantenpark, Zoo, Zürich, 2014 (Präsentation durch WaltGalmarini AG)
Galli Rudolf ArchitektenMehrgenerationenhaus Giesserei, 2013, Winterthur
Gujan + Pally ArchitektenWaldschulzimmer«Academia Vivian», 2014, Curaglia
PLAN 4 AGNeubau Personalhaus Canols, 2014, Lenzerheide

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit des Instituts für Bauen im alpinen Raum IBAR mit Graubünden Holz an der HTW Chur, Standort A statt.
Vorträge und Projektpräsentationen von Preisträgern:

Markus Schietsch ArchitektenKaeng Krachan Elefantenpark, Zoo, Zürich, 2014 (Präsentation durch WaltGalmarini AG)
Galli Rudolf ArchitektenMehrgenerationenhaus Giesserei, 2013, Winterthur
Gujan + Pally ArchitektenWaldschulzimmer«Academia Vivian», 2014, Curaglia
PLAN 4 AGNeubau Personalhaus Canols, 2014, Lenzerheide

Zum diesjährigen Silofest am Samstag, 10. September 2016 werden neben Kinder- und Musikprogramm Baustellenführungen zum Baustein 1 angeboten.
Die Führungen finden um 14:30 Uhr und 16:00 Uhr statt. Eine Lichtshow am Abend von Jan Raphael Knieza wird den Ort wiederum verzaubern.
Wir freuen uns über alle interessierten Besucher.

Zum diesjährigen Silofest am Samstag, 10. September 2016 werden neben Kinder- und Musikprogramm Baustellenführungen zum Baustein 1 angeboten.
Die Führungen finden um 14:30 Uhr und 16:00 Uhr statt. Eine Lichtshow am Abend von Jan Raphael Knieza wird den Ort wiederum verzaubern.
Wir freuen uns über alle interessierten Besucher.

Vortrag von Yvonne Rudolf zum Thema qualitätsvolle Siedlungsverdichtung bei Prof. Heidi Berger im Rahmen einer CAS (Certificate of Adcanced Studie) Weiterbildung für Raumplaner.
Durchführung in Zusammenarbeit mit SIA-Form.

Vortrag von Yvonne Rudolf zum Thema qualitätsvolle Siedlungsverdichtung bei Prof. Heidi Berger im Rahmen einer CAS (Certificate of Adcanced Studie) Weiterbildung für Raumplaner.
Durchführung in Zusammenarbeit mit SIA-Form.

Vom 17.–20. August 2016 besuchen wir die Highlights der Stadt. Hafencity, Speicherstadt, Kontorhäuser und Reeperbahn sind nur ein Teil der Stationen unseres Büroausfluges.

Vom 17.–20. August 2016 besuchen wir die Highlights der Stadt. Hafencity, Speicherstadt, Kontorhäuser und Reeperbahn sind nur ein Teil der Stationen unseres Büroausfluges.

Das Architektur | Forum | Thun lädt am Mittwoch, 15. Juni 2016 ab 18.30 Uhr zu einem spannenden Vortrag über Wohnbaugenossenschaften ein.
Es werden Beatrice Aebi, Stadtplanerin Thun, Andreas Galli, Galli Rudolf Architekten AG und Daniel Blumer, Leiter Kompetenzzentrum gemeinnütziger Wohnungsbau BE-SO referieren.
Der öffentliche Vortrag findet im Selve-Areal, Konzept Halle, Scheibenstrasse 6 in Thun statt. Der Eintritt ist frei.

Das Architektur | Forum | Thun lädt am Mittwoch, 15. Juni 2016 ab 18.30 Uhr zu einem spannenden Vortrag über Wohnbaugenossenschaften ein.
Es werden Beatrice Aebi, Stadtplanerin Thun, Andreas Galli, Galli Rudolf Architekten AG und Daniel Blumer, Leiter Kompetenzzentrum gemeinnütziger Wohnungsbau BE-SO referieren.
Der öffentliche Vortrag findet im Selve-Areal, Konzept Halle, Scheibenstrasse 6 in Thun statt. Der Eintritt ist frei.

Am 2. Juni 2016 fand die Aufrichte der Überbauung auf Baustein 1 statt. Neben den Räumlichkeiten der Abilia mit betreutem Wohnen und Arbeiten, wird es Räume für die Kinderkrippe Bläsistift, 12 Wohnungen, Büroräume und einen Gemeinschaftsraum geben.
Informationen zum Projektverlauf, Vermietung und Arealentwicklung finden Sie hier:

Am 2. Juni 2016 fand die Aufrichte der Überbauung auf Baustein 1 statt. Neben den Räumlichkeiten der Abilia mit betreutem Wohnen und Arbeiten, wird es Räume für die Kinderkrippe Bläsistift, 12 Wohnungen, Büroräume und einen Gemeinschaftsraum geben.
Informationen zum Projektverlauf, Vermietung und Arealentwicklung finden Sie hier:

Nach dem Rückbau der alten Häuser beginnen nun die Aushubarbeiten und die Vorbereitungen für das Fundament der 2. Etappe.
Eine laufende Fotodokumentation mit Bildergalerien über den Fortschritt der Bautätigkeiten finden Sie hier:

Nach dem Rückbau der alten Häuser beginnen nun die Aushubarbeiten und die Vorbereitungen für das Fundament der 2. Etappe.
Eine laufende Fotodokumentation mit Bildergalerien über den Fortschritt der Bautätigkeiten finden Sie hier:

Aufrichte Habitat – 2. Schuss im Penaltischiessen von A. Galli

Hopp Schwiiz

Aufrichte Habitat – 2. Schuss im Penaltischiessen von A. Galli

Hopp Schwiiz

Das Grundstück des Projektwettbewerbes liegt unmittelbar nördlich der Unterführungsstrasse und östlich der Bahngleise zum nahegelegenen Hauptbahnhof von Olten. Bei einer optimalen Ausnutzung der beiden Grundstücke sollte an dieser zentralen Lage ein Wohn- und Geschäftshaus enstehen, wobei die zu realisierenden Mietobjekte im Eigenbestand gehalten werden.
Die öffentliche Ausstellung zum Projektwettbewerb kann vom Montag, 23. Mai–Freitag, 10. Juni 2016 im Stadthaus Olten, Foyer EG, Dornacherstrasse 1 besucht werden.

Auftraggeber:Bernasconi Liegenschaften AG, Olten
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Yvonne Rudolf, Sabrina Maniglio, Manuel Nagel, Mojca Rebec

Das Grundstück des Projektwettbewerbes liegt unmittelbar nördlich der Unterführungsstrasse und östlich der Bahngleise zum nahegelegenen Hauptbahnhof von Olten. Bei einer optimalen Ausnutzung der beiden Grundstücke sollte an dieser zentralen Lage ein Wohn- und Geschäftshaus enstehen, wobei die zu realisierenden Mietobjekte im Eigenbestand gehalten werden.
Die öffentliche Ausstellung zum Projektwettbewerb kann vom Montag, 23. Mai–Freitag, 10. Juni 2016 im Stadthaus Olten, Foyer EG, Dornacherstrasse 1 besucht werden.

Auftraggeber:Bernasconi Liegenschaften AG, Olten
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Yvonne Rudolf, Sabrina Maniglio, Manuel Nagel, Mojca Rebec

Unter der Leitung von Myriam Barsuglia hat SIA International viele interessante Kontakte geknüpft. Die AMO organisiert nun in Zusammenarbeit mit dem SIA einen Anlass zum Thema «nouvelles formes d’habitation».
Dabei werden zwei Vertreter aus Schweizer Architekturbüros zukunftsweisende Projekte vorstellen. Andreas Galli von Galli Rudolf Architekten wird das Projekt Giesserei in Winterthur präsentieren, Mischa Spoerri von Pool Architekten wird Bauten im Hunziker Areal in Zürich erläutern. Im Anschluss an die Vorträge folgt eine Diskussion.
Der Anlass findet am Dienstag, 10. Mai 2016 um 18.30 Uhr in der Ecole d’Architecture Paris Val de Seine statt.

Organisatoren:

Unter der Leitung von Myriam Barsuglia hat SIA International viele interessante Kontakte geknüpft. Die AMO organisiert nun in Zusammenarbeit mit dem SIA einen Anlass zum Thema «nouvelles formes d’habitation».
Dabei werden zwei Vertreter aus Schweizer Architekturbüros zukunftsweisende Projekte vorstellen. Andreas Galli von Galli Rudolf Architekten wird das Projekt Giesserei in Winterthur präsentieren, Mischa Spoerri von Pool Architekten wird Bauten im Hunziker Areal in Zürich erläutern. Im Anschluss an die Vorträge folgt eine Diskussion.
Der Anlass findet am Dienstag, 10. Mai 2016 um 18.30 Uhr in der Ecole d’Architecture Paris Val de Seine statt.

Organisatoren:

Zum Thema «Stadt aus Holz» organisiert Wüest & Partner eine Veranstaltungsreihe 2016. An drei halbtägigen Events erörtern renommierte Fachpersonen verschiedene Aspekte zu diesem Thema.
Andreas Galli wird am 17. März 2016 von 16.40–17.00 Uhr Einblicke in «Innovative Wohnformen in Holz: Mehrgenerationenwohnen Giesserei» geben.

Veranstaltungsort: Wüest & Partner AG, Bleicheren 5, Zürich

Zum Thema «Stadt aus Holz» organisiert Wüest & Partner eine Veranstaltungsreihe 2016. An drei halbtägigen Events erörtern renommierte Fachpersonen verschiedene Aspekte zu diesem Thema.
Andreas Galli wird am 17. März 2016 von 16.40–17.00 Uhr Einblicke in «Innovative Wohnformen in Holz: Mehrgenerationenwohnen Giesserei» geben.

Veranstaltungsort: Wüest & Partner AG, Bleicheren 5, Zürich

Die Bauparzelle der Genossenschaft Sunnige Hof befindet sich in einem Stadtgebiet, in dem in den letzten Jahren ein grosser Entwicklungsprozess eingesetzt hat. Für den Ersatzneubau zwischen verkehrsbelasteter, lärmintensiver Dübendorferstrasse und kleinmassstäblichen Einfamilienhäusern entwickelten wir einen zwischen den Massstäben vermittelnden Baukörper mit klarer Adressbildung an der Dübendorferstrasse. Neben effizienten und qualitativ hochstehenden Wohnungen, welche sich als Alterswohnungen eignen, sind ein Restaurant, ein Waschsalon sowie Nebennutzungen der Genossenschaft und Flächen für externes Gewerbe vorgesehen.

Auftraggeber:Genossenschaft Sunnige Hof (SH), Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Manuel Nagel, Lars Henze, Giacomo Gendotti, Susi Krummenacher, Gabriel Staldin
Landschaftsarchitektur:Albiez de Tomasi Landschaftsarchitektur GmbH, Zürich
Bauingenieur:HKP Bauingenieure AG, Zürich
Generalunternehmung:Gross Generalunternehmung AG, Zürich
Gebäudetechnik HLK:Concept-G AG, Winterthur
Elektrotechnik:Mettler + Partner AG, Zürich

Die Bauparzelle der Genossenschaft Sunnige Hof befindet sich in einem Stadtgebiet, in dem in den letzten Jahren ein grosser Entwicklungsprozess eingesetzt hat. Für den Ersatzneubau zwischen verkehrsbelasteter, lärmintensiver Dübendorferstrasse und kleinmassstäblichen Einfamilienhäusern entwickelten wir einen zwischen den Massstäben vermittelnden Baukörper mit klarer Adressbildung an der Dübendorferstrasse. Neben effizienten und qualitativ hochstehenden Wohnungen, welche sich als Alterswohnungen eignen, sind ein Restaurant, ein Waschsalon sowie Nebennutzungen der Genossenschaft und Flächen für externes Gewerbe vorgesehen.

Auftraggeber:Genossenschaft Sunnige Hof (SH), Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Manuel Nagel, Lars Henze, Giacomo Gendotti, Susi Krummenacher, Gabriel Staldin
Landschaftsarchitektur:Albiez de Tomasi Landschaftsarchitektur GmbH, Zürich
Bauingenieur:HKP Bauingenieure AG, Zürich
Generalunternehmung:Gross Generalunternehmung AG, Zürich
Gebäudetechnik HLK:Concept-G AG, Winterthur
Elektrotechnik:Mettler + Partner AG, Zürich

Das Gebiet Günterstall befindet sich in der Gemeinde Kaltbrunn im Kanton St. Gallen. Das Bearbeitungsgebiet liegt nördlich der SBB-Linie in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof von Kaltbrunn und angrenzend an die bestehende Bauzone. Mit dem Studienauftrag sollte ein ortsbaulicher und architektonisch hochwertiger Bebauungsvorschlag entwickelt werden.
Die Grundeigentümerin lädt an folgenden Terminen zur Orientierung über die Projektstudien ein:
Die öffentliche Ausstellung kann am Dienstag, 19. Januar von 17.30–19.30 Uhr und am Mittwoch, 20. Januar 2015 von 15.00–17.00 Uhr in der Aula des Oberstufenzentrums, Schulweg 1 in Kaltbrunn besucht werden.

Auftraggeber:Optimus Invest GmbH
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA / BGS&Partner Architekten AG (ARGE), Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Manuel Nagel, Sabrina Maniglio, Gabriel Stadlin, Giacomo Gendotti, Yvonne Rudolf
Landschaft:Heinrich Landschaftsarchitektur GmbH, Winterthur

Das Gebiet Günterstall befindet sich in der Gemeinde Kaltbrunn im Kanton St. Gallen. Das Bearbeitungsgebiet liegt nördlich der SBB-Linie in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof von Kaltbrunn und angrenzend an die bestehende Bauzone. Mit dem Studienauftrag sollte ein ortsbaulicher und architektonisch hochwertiger Bebauungsvorschlag entwickelt werden.
Die Grundeigentümerin lädt an folgenden Terminen zur Orientierung über die Projektstudien ein:
Die öffentliche Ausstellung kann am Dienstag, 19. Januar von 17.30–19.30 Uhr und am Mittwoch, 20. Januar 2015 von 15.00–17.00 Uhr in der Aula des Oberstufenzentrums, Schulweg 1 in Kaltbrunn besucht werden.

Auftraggeber:Optimus Invest GmbH
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA / BGS&Partner Architekten AG (ARGE), Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Manuel Nagel, Sabrina Maniglio, Gabriel Stadlin, Giacomo Gendotti, Yvonne Rudolf
Landschaft:Heinrich Landschaftsarchitektur GmbH, Winterthur

Im Rahmen der Swissbau 2016 (12.–16. Januar 2016) werden die Gewinnerprojekte im Swissbau Forum, Lignum-Lounge ausgestellt.

Im Rahmen der Swissbau 2016 (12.–16. Januar 2016) werden die Gewinnerprojekte im Swissbau Forum, Lignum-Lounge ausgestellt.

Nach dem erfolgreichen Auftritt in Mailand wandert "Umsicht - Regards - Sguardi" nun weiter nach Wien. Gemeinsam mit der Schweizerischen Botschaft und österreichischen Partner lädt der SIA zu zwei Veranstaltungen (Symposium und Podium) am 11. und 12. November 2015 zum übergeordneten Thema von Umsicht, der zukunftsfähigen Gestaltung des Lebensraums. Die Station in Wien ist die letzte Gelegenheit, einzelne Elemente der Wanderausstellung «Wege zur Baukultur» zu sehen.

Nach dem erfolgreichen Auftritt in Mailand wandert "Umsicht - Regards - Sguardi" nun weiter nach Wien. Gemeinsam mit der Schweizerischen Botschaft und österreichischen Partner lädt der SIA zu zwei Veranstaltungen (Symposium und Podium) am 11. und 12. November 2015 zum übergeordneten Thema von Umsicht, der zukunftsfähigen Gestaltung des Lebensraums. Die Station in Wien ist die letzte Gelegenheit, einzelne Elemente der Wanderausstellung «Wege zur Baukultur» zu sehen.

Silber und 1. Rang Region Nord

Das Mehrgenerationenhaus Giesserei in Winterthur wird als herausragendes Beispiel für die anhaltende Entwicklung im Holzbau ausgezeichnet. Die Siedlung zeigt in ihrer Vielschichtigkeit, welche Rolle der moderne Holzbau im urbanen Raum heute und morgen spielt.
Der Prix Lignum 2015 zeichnet den innovativen, hochwertigen und zukunftsweisenden Einsatz von Holz in Bauwerken, im Innenausbau, bei Möbeln und künstlerischen Arbeiten aus.
Der Preis wird in fünf Grossregionen der Schweiz vergeben. Aus den regionalen Gewinnern werden drei nationale Preisträger in den Kategorien Gold, Silber und Bronze gekürt.

Kommentar der Jury (Auszug):
(...) Die Siedlung ist ökologisch wegweisend, da sie die Energiebilanz umfassend berücksichtigt. Der Bau ist nach Minergie-P-Eco zertifiziert, die Menschen wohnen autoarm, und die Konstruktion spart viel graue Energie: Mit einer Länge von 130 Metern und ihren sechs Geschossen ist die Giesserei eine der grössten Wohnsiedlungen aus Holz in der Schweiz. (...) Neben den inneren Werten überzeugt die Architektur. Das Projekt verdeutlicht exemplarisch, was Holz im grossen Massstab leisten kann. (...)

Silber und 1. Rang Region Nord

Das Mehrgenerationenhaus Giesserei in Winterthur wird als herausragendes Beispiel für die anhaltende Entwicklung im Holzbau ausgezeichnet. Die Siedlung zeigt in ihrer Vielschichtigkeit, welche Rolle der moderne Holzbau im urbanen Raum heute und morgen spielt.
Der Prix Lignum 2015 zeichnet den innovativen, hochwertigen und zukunftsweisenden Einsatz von Holz in Bauwerken, im Innenausbau, bei Möbeln und künstlerischen Arbeiten aus.
Der Preis wird in fünf Grossregionen der Schweiz vergeben. Aus den regionalen Gewinnern werden drei nationale Preisträger in den Kategorien Gold, Silber und Bronze gekürt.

Kommentar der Jury (Auszug):
(...) Die Siedlung ist ökologisch wegweisend, da sie die Energiebilanz umfassend berücksichtigt. Der Bau ist nach Minergie-P-Eco zertifiziert, die Menschen wohnen autoarm, und die Konstruktion spart viel graue Energie: Mit einer Länge von 130 Metern und ihren sechs Geschossen ist die Giesserei eine der grössten Wohnsiedlungen aus Holz in der Schweiz. (...) Neben den inneren Werten überzeugt die Architektur. Das Projekt verdeutlicht exemplarisch, was Holz im grossen Massstab leisten kann. (...)

Die Swiss Life hat die Geschäftsliegenschaft an der Baslerstrasse 71 in Zürich erworben und möchte anstelle des bestehenden Geschäftshauses einen Neubau mit einer Wohnnutzung erstellen. Unser Projekt mit dem Kennwort «Sphinx» ging als Siegerin aus einem zweistufigen Studienauftrag im Einladungsverfahren hervor. Die erste Stufe war anonym. In der zweiten Stufe wurde die Anonymität aufgehoben.
Mit dem vorgeschlagenen städtebaulichen Konzept erhält die wichtige Baslerstrasse ein Identitätszeichen mit hoher Wertigkeit. Das Gebäude ist eine raumbildende, figurativ komponierte Figur mit kompaktem Volumen.
Der neue Quartierplatz öffnet sich zum öffentlichen Raum der Baslerstrasse. Mit dem Baumdach als verbindendes Element zur geplanten Baumallee ist er an die Baslerstrasse angebunden und gibt den Platz frei für die belebten Erdgeschossfronten und Eingängen des Hochhauses und des liegenden Wohngebäudes.
Die Ausstellung aller 10 Wettbewerbsbeiträge wird im August 2015 stattfinden.

Auftraggeber:Swiss Life REIM (Switzerland) AG
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Sabrina Maniglio, Mojca Rebec, Manuel Nagel, Luana Rossi, Andreas Dobrynin, Yvonne Rudolf, Claudio Schiess
Landschaft:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
Statik:Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich
Haustechnik:Polke, Ziege, von Moos AG, Zürich

Die Swiss Life hat die Geschäftsliegenschaft an der Baslerstrasse 71 in Zürich erworben und möchte anstelle des bestehenden Geschäftshauses einen Neubau mit einer Wohnnutzung erstellen. Unser Projekt mit dem Kennwort «Sphinx» ging als Siegerin aus einem zweistufigen Studienauftrag im Einladungsverfahren hervor. Die erste Stufe war anonym. In der zweiten Stufe wurde die Anonymität aufgehoben.
Mit dem vorgeschlagenen städtebaulichen Konzept erhält die wichtige Baslerstrasse ein Identitätszeichen mit hoher Wertigkeit. Das Gebäude ist eine raumbildende, figurativ komponierte Figur mit kompaktem Volumen.
Der neue Quartierplatz öffnet sich zum öffentlichen Raum der Baslerstrasse. Mit dem Baumdach als verbindendes Element zur geplanten Baumallee ist er an die Baslerstrasse angebunden und gibt den Platz frei für die belebten Erdgeschossfronten und Eingängen des Hochhauses und des liegenden Wohngebäudes.
Die Ausstellung aller 10 Wettbewerbsbeiträge wird im August 2015 stattfinden.

Auftraggeber:Swiss Life REIM (Switzerland) AG
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Sabrina Maniglio, Mojca Rebec, Manuel Nagel, Luana Rossi, Andreas Dobrynin, Yvonne Rudolf, Claudio Schiess
Landschaft:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
Statik:Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich
Haustechnik:Polke, Ziege, von Moos AG, Zürich

Andreas Galli nimmt an der Podiumsdiskussion in der Schweizerischen Botschaft in Berlin teil.
Thematischer Ausgangspunkt für die gemeinsame Veranstaltung der Schweizerischen Botschaft in Berlin, des SIA und der Bundesarchitektenkammer ist die Auszeichnung «Umsicht - Regards - Sguardi» die der SIA bereits zum dritten Mal für herausragende planerische Leistungen zur «zukunftsfähigen Gestaltung unseres Lebensraums» vergab. Unter den ausgezeichneten Projekten war auch das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur.

Andreas Galli nimmt an der Podiumsdiskussion in der Schweizerischen Botschaft in Berlin teil.
Thematischer Ausgangspunkt für die gemeinsame Veranstaltung der Schweizerischen Botschaft in Berlin, des SIA und der Bundesarchitektenkammer ist die Auszeichnung «Umsicht - Regards - Sguardi» die der SIA bereits zum dritten Mal für herausragende planerische Leistungen zur «zukunftsfähigen Gestaltung unseres Lebensraums» vergab. Unter den ausgezeichneten Projekten war auch das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur.

Wir sind sehr glücklich, dass wir den von der Littenheid Immobilien AG anonym durchgeführten Studienauftrag im selektiven Verfahren für die Ersatzneubauten auf den Arealen Zentrum und Rössli der psychiatrichen Klinik Littenheid für uns entscheiden konnten und wir nach dem Ökonomietrakt (2010) und dem Restaurant Zentrum Littenheid (2014) weiter die Erneuerung der Anlage mitprägen können.
Auf dem Areal Zentrum soll ein 70-jähriger Oekonomietrakt durch ein hindernisfrei zugängliches Empfangs- und Ärztehaus mit allgemeinen, klinikübergreifenden Nutzungen ersetzt werden und auf dem Areal Rössli werden diverse Landwirtschaftsgebäude einem zeitgemässen Patiententrakt mit 3 Psychiatriestationen mit insgesamt 69 Betten weichen.

Auftraggeber:Littenheid Immobilien AG, Clienia Littenheid AG, Littenheid
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Claudio Schiess, Manuel Nagel, Moija Rebec, Onur Özman, Lauro Foletti
Baumanagement:PH-Baumanagement AG, Frauenfeld
Landschaft:Studio Vulkan Landschaftsarchitektur, Zürich
HLKS-Ingenieur:Amstein + Walthert St. Gallen AG, St. Gallen
Elektroplaner:Zweifel AG Wil, Wil
Bauingenieur:Heyer Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zürich

Wir sind sehr glücklich, dass wir den von der Littenheid Immobilien AG anonym durchgeführten Studienauftrag im selektiven Verfahren für die Ersatzneubauten auf den Arealen Zentrum und Rössli der psychiatrichen Klinik Littenheid für uns entscheiden konnten und wir nach dem Ökonomietrakt (2010) und dem Restaurant Zentrum Littenheid (2014) weiter die Erneuerung der Anlage mitprägen können.
Auf dem Areal Zentrum soll ein 70-jähriger Oekonomietrakt durch ein hindernisfrei zugängliches Empfangs- und Ärztehaus mit allgemeinen, klinikübergreifenden Nutzungen ersetzt werden und auf dem Areal Rössli werden diverse Landwirtschaftsgebäude einem zeitgemässen Patiententrakt mit 3 Psychiatriestationen mit insgesamt 69 Betten weichen.

Auftraggeber:Littenheid Immobilien AG, Clienia Littenheid AG, Littenheid
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Claudio Schiess, Manuel Nagel, Moija Rebec, Onur Özman, Lauro Foletti
Baumanagement:PH-Baumanagement AG, Frauenfeld
Landschaft:Studio Vulkan Landschaftsarchitektur, Zürich
HLKS-Ingenieur:Amstein + Walthert St. Gallen AG, St. Gallen
Elektroplaner:Zweifel AG Wil, Wil
Bauingenieur:Heyer Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zürich

Die 12 Häuser der Siedlung Klosterbrühl sollen durch Ersatzneubauten in Etappen ersetzt werden. Unser Projekt mit dem Kennwort «Gartengeschichten» ging als Siegerin aus dem anonymen Gesamtplanerwettbewerb hervor. Mit vier offenen Gartenhöfen und -abfolgen soll die aktiv gelebte Nachbarschaft gefördert und die Siedlung mit dem Quartier vernetzt werden.
Alle 12 Wettbewerbsbeiträge werden vom 13.–19. Mai 2015 in der Ausstellung im Lägernsaal des Sportzentrums Tägerhard, Tägerhardstrasse 122 in Wettingen zu sehen sein.
Die Ausstellung ist vom 13.–17. Mai von 14–18 Uhr und vom 18.–19. Mai von 17–20 Uhr geöffnet.

Auftraggeber:Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Lägern, Wettingen
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich / Wülser Bechtel Architekten, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Nicolaj Bechtel, Onur Özman, Mojica Rebec, Stefan Wülser
Baumanagement:Proplaning AG, Basel
Landschaft:Rotzler Krebs Partner GmbH, Winterthur
HLKS-Ingenieur:Gruenberg + Partner AG, Zürich

Die 12 Häuser der Siedlung Klosterbrühl sollen durch Ersatzneubauten in Etappen ersetzt werden. Unser Projekt mit dem Kennwort «Gartengeschichten» ging als Siegerin aus dem anonymen Gesamtplanerwettbewerb hervor. Mit vier offenen Gartenhöfen und -abfolgen soll die aktiv gelebte Nachbarschaft gefördert und die Siedlung mit dem Quartier vernetzt werden.
Alle 12 Wettbewerbsbeiträge werden vom 13.–19. Mai 2015 in der Ausstellung im Lägernsaal des Sportzentrums Tägerhard, Tägerhardstrasse 122 in Wettingen zu sehen sein.
Die Ausstellung ist vom 13.–17. Mai von 14–18 Uhr und vom 18.–19. Mai von 17–20 Uhr geöffnet.

Auftraggeber:Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Lägern, Wettingen
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich / Wülser Bechtel Architekten, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Nicolaj Bechtel, Onur Özman, Mojica Rebec, Stefan Wülser
Baumanagement:Proplaning AG, Basel
Landschaft:Rotzler Krebs Partner GmbH, Winterthur
HLKS-Ingenieur:Gruenberg + Partner AG, Zürich

Im Rahmen der Gesamtplanung «Schulraum 2020» soll als zweiter Meilenstein der Schulraumplanung in Volketswil das Schulhaus Hellwies saniert und erweitert werden. Unser Projektbeitrag wurde im Rahmen des Studienauftragsverfahrens mit dem 4. Rang ausgezeichnet.
Die acht eingereichten Projekte des Studien-Wettbewerbes können im Singsaal des Schulhauses Hellwies am Dienstag, 19. Mai 2015 von 20.00–21.30 Uhr und am Mittwoch, 20. Mai 2015 von 18.00–20.30 Uhr besichtigt werden.

Auftraggeber:Schulgemeinde Volketswil
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Jens Gerber, Manuel Nagel, Claudio Schiess, Charlélie Michel
Landschaftsarchitektur:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
Haustechnik:3-Plan Haustechnik AG, Winterthur
Brandschutz:Josef Kolb AG, Romanshorn
Holzbauingenieur:Indermühle Bauingenieure HTL / Sia, Thun

Im Rahmen der Gesamtplanung «Schulraum 2020» soll als zweiter Meilenstein der Schulraumplanung in Volketswil das Schulhaus Hellwies saniert und erweitert werden. Unser Projektbeitrag wurde im Rahmen des Studienauftragsverfahrens mit dem 4. Rang ausgezeichnet.
Die acht eingereichten Projekte des Studien-Wettbewerbes können im Singsaal des Schulhauses Hellwies am Dienstag, 19. Mai 2015 von 20.00–21.30 Uhr und am Mittwoch, 20. Mai 2015 von 18.00–20.30 Uhr besichtigt werden.

Auftraggeber:Schulgemeinde Volketswil
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Jens Gerber, Manuel Nagel, Claudio Schiess, Charlélie Michel
Landschaftsarchitektur:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
Haustechnik:3-Plan Haustechnik AG, Winterthur
Brandschutz:Josef Kolb AG, Romanshorn
Holzbauingenieur:Indermühle Bauingenieure HTL / Sia, Thun

Unser Projekt für die Ersatzneubauten Siedlung Feldstrasse Thun mit dem Kennwort «Edelweiss» wurde mit dem 1. Rang zur Weiterbearbeitung empfohlen.
Die Pressekonferenz findet am 17. Juni und die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten vom 17.–27. Juni 2015 im Untergeschoss des Restaurant Romantic, Pestalozzistrasse 95 in Thun statt.

Auftraggeber:Bau- und Wohngenossenschaft Nünenen, Thun
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Luana Rossi, Onur Özman, Stefan Wülser, Mojca Rebec
Landschaft:Albiez de Tomasi Architekten und Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich

Unser Projekt für die Ersatzneubauten Siedlung Feldstrasse Thun mit dem Kennwort «Edelweiss» wurde mit dem 1. Rang zur Weiterbearbeitung empfohlen.
Die Pressekonferenz findet am 17. Juni und die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten vom 17.–27. Juni 2015 im Untergeschoss des Restaurant Romantic, Pestalozzistrasse 95 in Thun statt.

Auftraggeber:Bau- und Wohngenossenschaft Nünenen, Thun
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Luana Rossi, Onur Özman, Stefan Wülser, Mojca Rebec
Landschaft:Albiez de Tomasi Architekten und Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich

Die erste Monografie zum Schaffen von Galli Rudolf präsentiert ein Spektrum architektonischer Arbeiten an der Schnittstelle von Städtebau und Landschaftsraum. Charakteristisch für die Entwürfe von Andreas Galli (geboren 1958) und Yvonne Rudolf (geboren 1962) sind ihr umsichtiger und raffinierter Umgang mit typologischen, denkmalpflegerischen und raumplanerischen Fragen.
Die Siedlungsentwicklung an den städtischen Rändern und in ausserstädtischen Gebieten stellt eine der dringendsten Planungsaufgaben der letzten Jahre dar. Anhand von rund zehn Bauten wird das Werk des Zürcher Büros detailliert vorgestellt – mit Plänen, Grundrissen und zahlreichen Fotografien, unter anderen von Hélène Binet, Tom Bisig, Ralph Feiner, Roger Frei, Hannes Henz und Dominique Marc Wehrli.
Herausgegeben von Sabine von Fischer. Mit Beiträgen von Reto Pfenniger, Yehuda E. Safran, Caspar Schärer und Sabine von Fischer sowie einem Gespräch von Inge Beckel mit Andreas Galli und Yvonne Rudolf.

Texte:in Deutsch und Englisch
Format und Inhalt:22.5 x 30 cm, gebunden, 320 Seiten, 166 farbige / 367 sw Abb. und Pläne
Bezug im Handel oder Park Books:ISBN 978-3-906027-50-0

Die erste Monografie zum Schaffen von Galli Rudolf präsentiert ein Spektrum architektonischer Arbeiten an der Schnittstelle von Städtebau und Landschaftsraum. Charakteristisch für die Entwürfe von Andreas Galli (geboren 1958) und Yvonne Rudolf (geboren 1962) sind ihr umsichtiger und raffinierter Umgang mit typologischen, denkmalpflegerischen und raumplanerischen Fragen.
Die Siedlungsentwicklung an den städtischen Rändern und in ausserstädtischen Gebieten stellt eine der dringendsten Planungsaufgaben der letzten Jahre dar. Anhand von rund zehn Bauten wird das Werk des Zürcher Büros detailliert vorgestellt – mit Plänen, Grundrissen und zahlreichen Fotografien, unter anderen von Hélène Binet, Tom Bisig, Ralph Feiner, Roger Frei, Hannes Henz und Dominique Marc Wehrli.
Herausgegeben von Sabine von Fischer. Mit Beiträgen von Reto Pfenniger, Yehuda E. Safran, Caspar Schärer und Sabine von Fischer sowie einem Gespräch von Inge Beckel mit Andreas Galli und Yvonne Rudolf.

Texte:in Deutsch und Englisch
Format und Inhalt:22.5 x 30 cm, gebunden, 320 Seiten, 166 farbige / 367 sw Abb. und Pläne
Bezug im Handel oder Park Books:ISBN 978-3-906027-50-0

Veranstaltungsempfehlung

Unter dem Thema «schlau erneuern» werden in verschienden Referaten Potenziale und Risiken der energetischen Erneuerung praxisnah erläutert und mit Beispielen illustriert. Betroffene diskutieren über ihre Erfahrungen und Visionen. Die Tagung soll einen Beitrag dazu leisten, dass kommende Generationen das Erbe des Gebäudebestandes mit gutem Gefühl antreten können.

Veranstaltungsempfehlung

Unter dem Thema «schlau erneuern» werden in verschienden Referaten Potenziale und Risiken der energetischen Erneuerung praxisnah erläutert und mit Beispielen illustriert. Betroffene diskutieren über ihre Erfahrungen und Visionen. Die Tagung soll einen Beitrag dazu leisten, dass kommende Generationen das Erbe des Gebäudebestandes mit gutem Gefühl antreten können.

Wir freuen uns Freunde, Geschäftspartner und Kollegen zum Fest und zur Vernissage unserer Monografie «Raumfassungen | Spatial Adaptations», einzuladen. (Hrsg. Sabine v. Fischer, Verlag Park Books, Grafik Schätti-Lehmann)
Am Freitag, 07. November 2014 wird ab 18.00 Uhr in der Zweierstrasse 100 in Zürich gekocht. Kinder sind willkommen.
Wir bitten um Anmeldung und Angabe der Anzahl Personen, welche mit uns essen bis zum 30. Oktober 2014 an fest@galli-rudolf.ch.

Wir freuen uns, mit Euch zu feiern.

Wir freuen uns Freunde, Geschäftspartner und Kollegen zum Fest und zur Vernissage unserer Monografie «Raumfassungen | Spatial Adaptations», einzuladen. (Hrsg. Sabine v. Fischer, Verlag Park Books, Grafik Schätti-Lehmann)
Am Freitag, 07. November 2014 wird ab 18.00 Uhr in der Zweierstrasse 100 in Zürich gekocht. Kinder sind willkommen.
Wir bitten um Anmeldung und Angabe der Anzahl Personen, welche mit uns essen bis zum 30. Oktober 2014 an fest@galli-rudolf.ch.

Wir freuen uns, mit Euch zu feiern.

Anlässlich der Littenheider Begegnungen 2014 erläutert Andreas Galli das frisch eröffnete Restaurant der Clienia, Privatklinik Littenheid. Die Führungen finden von 11.30–11.45 Uhr und von 14.30–14.45 Uhr statt. Treffpunkt ist am Restauranteingang.

Anlässlich der Littenheider Begegnungen 2014 erläutert Andreas Galli das frisch eröffnete Restaurant der Clienia, Privatklinik Littenheid. Die Führungen finden von 11.30–11.45 Uhr und von 14.30–14.45 Uhr statt. Treffpunkt ist am Restauranteingang.

Am 04. September 2014 fand die Aufrichte der Wohnüberbauung «amRietpark» Baufeld A1 mit 64 Wohnungen in Schlieren statt.

Am 04. September 2014 fand die Aufrichte der Wohnüberbauung «amRietpark» Baufeld A1 mit 64 Wohnungen in Schlieren statt.

Unter dem Thema «Bilder bauen Städte» zeigt das Architekturforum Bilder des Fotografen Tobias Madörin. Die Überbauungen «amRietpark» in Schlieren, Richti-Areal in Wallisellen und «am Pfingstweidpark» in Zürich stehen exemplarisch als Bausteine eines weiträumig verstandenen Urbanisierungsprozesses.
Die raumhohen Fotos lassen einen in die Stadträume eintauchen und laden ergänzt mit Modelle und Pläne zum direkten Vergleich der städtebaulichen Konzepte ein.

Unter dem Thema «Bilder bauen Städte» zeigt das Architekturforum Bilder des Fotografen Tobias Madörin. Die Überbauungen «amRietpark» in Schlieren, Richti-Areal in Wallisellen und «am Pfingstweidpark» in Zürich stehen exemplarisch als Bausteine eines weiträumig verstandenen Urbanisierungsprozesses.
Die raumhohen Fotos lassen einen in die Stadträume eintauchen und laden ergänzt mit Modelle und Pläne zum direkten Vergleich der städtebaulichen Konzepte ein.

Diese Fachveranstaltung der Minergie®-Eco gibt einen Einblick in die Praxis von Minergie-Eco. Erfahrene und versierte Baufachleute vermitteln ihre Erkenntnisse beim Planen und Bauen nach Minergie-P-Eco. Experten aus Architektur, Planung udn institutionellen Bauherren erläutern den spezifischen Planungsprozess, die Ökobilanzierung von Baustoffen, die Anforderungen und das Nachweisverfahren zu diesem Standard.
Die Veranstaltung findet im Mehrgenerationenhaus «Giesserei», Ida Sträuli Strasse 71 in Winterthur statt.

Diese Fachveranstaltung der Minergie®-Eco gibt einen Einblick in die Praxis von Minergie-Eco. Erfahrene und versierte Baufachleute vermitteln ihre Erkenntnisse beim Planen und Bauen nach Minergie-P-Eco. Experten aus Architektur, Planung udn institutionellen Bauherren erläutern den spezifischen Planungsprozess, die Ökobilanzierung von Baustoffen, die Anforderungen und das Nachweisverfahren zu diesem Standard.
Die Veranstaltung findet im Mehrgenerationenhaus «Giesserei», Ida Sträuli Strasse 71 in Winterthur statt.

Im Rahmen «Dienstagsreihe», wurde Yvonne Rudolf als Referentin zum Thema «Zwischen Autonomie und Anpassung – Neuer Wohnraum in der Peripherie» an die Hochschule Coburg eingeladen. Inhalt ihres Referates ist das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur.
Die studentisch organisierte «Dienstagsreihe» holt renommierte internationale Architekten genauso an die Hochschule wie trendige Newcomer aus den Bereichen Design, Fotografie, Film und Kunst.
Die Veranstaltung findet im AudiMax, Design Campus an der Hochschule Coburg statt.

Im Rahmen «Dienstagsreihe», wurde Yvonne Rudolf als Referentin zum Thema «Zwischen Autonomie und Anpassung – Neuer Wohnraum in der Peripherie» an die Hochschule Coburg eingeladen. Inhalt ihres Referates ist das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur.
Die studentisch organisierte «Dienstagsreihe» holt renommierte internationale Architekten genauso an die Hochschule wie trendige Newcomer aus den Bereichen Design, Fotografie, Film und Kunst.
Die Veranstaltung findet im AudiMax, Design Campus an der Hochschule Coburg statt.

Das betreute Alterswohnen im Viktoria soll sich vom Spitalcharakter verabschieden um ein neues Image aufzubauen. Ziel sollte es sein, dass Viktoria für ein betreutes Alterwohnen im Park mit Aussicht steht und nicht für ein Wohnen neben einem Park.
Die öffentliche Ausstellung zum Projektwettbewerb kann vom 3.–13. Juni 2014 von 09.00–17.00 Uhr besucht werden.

Auftraggeber:Alterszentrum Viktoria AG, Bern
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Yvonne Rudolf, Lukas Wolfensberger, Sabrina Maniglio, Stefan Wülser, Emmanuel Diserens, Vincent Duttwyler

Das betreute Alterswohnen im Viktoria soll sich vom Spitalcharakter verabschieden um ein neues Image aufzubauen. Ziel sollte es sein, dass Viktoria für ein betreutes Alterwohnen im Park mit Aussicht steht und nicht für ein Wohnen neben einem Park.
Die öffentliche Ausstellung zum Projektwettbewerb kann vom 3.–13. Juni 2014 von 09.00–17.00 Uhr besucht werden.

Auftraggeber:Alterszentrum Viktoria AG, Bern
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Yvonne Rudolf, Lukas Wolfensberger, Sabrina Maniglio, Stefan Wülser, Emmanuel Diserens, Vincent Duttwyler

Der schweizerische Ingenieur- und Architektenverein (SIA) veranstaltete vom 09.–11. Mai 2014 die SIA-Tage. 300 Bauten in der ganzen Schweiz öffneten ihre Türen — darunter die Giesserei als Träger der Auszeichnung des SIA für die zukunftsfähige Gestaltung des Lebensraums «umsicht – regards – sguardi 2013». Die Besichtigung und insbesondere die Führung von Andreas Galli wurde von einer zahlreichen Besucherschaft wahrgenommen.
Katharina Schäfer schreibt in Ihrem Blog beim Idealen Heim über Ihre Bekanntschaften und Eindrücke der Veranstaltung.

Der schweizerische Ingenieur- und Architektenverein (SIA) veranstaltete vom 09.–11. Mai 2014 die SIA-Tage. 300 Bauten in der ganzen Schweiz öffneten ihre Türen — darunter die Giesserei als Träger der Auszeichnung des SIA für die zukunftsfähige Gestaltung des Lebensraums «umsicht – regards – sguardi 2013». Die Besichtigung und insbesondere die Führung von Andreas Galli wurde von einer zahlreichen Besucherschaft wahrgenommen.
Katharina Schäfer schreibt in Ihrem Blog beim Idealen Heim über Ihre Bekanntschaften und Eindrücke der Veranstaltung.

Die gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft GWB, Winterthur hat einen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren für die Ersatzneubauten ihrer Siedlung Vogelsang durchgeführt.
Die künftige Siedlung Vogelsang soll mit einem breiten Wohnungsmix preisgünstigen Wohnraum für verschiedene Haushaltsformen anbieten. Der wesentliche Nutzungsanteil soll Wohnraum für Familien und Haushalte mit Kindern sein, zusätzlich wird ein grosser Anteil an Kleinwohnungen vorgesehen. Ergänzend soll Wohnraum mit spezifischem Raumangebot für Studierende entstehen.

Auftraggeber:Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft Winterthur GWG, Winterthur
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Stefan Wülser, Emmanuel Diserens, Patrick Schmid, Lukas Wolfensberger, Caroline Barske
Landschaftsarchitekt:Robin Winogrond Landschaftsarchitekten, Zürich
Akustik:BASKUS Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich
Nachhaltigkeit:Intep Integrale Planung GmbH, Zürich

Die gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft GWB, Winterthur hat einen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren für die Ersatzneubauten ihrer Siedlung Vogelsang durchgeführt.
Die künftige Siedlung Vogelsang soll mit einem breiten Wohnungsmix preisgünstigen Wohnraum für verschiedene Haushaltsformen anbieten. Der wesentliche Nutzungsanteil soll Wohnraum für Familien und Haushalte mit Kindern sein, zusätzlich wird ein grosser Anteil an Kleinwohnungen vorgesehen. Ergänzend soll Wohnraum mit spezifischem Raumangebot für Studierende entstehen.

Auftraggeber:Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft Winterthur GWG, Winterthur
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Stefan Wülser, Emmanuel Diserens, Patrick Schmid, Lukas Wolfensberger, Caroline Barske
Landschaftsarchitekt:Robin Winogrond Landschaftsarchitekten, Zürich
Akustik:BASKUS Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich
Nachhaltigkeit:Intep Integrale Planung GmbH, Zürich

In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Kantons und dem Standortmarketing sollen an den Veranstaltungen des «ImmoTable» die Vorteile der jeweiligen Wirtschaftsregion oder des Standortes aufgezeigt sowie interessante private und öffentliche Bauprojekte und Arealnutzungen vorgestellt werden.
Andreas Galli hielt am diesjährigen ImmoTable Limmattal einen Vortrag über das städtebauliche Gesamtkonzept und die realisierten Bauten auf dem ehemaligen Färberei-Areal in Schlieren.

In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Kantons und dem Standortmarketing sollen an den Veranstaltungen des «ImmoTable» die Vorteile der jeweiligen Wirtschaftsregion oder des Standortes aufgezeigt sowie interessante private und öffentliche Bauprojekte und Arealnutzungen vorgestellt werden.
Andreas Galli hielt am diesjährigen ImmoTable Limmattal einen Vortrag über das städtebauliche Gesamtkonzept und die realisierten Bauten auf dem ehemaligen Färberei-Areal in Schlieren.

Im Oskar von Miller Forum der TU München werden vom 22. Februar–2. März 2014 die nominierten Projekte des Wettbewerbs «RE:GENERATIONEN. RE:GENERATIV. Planen und Bauen für Ressourcenschonung und Generationenvielfalt» präsentiert. Am 28. Februar 2014 findet dort ein Thementag statt. Auf Grundlage des Projekts «Smart Communities» werden Handlungspotentiale kleiner Städte im demografischen Wandel diskutiert werden.

Im Oskar von Miller Forum der TU München werden vom 22. Februar–2. März 2014 die nominierten Projekte des Wettbewerbs «RE:GENERATIONEN. RE:GENERATIV. Planen und Bauen für Ressourcenschonung und Generationenvielfalt» präsentiert. Am 28. Februar 2014 findet dort ein Thementag statt. Auf Grundlage des Projekts «Smart Communities» werden Handlungspotentiale kleiner Städte im demografischen Wandel diskutiert werden.

Das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur wurde für den Hans Sauer Preis 2014 nominiert.

Das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur wurde für den Hans Sauer Preis 2014 nominiert.

Im Rahmen der Zeba wurde Andreas Galli als Referent eingeladen. Zum Thema «Mehrgenerationenhaus, gemeinsam leben statt einsam wohnen» wird er am 31. Januar 2014 im Seminarraum der Messe Innsbruck Einblicke in das Projekt «Giesserei» geben.

Im Rahmen der Zeba wurde Andreas Galli als Referent eingeladen. Zum Thema «Mehrgenerationenhaus, gemeinsam leben statt einsam wohnen» wird er am 31. Januar 2014 im Seminarraum der Messe Innsbruck Einblicke in das Projekt «Giesserei» geben.

Die Wanderausstellung des Preises «Umsicht 2013» wird anlässlich der Swissbau in Basel ihre Reise beginnen. Die Ausstellung kann im Foyer der Halle 1.0 Süd der Messe Basel besichtigt werden.

Die Wanderausstellung des Preises «Umsicht 2013» wird anlässlich der Swissbau in Basel ihre Reise beginnen. Die Ausstellung kann im Foyer der Halle 1.0 Süd der Messe Basel besichtigt werden.

Das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur wurde mit dem Preis des SIA «Umsicht 2013» ausgezeichnet. Am Abend des 3. Dezember 2013 vergab der SIA in feierlichem Rahmen im Auditorium Maximum der ETH Zürich zum dritten Mal seine Auszeichnung für die zukunftsfähige Gestaltung des Lebensraums, «Umsicht – Regards – Sguardi».
In der Haupthalle der ETH Zentrum ist bis zum 23. Januar 2014 die Wanderausstellung «Umsicht – Regards – Sguardi» mit den ausgezeichneten Arbeiten zu besichtigen. Die Projekte werden unter anderem mit Kurzfilmen von Marc Schwarz und Fotos von Tom Haller portraitiert. Als Ausstellungspublikation liegt zudem, frisch ab Druck, ein TEC21-, Tracés- und Archi-Dossier auf. «Umsicht - Regards - Sguardi 2013»
Folgende honorarfreien Bilder dürfen für die Berichterstattung über die Preisverleihung unter Erwähnung des Fotografen Hannes Henz und der Architekten verwendet werden.

Kontakt Galli Rudolf Architekten:Andreas Galli, T +41 44 241 37 00
Kontakt Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen:Andrea Holenstein, Vorstandsmitglied Gesewo, Ressort Kommunikation, T +41 79 568 26 63

Das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur wurde mit dem Preis des SIA «Umsicht 2013» ausgezeichnet. Am Abend des 3. Dezember 2013 vergab der SIA in feierlichem Rahmen im Auditorium Maximum der ETH Zürich zum dritten Mal seine Auszeichnung für die zukunftsfähige Gestaltung des Lebensraums, «Umsicht – Regards – Sguardi».
In der Haupthalle der ETH Zentrum ist bis zum 23. Januar 2014 die Wanderausstellung «Umsicht – Regards – Sguardi» mit den ausgezeichneten Arbeiten zu besichtigen. Die Projekte werden unter anderem mit Kurzfilmen von Marc Schwarz und Fotos von Tom Haller portraitiert. Als Ausstellungspublikation liegt zudem, frisch ab Druck, ein TEC21-, Tracés- und Archi-Dossier auf. «Umsicht - Regards - Sguardi 2013»
Folgende honorarfreien Bilder dürfen für die Berichterstattung über die Preisverleihung unter Erwähnung des Fotografen Hannes Henz und der Architekten verwendet werden.

Kontakt Galli Rudolf Architekten:Andreas Galli, T +41 44 241 37 00
Kontakt Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen:Andrea Holenstein, Vorstandsmitglied Gesewo, Ressort Kommunikation, T +41 79 568 26 63

Nachhaltige Architektur – weniger Energie, CO2 und Kosten – geht das?
Eine Veranstaltungsreihe des Energieinstitut Vorarlberg in Kooperation mit dem Vorarlberger Architektur Institut mit dem Schwerpunkt leistbares Wohnen und kostengünstiges Bauen. Als Impulsreferenten sind Dipl. Arch ETH BSA Andreas Galli, Galli Rudolf Architekten, Zürich und Arch. DI Martin Ploss, Energieeffizientes Bauen, Energieinstitut Vorarlberg eingeladen.

Nachhaltige Architektur – weniger Energie, CO2 und Kosten – geht das?
Eine Veranstaltungsreihe des Energieinstitut Vorarlberg in Kooperation mit dem Vorarlberger Architektur Institut mit dem Schwerpunkt leistbares Wohnen und kostengünstiges Bauen. Als Impulsreferenten sind Dipl. Arch ETH BSA Andreas Galli, Galli Rudolf Architekten, Zürich und Arch. DI Martin Ploss, Energieeffizientes Bauen, Energieinstitut Vorarlberg eingeladen.

Die Stiftung Habitat setzt sich seit 1996 für günstigen Wohnraum und ein lebenswertes Stadtumfeld ein. Sie schafft und erhält günstigen Wohnraum und engagiert sich in der Quartierentwicklung für attraktive Quartiertreffpunkte, Plätze und Grünflächen. Die künftigen BewohnerInnen und NutzerInnen sollen sich wohl fühlen und auf der Erlenmatt Wurzeln schlagen.

Auftraggeber:Stiftung Habitat, Basel
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Nadine Gordon, Sandrea Kroll, Emmanuel Diserens, Mojca Rebec, Jana Scharlle
Kosten:ph-baumanagement, Frauenfeld
Statik:Heyer Kaufmann Partner, Zürich
Nachhaltigkeit:Büro für Bau- und Umweltchemie, Zürich

Die Stiftung Habitat setzt sich seit 1996 für günstigen Wohnraum und ein lebenswertes Stadtumfeld ein. Sie schafft und erhält günstigen Wohnraum und engagiert sich in der Quartierentwicklung für attraktive Quartiertreffpunkte, Plätze und Grünflächen. Die künftigen BewohnerInnen und NutzerInnen sollen sich wohl fühlen und auf der Erlenmatt Wurzeln schlagen.

Auftraggeber:Stiftung Habitat, Basel
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Nadine Gordon, Sandrea Kroll, Emmanuel Diserens, Mojca Rebec, Jana Scharlle
Kosten:ph-baumanagement, Frauenfeld
Statik:Heyer Kaufmann Partner, Zürich
Nachhaltigkeit:Büro für Bau- und Umweltchemie, Zürich

Am 04. Oktober 2013 fand die Aufrichte des Zentrum Littenheid statt.
Die Anlage der psychiatrischen Klinik Clienia Privatklinik Littenheid AG wird um ein Patientenhaus «Haus Rössli» und das «Haus Zentrum» mit administrativen Nutzungen erweitert.

Am 04. Oktober 2013 fand die Aufrichte des Zentrum Littenheid statt.
Die Anlage der psychiatrischen Klinik Clienia Privatklinik Littenheid AG wird um ein Patientenhaus «Haus Rössli» und das «Haus Zentrum» mit administrativen Nutzungen erweitert.

Allreal Generalunternehmung AG beabsichtigt auf dem «Waldgrundstück», Baufeld 8, beim Bülachguss-Areal in Bülach eine Überbauung mit ca. 75 Mietwohnungen im mittleren Preissegment zu erstellen. Ziel der Projektstudien war, ein architektonisch und städtebaulich hoch qualitatives und wirtschaftliches Wohnbauprojekt zu erarbeiten. Dabei musste die Lage des Grundstücks am Waldrand mit verschiedenen Waldabstandslinien berücksichtigt werden. Das Grundstück ist zudem mit Altlasten belastet, so dass aus wirtschaftlichen Gründen ein möglichst geringer Aushub vorab empfohlen wurde.

Auftraggeber:Allreal Generalunternehmungen AG
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Charles Wülser, Luana Rossi, Mirko Vitali

Allreal Generalunternehmung AG beabsichtigt auf dem «Waldgrundstück», Baufeld 8, beim Bülachguss-Areal in Bülach eine Überbauung mit ca. 75 Mietwohnungen im mittleren Preissegment zu erstellen. Ziel der Projektstudien war, ein architektonisch und städtebaulich hoch qualitatives und wirtschaftliches Wohnbauprojekt zu erarbeiten. Dabei musste die Lage des Grundstücks am Waldrand mit verschiedenen Waldabstandslinien berücksichtigt werden. Das Grundstück ist zudem mit Altlasten belastet, so dass aus wirtschaftlichen Gründen ein möglichst geringer Aushub vorab empfohlen wurde.

Auftraggeber:Allreal Generalunternehmungen AG
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Charles Wülser, Luana Rossi, Mirko Vitali

Am 10. September 2013 fand die Aufrichte der Wohnüberbauung Fehlmannmatte mit 146 Wohneinheiten in Windisch statt.
Auf dem 12.000 m2 grossen Perimeter des historischen Forums des römischen Legionslagers Vindonissa werden 140 Eigentums- und Mietwohnungen sowie Gewerbe- und Büroräumlichkeiten entstehen.

Am 10. September 2013 fand die Aufrichte der Wohnüberbauung Fehlmannmatte mit 146 Wohneinheiten in Windisch statt.
Auf dem 12.000 m2 grossen Perimeter des historischen Forums des römischen Legionslagers Vindonissa werden 140 Eigentums- und Mietwohnungen sowie Gewerbe- und Büroräumlichkeiten entstehen.

Frau Amoroso und die Landi mittlerer Zürisee besitzt in Feldmeilen an der General Wille-Strasse mehrere zusammenhängende und überbaute Grundstücke, wobei für die darauf stehenden Liegenschaften mit unterschiedlicher Dringlichkeit Erneuerungsbedarf besteht.
Um mögliche Synergien auszuschöpfen, haben sich beide Parteien entschlossen, gemeinsam einen Studienauftrag für Neubauten durchzuführen. Beide Parteien beabsichtigen mit dem begleiteten Studienauftrag zu einem Projekt zu gelangen, welches einerseits die individuellen Bedürfnisse, Ziele und die Unabhängigkeit jedes Auftraggebers berücksichtigt und gleichzeitig sicherstellt, dass mit einer architektonisch ausgewogenen Projektidee eine übergreifende Charakteristik über das gesamte Areal entsteht.

Auftraggeber:Landi mittlerer Zürisee, Meilen und Sarah Amoroso, Zollikon
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Charles Wülser, Nadine Gordon
Bild:Dunedin Arts, Zürich

Frau Amoroso und die Landi mittlerer Zürisee besitzt in Feldmeilen an der General Wille-Strasse mehrere zusammenhängende und überbaute Grundstücke, wobei für die darauf stehenden Liegenschaften mit unterschiedlicher Dringlichkeit Erneuerungsbedarf besteht.
Um mögliche Synergien auszuschöpfen, haben sich beide Parteien entschlossen, gemeinsam einen Studienauftrag für Neubauten durchzuführen. Beide Parteien beabsichtigen mit dem begleiteten Studienauftrag zu einem Projekt zu gelangen, welches einerseits die individuellen Bedürfnisse, Ziele und die Unabhängigkeit jedes Auftraggebers berücksichtigt und gleichzeitig sicherstellt, dass mit einer architektonisch ausgewogenen Projektidee eine übergreifende Charakteristik über das gesamte Areal entsteht.

Auftraggeber:Landi mittlerer Zürisee, Meilen und Sarah Amoroso, Zollikon
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Charles Wülser, Nadine Gordon
Bild:Dunedin Arts, Zürich

Begehen Sie mit der Interessengemeinschaft Lignum Zürich, mit der Bauherrin, den Architekten und Holzbauingenieuren am 24. Mai 2013 diesen Holzbau der Superlative und erfahren Sie aus erster Hand, wofür die Lignum im Kanton Zürich einsteht.

Begehen Sie mit der Interessengemeinschaft Lignum Zürich, mit der Bauherrin, den Architekten und Holzbauingenieuren am 24. Mai 2013 diesen Holzbau der Superlative und erfahren Sie aus erster Hand, wofür die Lignum im Kanton Zürich einsteht.

Das lebendige, dörfliche sowie moderne Stadtquartier Albisrieden bietet eine hohe Lebensqualität. Die Quartierentwicklung in Albisrieden ist mit Neubauprojekten in vollem Gange. Die MPK ist Eigentümerin der Parzellen «In der EY» in Albisrieden.
Auszuarbeiten ist ein Bebauungsvorschlag welcher die Vorzüge des Grundstücks ausnützt sowie die Projektanforderungen in allen Belangen ausgewogen erfüllt.

Auftraggeber:Migros Pensionskasse, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Patrik Zumstein
Landschaft:Dominique Marc Wehrli, Winterthur

Das lebendige, dörfliche sowie moderne Stadtquartier Albisrieden bietet eine hohe Lebensqualität. Die Quartierentwicklung in Albisrieden ist mit Neubauprojekten in vollem Gange. Die MPK ist Eigentümerin der Parzellen «In der EY» in Albisrieden.
Auszuarbeiten ist ein Bebauungsvorschlag welcher die Vorzüge des Grundstücks ausnützt sowie die Projektanforderungen in allen Belangen ausgewogen erfüllt.

Auftraggeber:Migros Pensionskasse, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Patrik Zumstein
Landschaft:Dominique Marc Wehrli, Winterthur

In der Sendung «Doppelpunkt» erzählen zukünftige Giesserei - Bewohnerinnen und Bewohner, was sie vom Experiment selbstbestimmtes Wohnen erwarten.

In der Sendung «Doppelpunkt» erzählen zukünftige Giesserei - Bewohnerinnen und Bewohner, was sie vom Experiment selbstbestimmtes Wohnen erwarten.

Ein Holzbau für Generationen

Galli Rudolf Architekten haben kürzlich das Mehrgenerationenhaus GESEWO in Winterthur fertiggestellt. Die Architekten wählen eine Zeichnung und vier Fotos beantworten unsere fünf Fragen.

Ein Holzbau für Generationen

Galli Rudolf Architekten haben kürzlich das Mehrgenerationenhaus GESEWO in Winterthur fertiggestellt. Die Architekten wählen eine Zeichnung und vier Fotos beantworten unsere fünf Fragen.

Nun kommt Leben ins grösste Holzwohnhaus der Schweiz. Ab sofort wird in der selbstverwalteten Siedlung am Eulachpark gewohnt und gearbeitet - genossenschaftlich, nachhaltig und (fast) autofrei.

Nun kommt Leben ins grösste Holzwohnhaus der Schweiz. Ab sofort wird in der selbstverwalteten Siedlung am Eulachpark gewohnt und gearbeitet - genossenschaftlich, nachhaltig und (fast) autofrei.

Am 26. Januar 2013 laden wir alle Interessenten zur Besichtigung der Wohn- und Gewerbeüberbauung Luegisland in der Winterthurerstrasse 659/ Luegislandstrasse 510–560 in Zürich Schwamendingen ein. Anreise mit der Tram Nr. 9 bis Haltestelle Luegisland.

Auftraggeber:Bau- und Siedlungsgenossenschaft Vitasana, Zürich
Mitarbeitende Neubauten:Lukas Wolfensberger, Charles Wülser, Fabian Stettler, Christian Furrer, Andreas Feurer, Clara Baets
Mitarbeitende Sanierung T-Shirt Häuser:Charles Wülser, Anja Widmer
Visualisierung:Raumgleiter, Zürich

Am 26. Januar 2013 laden wir alle Interessenten zur Besichtigung der Wohn- und Gewerbeüberbauung Luegisland in der Winterthurerstrasse 659/ Luegislandstrasse 510–560 in Zürich Schwamendingen ein. Anreise mit der Tram Nr. 9 bis Haltestelle Luegisland.

Auftraggeber:Bau- und Siedlungsgenossenschaft Vitasana, Zürich
Mitarbeitende Neubauten:Lukas Wolfensberger, Charles Wülser, Fabian Stettler, Christian Furrer, Andreas Feurer, Clara Baets
Mitarbeitende Sanierung T-Shirt Häuser:Charles Wülser, Anja Widmer
Visualisierung:Raumgleiter, Zürich

Am Samstag, 19. Januar 2013 von 13.00–16.00 Uhr laden wir alle Interessenten zur Besichtigung mit Apéro in die Ida-Sträuli-Strasse 65–79 nach Winterthur.

Auftraggeber:Genossenschaft Gesewo, Winterthur
Mitarbeitende:Claudio Schiess, Thomas Taufer, Jens Gerber, Katja Hoff, Valeria Schmidt-Pitsch
Foto:Hannes Henz, Zürich

Am Samstag, 19. Januar 2013 von 13.00–16.00 Uhr laden wir alle Interessenten zur Besichtigung mit Apéro in die Ida-Sträuli-Strasse 65–79 nach Winterthur.

Auftraggeber:Genossenschaft Gesewo, Winterthur
Mitarbeitende:Claudio Schiess, Thomas Taufer, Jens Gerber, Katja Hoff, Valeria Schmidt-Pitsch
Foto:Hannes Henz, Zürich

Der Abbruch des alten Pavillion und das Baugesuch für einen Restaurant-Neubau sind bewilligt. Das neue Restaurant soll 2014 die ersten Gäste empfangen.

Der Abbruch des alten Pavillion und das Baugesuch für einen Restaurant-Neubau sind bewilligt. Das neue Restaurant soll 2014 die ersten Gäste empfangen.

Die genossenschaftliche Wohnsiedlung am Letzigraben liegt zentral und grenzt an die denkmalgeschützte städtische Grünanlage und Wohnsiedlung Heiligfeld, die 1955 fertiggestellt wurde. Die Siedlung der SGE aus den 1940er-Jahren genügt den heutigen Anforderungen in Bezug auf Bausubstanz und Raumstruktur nicht mehr.
In Zusammenarbeit mit dem Amt für Hochbauten der Stadt Zürich hat die Siedlungsgenossenschaft Eigengrund einen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit zehn Teams durchgeführt.
Sämtliche Projekte sind vom 13.–23. Dezember 2012 im Mehrzweckraum Freibad Letzigraben in der Edelweiss-Strasse 5 in Zürich ausgestellt. Die Räume sind Mo–Fr von 16.00–20.00 Uhr und am Wochenende von 14.00–18.00 Uhr zugänglich.

Die genossenschaftliche Wohnsiedlung am Letzigraben liegt zentral und grenzt an die denkmalgeschützte städtische Grünanlage und Wohnsiedlung Heiligfeld, die 1955 fertiggestellt wurde. Die Siedlung der SGE aus den 1940er-Jahren genügt den heutigen Anforderungen in Bezug auf Bausubstanz und Raumstruktur nicht mehr.
In Zusammenarbeit mit dem Amt für Hochbauten der Stadt Zürich hat die Siedlungsgenossenschaft Eigengrund einen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit zehn Teams durchgeführt.
Sämtliche Projekte sind vom 13.–23. Dezember 2012 im Mehrzweckraum Freibad Letzigraben in der Edelweiss-Strasse 5 in Zürich ausgestellt. Die Räume sind Mo–Fr von 16.00–20.00 Uhr und am Wochenende von 14.00–18.00 Uhr zugänglich.

Galli Rudolf Architekten erhalten den 1. Rang und Zuschlag für die Gesamterneuerung des Mehrfamilienhauses in der Dufourstrasse im Zürcher Seefeld.

Galli Rudolf Architekten erhalten den 1. Rang und Zuschlag für die Gesamterneuerung des Mehrfamilienhauses in der Dufourstrasse im Zürcher Seefeld.

Der Littenheider Bilderzyklus «Heimat – eine Erfindung» war eine Hommage des Malers Dieter Hall an den Ort seiner Kindheit und Jugend und eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Bedeutung und Problematik der Herkunft. Die Themen Heimat und Fremde, Offenheit und Ausgrenzung werden nach beendeter Ausstellung im Vortragszyklus mit Kurzreferaten und Diskussionen aufgenommen und unter drei Blickwinkeln beleuchtet.

Vortrag 1 am Sonntag 18. November 2012, 17.00 Uhr mit dem Thema: «Heim, Heimat, Heimatschutz – herausgeforderte Architektur.»

Teilnehmer: Andreas Galli, dipl. Arch. HTL ETH BSA Zürich; Hans Schwyn, CEO Clienia Gruppe, Littenheid

Vortrag 2 am Samstag 12. Januar 2013, 17.00 Uhr zum Thema «Psychisch krank – ausgegrenzt und heimatlos?»

Teilnehmer: Markus Binswanger, Dr. med. ehem. ärztlicher Direktor Clienia Klinik, Littenheid; Maja Wicki, Dr. phil., Philosophin, Psychoanalytikerin, Journalistin, Zürich; Alex Bänninger, Publizist, Stettfurt.

Vortrag 3 am Samstag, 23. Februar 2013, 17.00 Uhr zum Thema «Heimat – Nährboden für den Kitsch, Minenfeld für die Kunst?»

Teilnehmer: Brigitta Bommer, Mal- und Kunsttherapeutin, Clienia Klinik, Littenheid; Gerhard Dammann, Dr. med. dipl. Psych., Spitaldirektor Psychiatrische Dienste Thurgau, Münsterlingen; Dieter Hall, Maler, Zürich; Isolde Schaad, Schriftstellerin und Journalistin, Zürich

Der Littenheider Bilderzyklus «Heimat – eine Erfindung» war eine Hommage des Malers Dieter Hall an den Ort seiner Kindheit und Jugend und eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Bedeutung und Problematik der Herkunft. Die Themen Heimat und Fremde, Offenheit und Ausgrenzung werden nach beendeter Ausstellung im Vortragszyklus mit Kurzreferaten und Diskussionen aufgenommen und unter drei Blickwinkeln beleuchtet.

Vortrag 1 am Sonntag 18. November 2012, 17.00 Uhr mit dem Thema: «Heim, Heimat, Heimatschutz – herausgeforderte Architektur.»

Teilnehmer: Andreas Galli, dipl. Arch. HTL ETH BSA Zürich; Hans Schwyn, CEO Clienia Gruppe, Littenheid

Vortrag 2 am Samstag 12. Januar 2013, 17.00 Uhr zum Thema «Psychisch krank – ausgegrenzt und heimatlos?»

Teilnehmer: Markus Binswanger, Dr. med. ehem. ärztlicher Direktor Clienia Klinik, Littenheid; Maja Wicki, Dr. phil., Philosophin, Psychoanalytikerin, Journalistin, Zürich; Alex Bänninger, Publizist, Stettfurt.

Vortrag 3 am Samstag, 23. Februar 2013, 17.00 Uhr zum Thema «Heimat – Nährboden für den Kitsch, Minenfeld für die Kunst?»

Teilnehmer: Brigitta Bommer, Mal- und Kunsttherapeutin, Clienia Klinik, Littenheid; Gerhard Dammann, Dr. med. dipl. Psych., Spitaldirektor Psychiatrische Dienste Thurgau, Münsterlingen; Dieter Hall, Maler, Zürich; Isolde Schaad, Schriftstellerin und Journalistin, Zürich

Unter dem Leitsatz «Less is more» soll der Bestand bis auf die Strukturen zurückgebaut und mit gezielten knappen Eingriffen eine Art Edelrohbau-Loft entstehen. Der Standort ermöglicht mittels eines ausgefallenen Produkts einen ansprechenden Mietertrag zu erzielen. Die so getätigten Investitionen sind nachhaltig und effizient: Durch die Rückführung auf die grundlegenden baulichen Elemente bleibt die langfristige Nutzungsflexibilität des Hauses gewährleistet. Der entstehende Lebensraum kann als grosszügige Paarwohnung oder mit wenigen, zusätzlichen Wänden auch von mehreren Personen wie einer Wohngemeinschaft oder einer Familie bewohnt werden.

Auftraggeber:Swiss Finance & Property AG, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Lars Henze, Charles Wülser

Unter dem Leitsatz «Less is more» soll der Bestand bis auf die Strukturen zurückgebaut und mit gezielten knappen Eingriffen eine Art Edelrohbau-Loft entstehen. Der Standort ermöglicht mittels eines ausgefallenen Produkts einen ansprechenden Mietertrag zu erzielen. Die so getätigten Investitionen sind nachhaltig und effizient: Durch die Rückführung auf die grundlegenden baulichen Elemente bleibt die langfristige Nutzungsflexibilität des Hauses gewährleistet. Der entstehende Lebensraum kann als grosszügige Paarwohnung oder mit wenigen, zusätzlichen Wänden auch von mehreren Personen wie einer Wohngemeinschaft oder einer Familie bewohnt werden.

Auftraggeber:Swiss Finance & Property AG, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Lars Henze, Charles Wülser

Galli Rudolf Architekten erhalten den Zuschlag der Generalplanersubmission für den Neubau der Alterswohnüberbauung mit Serviceleistungen Linde in Windisch.

Investor:Avadis Anlagestiftung, Baden
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeiter:Lars Henze, Lukas Wolfensberger
Planungsbeginn:November 2012
Fertigstellung:2016

Galli Rudolf Architekten erhalten den Zuschlag der Generalplanersubmission für den Neubau der Alterswohnüberbauung mit Serviceleistungen Linde in Windisch.

Investor:Avadis Anlagestiftung, Baden
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeiter:Lars Henze, Lukas Wolfensberger
Planungsbeginn:November 2012
Fertigstellung:2016

Mit dem voraussichtlicher Baubeginn des 03. Juni 2013 wird die 4. und letzte Etappe des 44‘000 m2 grossen brach liegenden Areals der ehemaligen Färberei Fabrik umgesetzt. Auf dem Baufeld A1 werden 66 Wohnungen und Gewerberäume entstehen.

Mit dem voraussichtlicher Baubeginn des 03. Juni 2013 wird die 4. und letzte Etappe des 44‘000 m2 grossen brach liegenden Areals der ehemaligen Färberei Fabrik umgesetzt. Auf dem Baufeld A1 werden 66 Wohnungen und Gewerberäume entstehen.

Am Samstag, 3. März 2012 von 13.00–16.00 Uhr laden wir alle Interessenten zur Besichtigung des Baufeldes A3 Färbi-Areal mit Apéro ein.

Auftraggeber:Halter AG, Entwicklungen, Zürich
Totalunternehmer:Halter AG, Generalunternehmungen, Zürich
Investor:Real Estate Fund PropertyPlus, Zürich c/o Credit Suisse AG
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Matthias Amsler, Stephanie Brunner, Clara Beats, Allesia Geisshüsler, Danièle Heinzer, Claudio Schies, Anja Widmer

Am Samstag, 3. März 2012 von 13.00–16.00 Uhr laden wir alle Interessenten zur Besichtigung des Baufeldes A3 Färbi-Areal mit Apéro ein.

Auftraggeber:Halter AG, Entwicklungen, Zürich
Totalunternehmer:Halter AG, Generalunternehmungen, Zürich
Investor:Real Estate Fund PropertyPlus, Zürich c/o Credit Suisse AG
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Matthias Amsler, Stephanie Brunner, Clara Beats, Allesia Geisshüsler, Danièle Heinzer, Claudio Schies, Anja Widmer

Die Baubewilligung des Mehrgenerationenhauses Giesserei liegt vor. Neben 150 Wohnungen für Studenten, Senioren, Familien und Singles sind auch Räume für Gewerbe, Restaurant und eine Kinderkrippe geplant.

Die Baubewilligung des Mehrgenerationenhauses Giesserei liegt vor. Neben 150 Wohnungen für Studenten, Senioren, Familien und Singles sind auch Räume für Gewerbe, Restaurant und eine Kinderkrippe geplant.

«von unten nach oben» Hannes Henz

Kategorie: Architektur, Zweiter Preis

Agglomeration Zürich, Vorstadt, dröhnender Verkehr, vorbeirauschende Züge – mittendrin am zugespitzten Ende eines Dreiecks aus Geleisen und Strassen eine Genossenschaftssiedlung.
Wie fotografisch erzählen, was das Büro Galli Rudolf Architekten hier im Zusammenspiel mit einer mutigen Bauherrschaft erreicht hat? Analysieren: Vordergründig ist das Projekt eine Renovation, die den Energieverbrauch senkt und einen besseren Lärmschutz bietet. Mich interessiert nun aber, was Architektur darüber hinaus leisten kann. Von Beginn weg bin ich fasziniert von der Würde, die dieses Projekt ausstrahlt. Von der Würde, die ein stolzes Auftreten ermöglicht und einen Unort in einen Ort verwandelt – einen Ort zum Leben. Dietikon und die Siedlung erhalten einen Auftakt, sie zeigen, dass sie Lebensraum sind, dass sie sich nicht zu verstecken brauchen.
Wie kann man ein solch abstraktes Thema in Bildern vermitteln? Diese Frage hat mich zu dieser Serie angetrieben. Aber auch: Mit welchen architektonischen Mitteln wird ein Ort zum Leben geschaffen? In meinen Bildern will ich die grosszügigen Proportionen und die Dimension des «Lebensraums» Balkonschicht zeigen, die subtile Farbigkeit, welche man auf den zweiten Blick erkennt, die sehr sorgfältige Detaillierung, welche eine Hinwendung zu Ort, Haus und Bewohnern erzählt. Alles zusammen erzeugt eine unverhoffte Eleganz, die den Ort zu einem ruhigen, sicheren Pol zwischen den Verkehrsströmen aufwertet. Für mich am wichtigsten war aber, ein Bild zu finden für das neue Wohngefühl an diesem Ort, ein Bild, das über die erstarkte Würde erzählt.

Text:Hannes Henz

«von unten nach oben» Hannes Henz

Kategorie: Architektur, Zweiter Preis

Agglomeration Zürich, Vorstadt, dröhnender Verkehr, vorbeirauschende Züge – mittendrin am zugespitzten Ende eines Dreiecks aus Geleisen und Strassen eine Genossenschaftssiedlung.
Wie fotografisch erzählen, was das Büro Galli Rudolf Architekten hier im Zusammenspiel mit einer mutigen Bauherrschaft erreicht hat? Analysieren: Vordergründig ist das Projekt eine Renovation, die den Energieverbrauch senkt und einen besseren Lärmschutz bietet. Mich interessiert nun aber, was Architektur darüber hinaus leisten kann. Von Beginn weg bin ich fasziniert von der Würde, die dieses Projekt ausstrahlt. Von der Würde, die ein stolzes Auftreten ermöglicht und einen Unort in einen Ort verwandelt – einen Ort zum Leben. Dietikon und die Siedlung erhalten einen Auftakt, sie zeigen, dass sie Lebensraum sind, dass sie sich nicht zu verstecken brauchen.
Wie kann man ein solch abstraktes Thema in Bildern vermitteln? Diese Frage hat mich zu dieser Serie angetrieben. Aber auch: Mit welchen architektonischen Mitteln wird ein Ort zum Leben geschaffen? In meinen Bildern will ich die grosszügigen Proportionen und die Dimension des «Lebensraums» Balkonschicht zeigen, die subtile Farbigkeit, welche man auf den zweiten Blick erkennt, die sehr sorgfältige Detaillierung, welche eine Hinwendung zu Ort, Haus und Bewohnern erzählt. Alles zusammen erzeugt eine unverhoffte Eleganz, die den Ort zu einem ruhigen, sicheren Pol zwischen den Verkehrsströmen aufwertet. Für mich am wichtigsten war aber, ein Bild zu finden für das neue Wohngefühl an diesem Ort, ein Bild, das über die erstarkte Würde erzählt.

Text:Hannes Henz

Am Samstag, 21. Mai 2011, wird mit dem Ilgenhaldefest auch das Sonderschulheim mit allen Besuchern und Interessenten feierlich eröffnet. Am Donnerstag, 19. Mai 2011, findet bereits eine Einweihungsfeier für geladene Gäste statt.

Am Samstag, 21. Mai 2011, wird mit dem Ilgenhaldefest auch das Sonderschulheim mit allen Besuchern und Interessenten feierlich eröffnet. Am Donnerstag, 19. Mai 2011, findet bereits eine Einweihungsfeier für geladene Gäste statt.

Im Rahmen der Konferenz «processus urbain» am EPFL wird Galli Rudolf Architekten am Donnerstag, 12. Mai 2011 um 10.15 Uhr im Salle SG 0213, EPFL Lausanne halten.

Im Rahmen der Konferenz «processus urbain» am EPFL wird Galli Rudolf Architekten am Donnerstag, 12. Mai 2011 um 10.15 Uhr im Salle SG 0213, EPFL Lausanne halten.

Nach dem Spatenstich am 15. April 2011 wurde mit dem Aushub der Baugrube begonnen. Bis 2013 entstehen hier 150 Wohnungen, Räume für Gewerbe, ein Restaurant und eine Kinderkrippe.

Nach dem Spatenstich am 15. April 2011 wurde mit dem Aushub der Baugrube begonnen. Bis 2013 entstehen hier 150 Wohnungen, Räume für Gewerbe, ein Restaurant und eine Kinderkrippe.

Zum Thema «Projektentwicklung im Dialog» wird Galli Rudolf Architekten am Mittwoch, 09. Februar 2011 um 18.30 Uhr in der Konzept Halle 6 in Thun einen Vortrag halten.

Zum Thema «Projektentwicklung im Dialog» wird Galli Rudolf Architekten am Mittwoch, 09. Februar 2011 um 18.30 Uhr in der Konzept Halle 6 in Thun einen Vortrag halten.

An den Gleisen

Galli Rudolf Architekten haben kürzlich eine Wohnüberbauung in Dietikon umgebaut. Andreas Galli wählt zwei Zeichnungen und vier Fotos und beantwortet unsere vier Fragen.

An den Gleisen

Galli Rudolf Architekten haben kürzlich eine Wohnüberbauung in Dietikon umgebaut. Andreas Galli wählt zwei Zeichnungen und vier Fotos und beantwortet unsere vier Fragen.

Nach über 10 Jahren an der Schöneggstrasse beziehen wir ab dem 26. April 2010 neue Büroräume an der Ecke Zweierstrasse/ Seebahnstrasse beim Bahnhof Wiedikon im Kreis 3, Zürich.

Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA
Zweierstrasse 100
CH 8003 Zürich
Telefon +41 44 241 37 00

Wir freuen uns, Sie bald in unseren neuen Räumlichkeiten zu begrüssen.

Bitte beachten Sie die veränderten Direktnummern.

Ihre Galli Rudolf Architekten

Nach über 10 Jahren an der Schöneggstrasse beziehen wir ab dem 26. April 2010 neue Büroräume an der Ecke Zweierstrasse/ Seebahnstrasse beim Bahnhof Wiedikon im Kreis 3, Zürich.

Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA
Zweierstrasse 100
CH 8003 Zürich
Telefon +41 44 241 37 00

Wir freuen uns, Sie bald in unseren neuen Räumlichkeiten zu begrüssen.

Bitte beachten Sie die veränderten Direktnummern.

Ihre Galli Rudolf Architekten

Andreas Galli nimmt als Referent am Kongress «Initiative wohnen hoch 3» teil.

Der Kongress Initiative wohnen hoch 3 stellt den Auftakt zur Kampagne «Innovativer Wohnungsbau in Baden-Württemberg» dar – ein Kooperationsprojekt von Wirtschaftsministerium und Architektenkammer Baden-Württemberg sowie der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen. Die Veranstaltung am 19. Februar soll der Ermittlung des Status quo dienen und Hindernisse orten. Ziel ist, gemeinsam mit den Referenten und den Kongressteilnehmern Aufgaben und Anstöße für Politik, Planer und Gesellschaft zu formulieren.

Der Kongress Initiative wohnen hoch 3 richtet sich an Kommunen, Politik, Architekten und Stadtplaner sowie die Wohnungswirtschaft.

Andreas Galli nimmt als Referent am Kongress «Initiative wohnen hoch 3» teil.

Der Kongress Initiative wohnen hoch 3 stellt den Auftakt zur Kampagne «Innovativer Wohnungsbau in Baden-Württemberg» dar – ein Kooperationsprojekt von Wirtschaftsministerium und Architektenkammer Baden-Württemberg sowie der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen. Die Veranstaltung am 19. Februar soll der Ermittlung des Status quo dienen und Hindernisse orten. Ziel ist, gemeinsam mit den Referenten und den Kongressteilnehmern Aufgaben und Anstöße für Politik, Planer und Gesellschaft zu formulieren.

Der Kongress Initiative wohnen hoch 3 richtet sich an Kommunen, Politik, Architekten und Stadtplaner sowie die Wohnungswirtschaft.

Nach der Fertigstellung und dem Bezug des Neubaus Luegisland Süd im 1. Halbjahr 2013 wendete sich der Vorstand der Baugenossenschaft nun dem nächsten Projekt zu, dem Ersatzneubau Luegisland Nord. Dabei handelt es sich um das Gebiet nördlich der Luegislandstrasse mit den zu ersetzenden 18 Reihen-EFH plus Kindergartengebäude plus Garagenboxen. Galli Rudolf Architekten konnte den hierzu durchgeführten Studienauftrag für sich entscheiden.

Auftraggeber:Bau- und Siedlungsgenossenschaft Vitasana, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Evelyn Steiner
Bauingenieur:Heyer, Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zürich
Gebäudetechnik HLK:3-PLAN HAUSTECHNIK AG, Winterthur
Landschaftsarchitektur:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
Bild:Raumgleiter GmbH, Zürich

Nach der Fertigstellung und dem Bezug des Neubaus Luegisland Süd im 1. Halbjahr 2013 wendete sich der Vorstand der Baugenossenschaft nun dem nächsten Projekt zu, dem Ersatzneubau Luegisland Nord. Dabei handelt es sich um das Gebiet nördlich der Luegislandstrasse mit den zu ersetzenden 18 Reihen-EFH plus Kindergartengebäude plus Garagenboxen. Galli Rudolf Architekten konnte den hierzu durchgeführten Studienauftrag für sich entscheiden.

Auftraggeber:Bau- und Siedlungsgenossenschaft Vitasana, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Evelyn Steiner
Bauingenieur:Heyer, Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zürich
Gebäudetechnik HLK:3-PLAN HAUSTECHNIK AG, Winterthur
Landschaftsarchitektur:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
Bild:Raumgleiter GmbH, Zürich

Die Wohnsiedlung Paradies, im südlichen Teil von Wollishofen gelegen, wurde 1970 – 1972 nach den Plänen von Architekt Erwin Meier erbaut. Nach über 40 Jahren sollen die 220 Wohnungen nun umfassend instandgesetzt werden. Gleichzeitig ist auch eine Zusammenlegung von einigen Kleinwohnungen zu Familienwohnungen geplant. Zusammen mit der Halter AG wird Galli Rudolf Architekten die Instandsetzung planen und umsetzen.

Auftraggeber:Amt für Hochbauten der Stadt Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Lars Henze
Mitarbeitende:Andreas Galli, Lars Henze
Baurealisation:Halter AG Generalunternehmung, Zürich
Bauingenieur:Heyer Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zürich
Bild:Raumgleiter GmbH, Zürich

Die Wohnsiedlung Paradies, im südlichen Teil von Wollishofen gelegen, wurde 1970 – 1972 nach den Plänen von Architekt Erwin Meier erbaut. Nach über 40 Jahren sollen die 220 Wohnungen nun umfassend instandgesetzt werden. Gleichzeitig ist auch eine Zusammenlegung von einigen Kleinwohnungen zu Familienwohnungen geplant. Zusammen mit der Halter AG wird Galli Rudolf Architekten die Instandsetzung planen und umsetzen.

Auftraggeber:Amt für Hochbauten der Stadt Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Lars Henze
Mitarbeitende:Andreas Galli, Lars Henze
Baurealisation:Halter AG Generalunternehmung, Zürich
Bauingenieur:Heyer Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zürich
Bild:Raumgleiter GmbH, Zürich

Am Samstag, 12. September 2009 von 11.00–16.00 Uhr kann das Startprojekt des Baufeldes A4 auf dem Färbi-Areal, Brandstrasse in Schlieren besichtigt werden. (vom Bahnhof zu Fuss erreichbar)

Das ehemalige Areal der Färberei in Schlieren wird aufbauend auf dem städtebaulichen Gesamtkonzept, welches im Studienauftrag 2003 erarbeitet wurde, in Etappen einer neuen gemischten Nutzung zugeführt. Der von uns entwickelte Gebäudetyp lehnt sich eng an die industriell geprägte Umgebung an. Das Startprojekt vereint verschiedenste Wohnungs- und Nutzungstypen in einem Baukörper.

Auftraggeber:Halter AG, Generalunternehmung (Totalunternehmer)
Investor:Immobiliengesellschaft IMMOSIP AG, Zürich c/o UBS Fund Management (Switzerland) AG, Basel
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Matthias Amsler, Andreas Feurer, Stephanie Brunner, Dirk Hamdorf, Esther Bärfuss
Bauingenieur:HMK Kuhn AG, Dietikon ZH
Gebäudetechnik HLKS:Ahochn AG, Dübendorf ZH
Elektrotechnik:R+B Engineering AG, Brugg AG
Akustik und Bauphysik:Kopitsis Bauphysik AG, Wohlen AG
Landschaftsarchitektur:Andreas Geser Landschaftsarchitekten AG, Zürich
Fotografie:Dominique Marc Wehrli, Regensdorf ZH

Am Samstag, 12. September 2009 von 11.00–16.00 Uhr kann das Startprojekt des Baufeldes A4 auf dem Färbi-Areal, Brandstrasse in Schlieren besichtigt werden. (vom Bahnhof zu Fuss erreichbar)

Das ehemalige Areal der Färberei in Schlieren wird aufbauend auf dem städtebaulichen Gesamtkonzept, welches im Studienauftrag 2003 erarbeitet wurde, in Etappen einer neuen gemischten Nutzung zugeführt. Der von uns entwickelte Gebäudetyp lehnt sich eng an die industriell geprägte Umgebung an. Das Startprojekt vereint verschiedenste Wohnungs- und Nutzungstypen in einem Baukörper.

Auftraggeber:Halter AG, Generalunternehmung (Totalunternehmer)
Investor:Immobiliengesellschaft IMMOSIP AG, Zürich c/o UBS Fund Management (Switzerland) AG, Basel
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Matthias Amsler, Andreas Feurer, Stephanie Brunner, Dirk Hamdorf, Esther Bärfuss
Bauingenieur:HMK Kuhn AG, Dietikon ZH
Gebäudetechnik HLKS:Ahochn AG, Dübendorf ZH
Elektrotechnik:R+B Engineering AG, Brugg AG
Akustik und Bauphysik:Kopitsis Bauphysik AG, Wohlen AG
Landschaftsarchitektur:Andreas Geser Landschaftsarchitekten AG, Zürich
Fotografie:Dominique Marc Wehrli, Regensdorf ZH

Am Samstag, 22. August 2009 sind Interessenten zur Besichtigung der Technischen Berufsschule Zürich an der Ausstellungsstrasse 70 eingeladen. Ab 10.00 Uhr steht ein kleiner Morgenimbiss für Sie bereit. Für Führung finden Sie sich bitte um 11.30 Uhr am Eingang an der Ausstellungsstrasse 70 ein.

Der von 1959 bis 1967 von den Architekten Eduard del Fabro und Bruno Gerosa erstellte Bau der Technischen Berufsschule gilt als repräsentativer Vertreter der Schweizer Nachkriegsmoderne. Bei der Gesamtsanierung galt es die bestehenden Qualitäten der konsequenten durchgängigen Bearbeitung des Ganzen als auch im Detail zu erhalten und zu ergänzen.

Auftraggeber:Hochbauamt Kanton Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA
Mitarbeitende:Fabian Stettler, Dirk Hamdorf, Sandra Risch, David Menti, Rafael Venetz, Michael Geiger
Baumanagement:b+p Baurealisation AG, Zürich
Bauingenieur:Heyer, Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zürich
Gebäudetechnik HLKS:PZM Polke Ziege von Moos AG, Zürich
Elektrotechnik:Hefti Hess Martignoni AG, Zürich
Landschaftsarchitektur:Müller Illien Landsc haftsarchitekten, Zürich
Akustik und Bauphysik:BAKUS Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich
Gastroplanung:Planbar AG, Zürich
Fassadenplanung:Stäger & Nägeli, Zürich
Bild:Roger Frei, Zürich

Am Samstag, 22. August 2009 sind Interessenten zur Besichtigung der Technischen Berufsschule Zürich an der Ausstellungsstrasse 70 eingeladen. Ab 10.00 Uhr steht ein kleiner Morgenimbiss für Sie bereit. Für Führung finden Sie sich bitte um 11.30 Uhr am Eingang an der Ausstellungsstrasse 70 ein.

Der von 1959 bis 1967 von den Architekten Eduard del Fabro und Bruno Gerosa erstellte Bau der Technischen Berufsschule gilt als repräsentativer Vertreter der Schweizer Nachkriegsmoderne. Bei der Gesamtsanierung galt es die bestehenden Qualitäten der konsequenten durchgängigen Bearbeitung des Ganzen als auch im Detail zu erhalten und zu ergänzen.

Auftraggeber:Hochbauamt Kanton Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA
Mitarbeitende:Fabian Stettler, Dirk Hamdorf, Sandra Risch, David Menti, Rafael Venetz, Michael Geiger
Baumanagement:b+p Baurealisation AG, Zürich
Bauingenieur:Heyer, Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zürich
Gebäudetechnik HLKS:PZM Polke Ziege von Moos AG, Zürich
Elektrotechnik:Hefti Hess Martignoni AG, Zürich
Landschaftsarchitektur:Müller Illien Landsc haftsarchitekten, Zürich
Akustik und Bauphysik:BAKUS Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich
Gastroplanung:Planbar AG, Zürich
Fassadenplanung:Stäger & Nägeli, Zürich
Bild:Roger Frei, Zürich

Auf dem Gelände der alten Giesserei in Neuhegi wird die Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen (Gesewo) zusammen mit dem Verein Mehrgenerationenhaus zwei fünfstöckige Holz- bauten mit insgesamt 151 Wohnungen unterschiedlicher Grösse erstellen. Das Projekt «E la nave va» von Galli Rudolf Architekten konnte die Jury überzeugen und ging als Gewinner aus dem Projektwettbewerb hervor.

Auftraggeber:GESEWO, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Yvonne Rudolf, Claudio Schiess, Benno Agreiter, Lars Henze, Johanna Blättler
Bauingenieur:Conzett, Bronzini, Gartmann AG, Chur
Haustechnik HLK:hps energieconsulting ag, Küsnacht
Akustik und Bauphysik:Wichser Akustik & Bauphysik AG, Zürich
Bild:Raumgleiter GmbH, Zürich

Auf dem Gelände der alten Giesserei in Neuhegi wird die Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen (Gesewo) zusammen mit dem Verein Mehrgenerationenhaus zwei fünfstöckige Holz- bauten mit insgesamt 151 Wohnungen unterschiedlicher Grösse erstellen. Das Projekt «E la nave va» von Galli Rudolf Architekten konnte die Jury überzeugen und ging als Gewinner aus dem Projektwettbewerb hervor.

Auftraggeber:GESEWO, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Yvonne Rudolf, Claudio Schiess, Benno Agreiter, Lars Henze, Johanna Blättler
Bauingenieur:Conzett, Bronzini, Gartmann AG, Chur
Haustechnik HLK:hps energieconsulting ag, Küsnacht
Akustik und Bauphysik:Wichser Akustik & Bauphysik AG, Zürich
Bild:Raumgleiter GmbH, Zürich

Galli Rudolf Architekten geht auf die Überholspur. Auf unserem Teamanlass tauschen wir unsere Tastaturen gegen Sportlenkräder.

Galli Rudolf Architekten geht auf die Überholspur. Auf unserem Teamanlass tauschen wir unsere Tastaturen gegen Sportlenkräder.

Der Architekturfotograf Gordon Watkinson stellt seine Bilder bedeutender Bauhaus-Architekturen auf der Ausstellung «Bauhaus zwanzig–21» international aus. Die Zurich International School ist Teil dieser internationalen Wanderausstellung.

Internationales Kulturzentrum:Krakau, 08.05.2009-05.07.2009
Haus der Gegenwart:München, 26.02.2010-14.03.2010
Galerija Jakopic:Ljublana, 22.04.2010-20.06.2010

Der Architekturfotograf Gordon Watkinson stellt seine Bilder bedeutender Bauhaus-Architekturen auf der Ausstellung «Bauhaus zwanzig–21» international aus. Die Zurich International School ist Teil dieser internationalen Wanderausstellung.

Internationales Kulturzentrum:Krakau, 08.05.2009-05.07.2009
Haus der Gegenwart:München, 26.02.2010-14.03.2010
Galerija Jakopic:Ljublana, 22.04.2010-20.06.2010

Der Rohbau der Erweiterung des Sonderschulheimes Ilgenhalde steht am 02. Mai 2009 allen Interessenten offen. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher in der Russikerstrasse in Fehraltorf.

Der Rohbau der Erweiterung des Sonderschulheimes Ilgenhalde steht am 02. Mai 2009 allen Interessenten offen. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher in der Russikerstrasse in Fehraltorf.

Der Architekturfotograf Gordon Watkinson stellt seine Bilder bedeutender Bauhaus-Architekturen auf der Ausstellung «Bauhaus zwanzig–21» international aus. Die Zurich International School ist Teil dieser internationalen Wanderausstellung.

Internationales Kulturzentrum:Krakau, 08.05.2009-05.07.2009
Haus der Gegenwart:München, 26.02.2010-14.03.2010
Galerija Jakopic:Ljublana, 22.04.2010-20.06.2010

Der Architekturfotograf Gordon Watkinson stellt seine Bilder bedeutender Bauhaus-Architekturen auf der Ausstellung «Bauhaus zwanzig–21» international aus. Die Zurich International School ist Teil dieser internationalen Wanderausstellung.

Internationales Kulturzentrum:Krakau, 08.05.2009-05.07.2009
Haus der Gegenwart:München, 26.02.2010-14.03.2010
Galerija Jakopic:Ljublana, 22.04.2010-20.06.2010

Das Augendiagnostikzentrum und die Augenlaserklinik decken das ganze Spektrum der Augenmedizin ab und bieten Ihnen eine qualitativ hochstehende, fachkompetente Betreuung an. Nach dem Umbau der Räumlichkeiten am Bellevue in Zürich wurde die Klinik am 02. Februar 2009 termingerecht übergeben.

Bauherr:Laser Vista AG
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Dirk Hamdorf, Fabian Stettler, Philipp Thiedau

Das Augendiagnostikzentrum und die Augenlaserklinik decken das ganze Spektrum der Augenmedizin ab und bieten Ihnen eine qualitativ hochstehende, fachkompetente Betreuung an. Nach dem Umbau der Räumlichkeiten am Bellevue in Zürich wurde die Klinik am 02. Februar 2009 termingerecht übergeben.

Bauherr:Laser Vista AG
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Dirk Hamdorf, Fabian Stettler, Philipp Thiedau

Die Domhütte ist ein schönes Erbe des berühmten Hüttenarchitekten Jakob Eschenmoser. Der Sektion liegt viel daran, dass verantwor- tungsvoll mit diesem Erbe umgegangen wird, daher wird eine überzeugende architektonische und betrieblich optimale Lösung angestrebt, welche die alte Hütte (1956) soweit als möglich integriert. Galli Rudolf Architekten konnte mit dem Entwurf zur Sanierung der Domhütte überzeugen.

Auftraggeber:SAC Sektion Uto, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Claudio Schiess

Die Domhütte ist ein schönes Erbe des berühmten Hüttenarchitekten Jakob Eschenmoser. Der Sektion liegt viel daran, dass verantwor- tungsvoll mit diesem Erbe umgegangen wird, daher wird eine überzeugende architektonische und betrieblich optimale Lösung angestrebt, welche die alte Hütte (1956) soweit als möglich integriert. Galli Rudolf Architekten konnte mit dem Entwurf zur Sanierung der Domhütte überzeugen.

Auftraggeber:SAC Sektion Uto, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Claudio Schiess

Im Bereich der ehemaligen römischen Markthalle des damaligen Forums «Vindonissa» soll ein verdichteter Siedlungsbau mit Wohn- und Periphernutzungen entstehen. Galli Rudolf Architekten konnte mit ihrem Entwurf von 51 grosszügige Eigentumswohnungen und 89 Mietwohnungen, sowie Büro- und Gewerberäumlichkeiten auf der Fehlmannmatte überzeugen.

Auftraggeber:Senn BPM, St. Gallen
Begleitung Verfahren:Wüest & Partner AG, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Johanna Blättler, Danièle Heinzer
Landschaftsarchitektur:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich

Im Bereich der ehemaligen römischen Markthalle des damaligen Forums «Vindonissa» soll ein verdichteter Siedlungsbau mit Wohn- und Periphernutzungen entstehen. Galli Rudolf Architekten konnte mit ihrem Entwurf von 51 grosszügige Eigentumswohnungen und 89 Mietwohnungen, sowie Büro- und Gewerberäumlichkeiten auf der Fehlmannmatte überzeugen.

Auftraggeber:Senn BPM, St. Gallen
Begleitung Verfahren:Wüest & Partner AG, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Johanna Blättler, Danièle Heinzer
Landschaftsarchitektur:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich

Das Apartmenthaus in Parpan mit 2 Miet- und einer Ferienwohnungen ist vor Weihnachten fertig geworden.

Das Apartmenthaus in Parpan mit 2 Miet- und einer Ferienwohnungen ist vor Weihnachten fertig geworden.

Am 28. November 2008 fand die offizielle Aufrichtefeier der 1. Etappe des Umbaus und der Erweiterung Sonderschulheim Ilgenhalde statt.

Am 28. November 2008 fand die offizielle Aufrichtefeier der 1. Etappe des Umbaus und der Erweiterung Sonderschulheim Ilgenhalde statt.

Am 25.11.2008 findet die offizielle Einweihungsfeier nach der Gesamtsanierung der Technischen Berufsschule Zürich statt.
Wir begrüssen alle Interessenten in der Ausstellungsstrasse 70 in Zürich. Vertreter der Baudirektion Kanton Zürich, der Bildungsdirektion Kanton Zürich und der Technische Berufsschule Zürich werden den Feierlichkeiten beiwohnen.

Am 25.11.2008 findet die offizielle Einweihungsfeier nach der Gesamtsanierung der Technischen Berufsschule Zürich statt.
Wir begrüssen alle Interessenten in der Ausstellungsstrasse 70 in Zürich. Vertreter der Baudirektion Kanton Zürich, der Bildungsdirektion Kanton Zürich und der Technische Berufsschule Zürich werden den Feierlichkeiten beiwohnen.

Am 29. Oktober 2008 findet die offizielle Aufrichtefeier der Startprojekte A4 und A5 auf dem Färbi–Areal statt.

Am 29. Oktober 2008 findet die offizielle Aufrichtefeier der Startprojekte A4 und A5 auf dem Färbi–Areal statt.

Mit dem Wettbewerb «Aargau 2008» sollte der Grundstein für eine prägnante Wohnstandortpolitik zwischen den Grossräumen Zürich, Basel, Bern und Luzern gelegt werden. Gesucht waren Wohnvisionen und reelle Konzepte. Der Perimeter umfasste zwei Baufelder: Das Areal der ehemaligen Bürstenfabrik Walther und die Zone vor den Einfamilienhäusern von Oberentfelden.
Das Projekt von Galli Rudolf Architekten in Zusammenarbeit mit Stirnemann Architekten, Baden erhielt eine Auszeichnung und Empfehlung zur Weiterbearbeitung für den Standort Oberentfelden.

Mit dem Wettbewerb «Aargau 2008» sollte der Grundstein für eine prägnante Wohnstandortpolitik zwischen den Grossräumen Zürich, Basel, Bern und Luzern gelegt werden. Gesucht waren Wohnvisionen und reelle Konzepte. Der Perimeter umfasste zwei Baufelder: Das Areal der ehemaligen Bürstenfabrik Walther und die Zone vor den Einfamilienhäusern von Oberentfelden.
Das Projekt von Galli Rudolf Architekten in Zusammenarbeit mit Stirnemann Architekten, Baden erhielt eine Auszeichnung und Empfehlung zur Weiterbearbeitung für den Standort Oberentfelden.