Anlass Ort Datum No
AuftraggeberZürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG, Zürich
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Lars Henze, Marlene Teimel, Marisa Ueltschi
KostenplanerBüro für Bauökonomie AG, Luzern
Gebäudetechnik HLKSPolke, Ziege, von Moos AG, Zürich
BildNightnurse Images GmbH, Zürich
AuftraggeberZürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG, Zürich
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Lars Henze, Marlene Teimel, Marisa Ueltschi
KostenplanerBüro für Bauökonomie AG, Luzern
Gebäudetechnik HLKSPolke, Ziege, von Moos AG, Zürich
BildNightnurse Images GmbH, Zürich
AuftraggeberBaudirektion Kanton Zürich, Hochbauamt
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Manuel Nagel, Nadine Dajanovic, Christophe Besson
BaumanagementAnderegg Partner AG, Zürich
BauingenieurSchnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich
ElektroingenieurHefti Hess Martignoni AG, Zürich
Gebäudetechnik HLKSPolke, Ziege, von Moos AG, Zürich
AuftraggeberBaudirektion Kanton Zürich, Hochbauamt
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Manuel Nagel, Nadine Dajanovic, Christophe Besson
BaumanagementAnderegg Partner AG, Zürich
BauingenieurSchnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich
ElektroingenieurHefti Hess Martignoni AG, Zürich
Gebäudetechnik HLKSPolke, Ziege, von Moos AG, Zürich

Auf dem Areal der ehemaligen Stadtsäge soll Wohnraum für Studierende und einen bunten Mix aus Bewohnern entstehen. Mit dem Wohnen für Studierende wird eine Lücke im St. Galler Wohnungsmarkt geschlossen.
Das Siegerprojekt von Galli Rudolf Architekten mit dem Kennwort «Klafter» entwickelt die neue Siedlung in Analogie zum Bild von feingliedrigen «Holzklaftern» und dem Bild der Sägerei. Die neue Siedlung, welche Quartierdimensionen aufweist, bildet als urbanen Ort einen vielfältigen Kosmos mit nutzungsflexiblen Baustrukturen, welche durchmischte und nachhaltige Formen studentischen und gemeinschaftlichen Wohnens schafft.
Sägiplatz und Sägigasse als Herz und Rückgrat werden tragende Elemente der sozialen Interaktion wie auch der Erschliessungsstrukturen des neuen Quartiers. Die Holzbauten halten die kollektive Erinnerung an die Stadtsäge wach und tragen die Gene der «Alten Stadtsäge» stolz in einen urbanen Raum der Zukunft.

AuftraggeberOrtsbürgergemeinde St. Gallen
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeYvonne Rudolf, Andreas Galli, Manuel Nagel, Charles Wülser, Monika Zaharievska, Maria Theis
InvestorPrevis Vorsorge, Bern
GeneralunternehmungHalter AG, Zürich
HolzbauingenieurJosef Kolb AG Ingenieure & Planer, Romanshorn
HLKS IngenieurLippuner Energietechnik AG, Grabs
Bauphysik und AkustikKopitsis Bauphysik AG, Wohlen
LandschaftWestpol Landschaftsarchitekten GmbH, Basel

Auf dem Areal der ehemaligen Stadtsäge soll Wohnraum für Studierende und einen bunten Mix aus Bewohnern entstehen. Mit dem Wohnen für Studierende wird eine Lücke im St. Galler Wohnungsmarkt geschlossen.
Das Siegerprojekt von Galli Rudolf Architekten mit dem Kennwort «Klafter» entwickelt die neue Siedlung in Analogie zum Bild von feingliedrigen «Holzklaftern» und dem Bild der Sägerei. Die neue Siedlung, welche Quartierdimensionen aufweist, bildet als urbanen Ort einen vielfältigen Kosmos mit nutzungsflexiblen Baustrukturen, welche durchmischte und nachhaltige Formen studentischen und gemeinschaftlichen Wohnens schafft.
Sägiplatz und Sägigasse als Herz und Rückgrat werden tragende Elemente der sozialen Interaktion wie auch der Erschliessungsstrukturen des neuen Quartiers. Die Holzbauten halten die kollektive Erinnerung an die Stadtsäge wach und tragen die Gene der «Alten Stadtsäge» stolz in einen urbanen Raum der Zukunft.

AuftraggeberOrtsbürgergemeinde St. Gallen
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeYvonne Rudolf, Andreas Galli, Manuel Nagel, Charles Wülser, Monika Zaharievska, Maria Theis
InvestorPrevis Vorsorge, Bern
GeneralunternehmungHalter AG, Zürich
HolzbauingenieurJosef Kolb AG Ingenieure & Planer, Romanshorn
HLKS IngenieurLippuner Energietechnik AG, Grabs
Bauphysik und AkustikKopitsis Bauphysik AG, Wohlen
LandschaftWestpol Landschaftsarchitekten GmbH, Basel

Am 2. April 2019 wurde der Grundstein für das Hochhaus an der Baslerstrasse in feierlichem Rahmen gelegt.
Bis 2022 entstehen neben den 161 Wohnungen verteilt auf Hochhaus und Flachbau auch ein neuer Quartierplatz. Gastronomiebetrieb und öffentliche Nutzungen im Erdgeschoss lassen diesen Platz zu einem stimmungsvollen Dreh- und Angelpunkt für die Bewohner des Quartiers werden.

Am 2. April 2019 wurde der Grundstein für das Hochhaus an der Baslerstrasse in feierlichem Rahmen gelegt.
Bis 2022 entstehen neben den 161 Wohnungen verteilt auf Hochhaus und Flachbau auch ein neuer Quartierplatz. Gastronomiebetrieb und öffentliche Nutzungen im Erdgeschoss lassen diesen Platz zu einem stimmungsvollen Dreh- und Angelpunkt für die Bewohner des Quartiers werden.

Am kommenden Samstag, den 23. Februar kann das Wohnhaus Linde von Galli Rudolf Architekten anlässlich des Tags der offenen Tür der Sanavita besichtigt werden.
Der prägnante Baukörper besetzt eine städtebauliche Schlüsselstelle zwischen der weiträumigen Klosteranlage Königsfelden und der Zürcherstrasse und wird Teil der Abfolge gewichtiger Bauten (Fehlmannmatte, Campus-Anlagen FHNW) an der Zürcherstrasse und am halbringförmigen Parksaum der Klosteranlage bis zum Bahnhof. Das Wohnhaus nutzt die geschwungene Form der Parzelle, der konvexe Bug bildet eine gleichsam urbane Seite, die konkave Bucht schafft einen geschützten Gartenraum.
Im schmetterlingsförmigen Grundriss mit zwei ellipsenförmigen grosszügigen Treppenhäusern befinden sich insgesamt 31 Wohnungen für ältere Menschen, welche altersgerecht, schwellenlos und mit entsprechenden Nasszellen ausgestattet sind. Schwellen und Übergänge wie Sockel und Durchgänge werden als Orientierungshilfen mit Bändern in Kontrasttönen verdeutlicht. So windet sich ein farblich abgesetztes «Kommunikationsband», das Klingeln, Lichtschalter und Beschriftungen integriert, als auberginfarbenes Band durchs Treppenhaus.
Die Materialisierung des Wohnhauses mit einem eingefärbten Putz unterstricht dessen plastischen Qualitäten. Der hochwertige sandfarbene Sockel aus Dietfurter-Dolomit wird der markanten Urbanität am Kreisel gerecht.

TotalunternehmerGross AG, Brugg
ArchitektenGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
LandschaftTremp Landschaftsarchitekten, Zürich

Am kommenden Samstag, den 23. Februar kann das Wohnhaus Linde von Galli Rudolf Architekten anlässlich des Tags der offenen Tür der Sanavita besichtigt werden.
Der prägnante Baukörper besetzt eine städtebauliche Schlüsselstelle zwischen der weiträumigen Klosteranlage Königsfelden und der Zürcherstrasse und wird Teil der Abfolge gewichtiger Bauten (Fehlmannmatte, Campus-Anlagen FHNW) an der Zürcherstrasse und am halbringförmigen Parksaum der Klosteranlage bis zum Bahnhof. Das Wohnhaus nutzt die geschwungene Form der Parzelle, der konvexe Bug bildet eine gleichsam urbane Seite, die konkave Bucht schafft einen geschützten Gartenraum.
Im schmetterlingsförmigen Grundriss mit zwei ellipsenförmigen grosszügigen Treppenhäusern befinden sich insgesamt 31 Wohnungen für ältere Menschen, welche altersgerecht, schwellenlos und mit entsprechenden Nasszellen ausgestattet sind. Schwellen und Übergänge wie Sockel und Durchgänge werden als Orientierungshilfen mit Bändern in Kontrasttönen verdeutlicht. So windet sich ein farblich abgesetztes «Kommunikationsband», das Klingeln, Lichtschalter und Beschriftungen integriert, als auberginfarbenes Band durchs Treppenhaus.
Die Materialisierung des Wohnhauses mit einem eingefärbten Putz unterstricht dessen plastischen Qualitäten. Der hochwertige sandfarbene Sockel aus Dietfurter-Dolomit wird der markanten Urbanität am Kreisel gerecht.

TotalunternehmerGross AG, Brugg
ArchitektenGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
LandschaftTremp Landschaftsarchitekten, Zürich

Galli Rudolf gewinnen den anonymen Projektwettbewerb für den Neubau einer Wohnsiedlung auf dem Areal der Giesserei Erzenberg. Die Giesserei produzierte am Erzenberg seit 1840 Eisengussprodukte, jahrzehntelang wurden hier Schachtdeckel und Massenkanalisationsgussprodukte gefertigt.
Von der Hallenskulptur zur Wohnfigur: In Anlehnung zu den zusammengebauten konglomeratartigen Hallen wird mit sechs Baukörpern eine figurative Gesamtkomposition entwickelt, welche über die Materialisierung, einer Gasse und einem zentralen Platz an die Spuren der Giesserei erinnert und die neue Siedlungsidentität bildet.
Zwischen Industrie und Rebbau: Mit der hangseitig offenen Struktur wird die landschaftliche Dramatik am Fuss des Schleifenberg am aufsteigenden Rebhang eingefangen. Im Innern des Areals zeichnet sich der Fussabdruck der ehemaligen Giesserei in der Freiramgestaltung ab. Von Aussen zeichnen die gestaffelten Baukörper die geschwungene Form der Erzenbergstrasse nach. Knappe Blick- und Wegbeziehungen gewähren den Blick ins vielfältige Arealinnere.

AuftraggeberGiesserei Erzenberg AG, Liestal
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Barbara Iseli, Marlene Teimel, Stefan Hasler, Lisa Böttiger
HLK IngenieurConcept-G AG, Winterthur
LandschaftAlbiez de Tomasi GmbH, Zürich

Galli Rudolf gewinnen den anonymen Projektwettbewerb für den Neubau einer Wohnsiedlung auf dem Areal der Giesserei Erzenberg. Die Giesserei produzierte am Erzenberg seit 1840 Eisengussprodukte, jahrzehntelang wurden hier Schachtdeckel und Massenkanalisationsgussprodukte gefertigt.
Von der Hallenskulptur zur Wohnfigur: In Anlehnung zu den zusammengebauten konglomeratartigen Hallen wird mit sechs Baukörpern eine figurative Gesamtkomposition entwickelt, welche über die Materialisierung, einer Gasse und einem zentralen Platz an die Spuren der Giesserei erinnert und die neue Siedlungsidentität bildet.
Zwischen Industrie und Rebbau: Mit der hangseitig offenen Struktur wird die landschaftliche Dramatik am Fuss des Schleifenberg am aufsteigenden Rebhang eingefangen. Im Innern des Areals zeichnet sich der Fussabdruck der ehemaligen Giesserei in der Freiramgestaltung ab. Von Aussen zeichnen die gestaffelten Baukörper die geschwungene Form der Erzenbergstrasse nach. Knappe Blick- und Wegbeziehungen gewähren den Blick ins vielfältige Arealinnere.

AuftraggeberGiesserei Erzenberg AG, Liestal
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Barbara Iseli, Marlene Teimel, Stefan Hasler, Lisa Böttiger
HLK IngenieurConcept-G AG, Winterthur
LandschaftAlbiez de Tomasi GmbH, Zürich

Galli Rudolf Architekten gewinnen den Studienauftrag für das Langhaus Baubereich A der Initialetappe des Papieri-Areals in Cham.
Nachdem auf dem Papieri-Areal während fast 360 Jahren Papier produziert wurde, wird das rund elf Hektaren umfassende Areal nun Stück für Stück auf Grundlage des übergeordneten Bebauungsplans von Albi Nussbaumer / Boltshauser Architekten zu einem Wohn- und Arbeitsquartier transformiert.
Der 166m lange Neubau mit 174 Wohnungen und publikumsorientierten Nutzungen im Erdgeschoss vermittelt sowohl räumlich als auch architektonisch. Der lange Baukörper bildet die «Kante» zwischen dem «Kesselplatz« mit «Kesselhaus» und «Silohaus» und tieferem Gassenraum und thematisiert industrielles Bauen in zeitgemässer Form.

AuftraggeberCham Immobilien AG, Cham
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Charles Wülser, Manuel Nagel, Olga Rausch, Nadine Dajanovic, Marisa Ueltschi
BauingenieurSchnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich
BauphysikBAKUS Akustik & Bauphysik GmbH, Zürich
HLKS IngenieurPolke, Ziege, von Moos AG, Zürich
ElektrotechnikHefti Hess Martignoni AG, Zug
BildNightnurse Images GmbH, Zürich

Galli Rudolf Architekten gewinnen den Studienauftrag für das Langhaus Baubereich A der Initialetappe des Papieri-Areals in Cham.
Nachdem auf dem Papieri-Areal während fast 360 Jahren Papier produziert wurde, wird das rund elf Hektaren umfassende Areal nun Stück für Stück auf Grundlage des übergeordneten Bebauungsplans von Albi Nussbaumer / Boltshauser Architekten zu einem Wohn- und Arbeitsquartier transformiert.
Der 166m lange Neubau mit 174 Wohnungen und publikumsorientierten Nutzungen im Erdgeschoss vermittelt sowohl räumlich als auch architektonisch. Der lange Baukörper bildet die «Kante» zwischen dem «Kesselplatz« mit «Kesselhaus» und «Silohaus» und tieferem Gassenraum und thematisiert industrielles Bauen in zeitgemässer Form.

AuftraggeberCham Immobilien AG, Cham
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Charles Wülser, Manuel Nagel, Olga Rausch, Nadine Dajanovic, Marisa Ueltschi
BauingenieurSchnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich
BauphysikBAKUS Akustik & Bauphysik GmbH, Zürich
HLKS IngenieurPolke, Ziege, von Moos AG, Zürich
ElektrotechnikHefti Hess Martignoni AG, Zug
BildNightnurse Images GmbH, Zürich

Der Aushub beim Projekt Hochhaus Baslerstrasse ist in vollem Gange.

Der Aushub beim Projekt Hochhaus Baslerstrasse ist in vollem Gange.

Andreas Galli beantwortet fünf Fragen der Redaktion.

BauherrschaftBau- und Wohngenossenschaft Nünenen, Thun
ArchitekturGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Dirk Hamdorf, Ana Dodevski, Luana Rossi, Stefan Wülser, Isabella Schmidt, Mojca Rebec Fučka, Ricardo Ibrahim
BaumanagementAnderegg Partner AG, Bellach
BauingenieurRothpletz, Lienhard + Cie AG, Bern
Gebäudetechnik HLKEnerconom AG, Bern
BauphysikGrolimund + Partner AG, Bern
ElektroplanerBoess+Partner AG, Bern​
LandschaftAlbiez de Tomasi GmbH, Zürich

Andreas Galli beantwortet fünf Fragen der Redaktion.

BauherrschaftBau- und Wohngenossenschaft Nünenen, Thun
ArchitekturGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Dirk Hamdorf, Ana Dodevski, Luana Rossi, Stefan Wülser, Isabella Schmidt, Mojca Rebec Fučka, Ricardo Ibrahim
BaumanagementAnderegg Partner AG, Bellach
BauingenieurRothpletz, Lienhard + Cie AG, Bern
Gebäudetechnik HLKEnerconom AG, Bern
BauphysikGrolimund + Partner AG, Bern
ElektroplanerBoess+Partner AG, Bern​
LandschaftAlbiez de Tomasi GmbH, Zürich

Der Entwurf von Galli Rudolf Architekten für das Primarschulhaus IntegraSquare in Wallisellen geht als Sieger des mehrstufigen Gesamtleistungsstudienauftrags hervor.
Das Baufeld für den Neubau des Schulhauses ist Teil eines übergeordneten Master-, bzw. Gestaltungsplans, der die Transformation des 40'000 Quadratmeter grossen Integra-Areals an der impulsgebenden Glatttalbahn räumlich und nutzungsmässig beinhaltet. Das Integra-Areal war ein wichtiger Standort der schweizerischen Industriegeschichte: mehr als 100 Jahre lang wurden hier Eisenbahn-Stellwerke gebaut. Das urbane und dichte Bild des Areals ist vom Transformationsprozess geprägt. Eine Mischung von kompakten Neubauten und Bestandesbauten, die von den einstigen industriellen Aktivitäten an diesem Ort zeugen, prägen das Bild des Areals.
Der Entwurf für das sechsgeschossige Schulhaus bildet ein Hofensemble mit der identitätsbildenden Shedhalle im Zentrum und setzt im knappen Mantelvolumen die vielfältigen Schulnutzungen in ein räumlich und nutzungsmässig attraktives Szenario um. Das Dach wird zum belebten Ort für Sport, Spiel und Erholung in Form eines Allwettersportplatzes, eines Dachgartens sowie eines Freiluftklassenzimmers.

AuftraggeberIntegra Immobilien AG / Schulgemeinde Wallisellen, Wallisellen
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Charles Wülser, Christophe Besson, Mascha Prohl
GeneralunternehmerGross Generalunternehmung AG, Wallisellen
BauingenieurK2S Bauingenieure AG, Wallisellen
HLS IngenieurConcept-G AG, Winterthur
ElektroingenieurMettler und Partner AG, Zürich
BauphysikerRaumanzug GmbH, Zürich
BrandschutzBrandschutzpartner GmbH, Dübendorf
LandschaftAndreas Geser Landschaftsarchitekten, Zürich

Der Entwurf von Galli Rudolf Architekten für das Primarschulhaus IntegraSquare in Wallisellen geht als Sieger des mehrstufigen Gesamtleistungsstudienauftrags hervor.
Das Baufeld für den Neubau des Schulhauses ist Teil eines übergeordneten Master-, bzw. Gestaltungsplans, der die Transformation des 40'000 Quadratmeter grossen Integra-Areals an der impulsgebenden Glatttalbahn räumlich und nutzungsmässig beinhaltet. Das Integra-Areal war ein wichtiger Standort der schweizerischen Industriegeschichte: mehr als 100 Jahre lang wurden hier Eisenbahn-Stellwerke gebaut. Das urbane und dichte Bild des Areals ist vom Transformationsprozess geprägt. Eine Mischung von kompakten Neubauten und Bestandesbauten, die von den einstigen industriellen Aktivitäten an diesem Ort zeugen, prägen das Bild des Areals.
Der Entwurf für das sechsgeschossige Schulhaus bildet ein Hofensemble mit der identitätsbildenden Shedhalle im Zentrum und setzt im knappen Mantelvolumen die vielfältigen Schulnutzungen in ein räumlich und nutzungsmässig attraktives Szenario um. Das Dach wird zum belebten Ort für Sport, Spiel und Erholung in Form eines Allwettersportplatzes, eines Dachgartens sowie eines Freiluftklassenzimmers.

AuftraggeberIntegra Immobilien AG / Schulgemeinde Wallisellen, Wallisellen
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Charles Wülser, Christophe Besson, Mascha Prohl
GeneralunternehmerGross Generalunternehmung AG, Wallisellen
BauingenieurK2S Bauingenieure AG, Wallisellen
HLS IngenieurConcept-G AG, Winterthur
ElektroingenieurMettler und Partner AG, Zürich
BauphysikerRaumanzug GmbH, Zürich
BrandschutzBrandschutzpartner GmbH, Dübendorf
LandschaftAndreas Geser Landschaftsarchitekten, Zürich

Das Projekt Erlenmatt Ost B1 wurde mit der «Auszeichnung guter Bauten» prämiert. Im fünf Jahres-Turnus vergeben die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft diese Auszeichnung. Die öffentliche Ausstellung ist zeitgleich in beiden Kantonen vom 31. Oktober bis 12. November 2018 zu sehen.

AuftraggeberStiftung Habitat, Basel
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
BaumanagementProplaning AG, Basel
BauingenieurRapp Infra AG, Basel
HolzbauingenieurPirmin Jung Ingenieure AG, Rain

Das Projekt Erlenmatt Ost B1 wurde mit der «Auszeichnung guter Bauten» prämiert. Im fünf Jahres-Turnus vergeben die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft diese Auszeichnung. Die öffentliche Ausstellung ist zeitgleich in beiden Kantonen vom 31. Oktober bis 12. November 2018 zu sehen.

AuftraggeberStiftung Habitat, Basel
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
BaumanagementProplaning AG, Basel
BauingenieurRapp Infra AG, Basel
HolzbauingenieurPirmin Jung Ingenieure AG, Rain

«Immer mehr Menschen in der Schweiz wollen möglichst zentral wohnen. Die Städte müssen verdichten. Mehr Menschen bringen aber auch mehr Verkehr, und damit Lärm. Das Problem - Wohnen wo's laut ist - und die Antwort der Architekten im Beitrag von «10vor10». »
Das Interview mit Andreas Galli läuft ab der 17:05 Minute.

«Immer mehr Menschen in der Schweiz wollen möglichst zentral wohnen. Die Städte müssen verdichten. Mehr Menschen bringen aber auch mehr Verkehr, und damit Lärm. Das Problem - Wohnen wo's laut ist - und die Antwort der Architekten im Beitrag von «10vor10». »
Das Interview mit Andreas Galli läuft ab der 17:05 Minute.

Ergänzend zur aktuellen Ausstellung «gemeinsam wohnen planen» organisiert die Architekturgalerie München ein Rahmenprogramm zum Thema «Gemeinsam wohnen – aber wie?».
Lars Henze wird einen Einblick zu genossenschaftlichen Bauen in der Schweiz geben und anhand verschiedener Projekte auf neue Wohnformen eingehen.

Veranstaltungsort: Architekturgalerie München im Kunstareal, Türkenstraße 30, München

Ergänzend zur aktuellen Ausstellung «gemeinsam wohnen planen» organisiert die Architekturgalerie München ein Rahmenprogramm zum Thema «Gemeinsam wohnen – aber wie?».
Lars Henze wird einen Einblick zu genossenschaftlichen Bauen in der Schweiz geben und anhand verschiedener Projekte auf neue Wohnformen eingehen.

Veranstaltungsort: Architekturgalerie München im Kunstareal, Türkenstraße 30, München

Unser Gesamtkonzept für das Areal Schadenmühleplatz Ost ging als Siegerprojekt hervor und wurde zur Weiterbearbeitung des Richtprojektes als Grundlage für den Gestaltungsplan und für die folgenden Bauprojekte empfohlen.

AuftraggebergemeinschaftEinwohnergemeinde Baden (Abteilung Immobilien), Baden / Meier Schmocker Immobilien AG, Wettingen / Andrea Schoop-Wettstein, Baden
ArchitektenGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Lisa-Marie Ullrich, Luana Rossi, Marlene Teimel, Estelle Dubois, Olga Rausch, Lisa Böttiger
LandschaftsarchitektenNipkow Landschaftsarchitektur AG, Zürich

Unser Gesamtkonzept für das Areal Schadenmühleplatz Ost ging als Siegerprojekt hervor und wurde zur Weiterbearbeitung des Richtprojektes als Grundlage für den Gestaltungsplan und für die folgenden Bauprojekte empfohlen.

AuftraggebergemeinschaftEinwohnergemeinde Baden (Abteilung Immobilien), Baden / Meier Schmocker Immobilien AG, Wettingen / Andrea Schoop-Wettstein, Baden
ArchitektenGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Lisa-Marie Ullrich, Luana Rossi, Marlene Teimel, Estelle Dubois, Olga Rausch, Lisa Böttiger
LandschaftsarchitektenNipkow Landschaftsarchitektur AG, Zürich

Die aus dem Jahr 1977 stammenden Gebäude des Wohnheims mit Beschäftigung der Stiftung Vivala sollen in den nächsten Jahren sukzessive erneuert beziehungsweise ersetzt werden. Die mit hohem architektonischem Anspruch ausgeführten Gebäude der Architekten Haldemann und Müller, Grenchen weisen mittlerweile einen grossen Erneuerungsbedarf aus. In einer ersten Etappe sollen die beiden Wohnheime mit den Erwachsenengruppen 1 – 6 erneuert werden.

AuftraggeberStiftung Vivala, Weinfelden
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Lars Henze, Stefan Hasler, Mauricio Martins, Marlene Teimel
TotalunternehmerGross Generalunternehmung AG ZH, Wallisellen
BauingenieurK2S Bauingenieure AG, Wallisellen
ElektroplanerMettler Partner AG, Zürich
HLK-PlanerConcept-G AG, Winterthur
BauphysikRaumanzug GmbH, Zürich
BrandschutzBrandschutzpartner GmbH, Dübendorf
LandschaftAndreas Geser Landschaftsarchitekten AG, Zürich

Die aus dem Jahr 1977 stammenden Gebäude des Wohnheims mit Beschäftigung der Stiftung Vivala sollen in den nächsten Jahren sukzessive erneuert beziehungsweise ersetzt werden. Die mit hohem architektonischem Anspruch ausgeführten Gebäude der Architekten Haldemann und Müller, Grenchen weisen mittlerweile einen grossen Erneuerungsbedarf aus. In einer ersten Etappe sollen die beiden Wohnheime mit den Erwachsenengruppen 1 – 6 erneuert werden.

AuftraggeberStiftung Vivala, Weinfelden
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Lars Henze, Stefan Hasler, Mauricio Martins, Marlene Teimel
TotalunternehmerGross Generalunternehmung AG ZH, Wallisellen
BauingenieurK2S Bauingenieure AG, Wallisellen
ElektroplanerMettler Partner AG, Zürich
HLK-PlanerConcept-G AG, Winterthur
BauphysikRaumanzug GmbH, Zürich
BrandschutzBrandschutzpartner GmbH, Dübendorf
LandschaftAndreas Geser Landschaftsarchitekten AG, Zürich

Wir laden am Samstag, 15. September 2018, 14:00 – 16:30 Uhr, herzlich zur Besichtigung der Wohnüberbauung In der Ey ein.
Anreise mit Tram 3 oder Bus 67 bis Haltestelle Fellenbergstrasse. Keine Parkiermöglichkeiten vor Ort.

AuftraggeberMPK Migros-Pensionskasse, Zürich
ArchitektenGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Baumanagementph-baumanagement ag, Frauenfeld
LandschaftWehrli Müller Landschaften, Winterthur (Entwurf), KOLB Landschaftsarchitektur GmbH, Zürich (Ausführung)
FotoTamara Tschopp, Zürich

Wir laden am Samstag, 15. September 2018, 14:00 – 16:30 Uhr, herzlich zur Besichtigung der Wohnüberbauung In der Ey ein.
Anreise mit Tram 3 oder Bus 67 bis Haltestelle Fellenbergstrasse. Keine Parkiermöglichkeiten vor Ort.

AuftraggeberMPK Migros-Pensionskasse, Zürich
ArchitektenGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Baumanagementph-baumanagement ag, Frauenfeld
LandschaftWehrli Müller Landschaften, Winterthur (Entwurf), KOLB Landschaftsarchitektur GmbH, Zürich (Ausführung)
FotoTamara Tschopp, Zürich

Der Internationalen Sommerworkshops der ZHAW sucht dieses Jahr nach intelligenten Konzepten für eine hohe Wohnqualität an lärmigen Lagen, um einen weitsichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Stadt- und Wohnkultur leisten zu könne.
In diesem Rahmen wird Andres Galli am 04. September 2018 an der öffentlichen Diskussion am «Round Table» einen Überblick zum Projekt Erlenmatt Ost B1 geben.

Der Internationalen Sommerworkshops der ZHAW sucht dieses Jahr nach intelligenten Konzepten für eine hohe Wohnqualität an lärmigen Lagen, um einen weitsichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Stadt- und Wohnkultur leisten zu könne.
In diesem Rahmen wird Andres Galli am 04. September 2018 an der öffentlichen Diskussion am «Round Table» einen Überblick zum Projekt Erlenmatt Ost B1 geben.

Der Baustart des Hochhauses Baslerstrasse ist mit dem Rückbau der bestehenden Liegenschaft erfolgt. Bis 2021 entstehen auf 76m Höhe 161 Wohnungen sowie Gewerbeflächen.

Der Baustart des Hochhauses Baslerstrasse ist mit dem Rückbau der bestehenden Liegenschaft erfolgt. Bis 2021 entstehen auf 76m Höhe 161 Wohnungen sowie Gewerbeflächen.

Nach knapp einem Jahr Bauzeit fanden am 30. August 2018 die Feierlichkeiten zur Aufrichte des Projektes Linde in Windisch statt.
Neben den 31 altersgerechten Wohnungen, entstehen hier auch Büro- und Gewerbeflächen.

Nach knapp einem Jahr Bauzeit fanden am 30. August 2018 die Feierlichkeiten zur Aufrichte des Projektes Linde in Windisch statt.
Neben den 31 altersgerechten Wohnungen, entstehen hier auch Büro- und Gewerbeflächen.

Wir laden am Samstag, 16. JUNI 2018, 14:00 – 17:00 Uhr, herzlich zur Besichtigung der SIEDLUNG FELDSTRASSE, THUN ein.
Anreise ab Thun Bahnhof mit Bus Nr. 5 bis Strättligenplatz oder Bus Nr. 2 bis Freiestrasse

AuftraggeberBau- und Wohngenossenschaft Nünenen, Thun
ArchitektenGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
BaumanagementAnderegg Partner AG, Bellach
LandschaftAlbiez de Tomasi GmbH, Zürich
FotoTamara Tschopp, Zürich

Wir laden am Samstag, 16. JUNI 2018, 14:00 – 17:00 Uhr, herzlich zur Besichtigung der SIEDLUNG FELDSTRASSE, THUN ein.
Anreise ab Thun Bahnhof mit Bus Nr. 5 bis Strättligenplatz oder Bus Nr. 2 bis Freiestrasse

AuftraggeberBau- und Wohngenossenschaft Nünenen, Thun
ArchitektenGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
BaumanagementAnderegg Partner AG, Bellach
LandschaftAlbiez de Tomasi GmbH, Zürich
FotoTamara Tschopp, Zürich

In Zusammenarbeit von Gemeinde und der Baugenossenschaft Zurlinden (BGZ) als Bauträger soll ein Quartier mit Mehrgenerationenwohnen entstehen, in welcher zukunftsgerichtete und flexible Wohnformen für Betagte, für jung und alt, für Alleinstehende, Familien und pflegebedürftige Menschen angeboten werden können. Neben 170 - 200 Wohneinheiten soll auch ein Pflegezentrum mit 60 Betten, sowie Siedlungseinrichtungen, welche den Austausch zwischen den Generationen ermöglichen, erstellt werden.

AuftraggeberBaugenossenschaft Zurlinden, Zürich
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Olga Rausch, Tamara Tschopp, Michèle Balducci, Stefano Greppi, Stefan Hasler, Marlene Teimel, Leander Walther
BauingenieurIndermühle Bauingenieure GmbH, Thun
NachhaltigkeitBüro für Nachhaltigkeit am Bau Stefan Schrader AG, Zürich
LandschaftMaurus Schifferli, Landschaftsarchitekt, Bern

In Zusammenarbeit von Gemeinde und der Baugenossenschaft Zurlinden (BGZ) als Bauträger soll ein Quartier mit Mehrgenerationenwohnen entstehen, in welcher zukunftsgerichtete und flexible Wohnformen für Betagte, für jung und alt, für Alleinstehende, Familien und pflegebedürftige Menschen angeboten werden können. Neben 170 - 200 Wohneinheiten soll auch ein Pflegezentrum mit 60 Betten, sowie Siedlungseinrichtungen, welche den Austausch zwischen den Generationen ermöglichen, erstellt werden.

AuftraggeberBaugenossenschaft Zurlinden, Zürich
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Olga Rausch, Tamara Tschopp, Michèle Balducci, Stefano Greppi, Stefan Hasler, Marlene Teimel, Leander Walther
BauingenieurIndermühle Bauingenieure GmbH, Thun
NachhaltigkeitBüro für Nachhaltigkeit am Bau Stefan Schrader AG, Zürich
LandschaftMaurus Schifferli, Landschaftsarchitekt, Bern

Vom 05.05.-06.05.2018 findet Open House erstmals in Basel statt. In der ganzen Stadt öffnen über 60 Gebäude aus den unterschiedlichsten Zeitepochen ihre Türen. An diesem Tag können alle Interessierten an Führungen im Baustein 1 auf den Erlenmatt Ost Areal teilnehmen.
Alle Informationen zum Open House finden sie hier:

Vom 05.05.-06.05.2018 findet Open House erstmals in Basel statt. In der ganzen Stadt öffnen über 60 Gebäude aus den unterschiedlichsten Zeitepochen ihre Türen. An diesem Tag können alle Interessierten an Führungen im Baustein 1 auf den Erlenmatt Ost Areal teilnehmen.
Alle Informationen zum Open House finden sie hier:

Die ersten beiden Häuser von insgesamt vier wurden letzte Woche abgerüstet. Im Herbst 2018 sollen die 76 Wohnungen bezogen werden.

Die ersten beiden Häuser von insgesamt vier wurden letzte Woche abgerüstet. Im Herbst 2018 sollen die 76 Wohnungen bezogen werden.

Galli Rudolf Architekten gewinnen den Studienauftrag für das Wohn- und Geschäftshaus an der Ludretikonerstrasse in Thalwil.
In Zentrumsnähe entstehen 18 Wohnungen, sowie diverse Gewerberäume.

AuftraggeberKuster
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Stefan Hasler, Marlene Teimel

Galli Rudolf Architekten gewinnen den Studienauftrag für das Wohn- und Geschäftshaus an der Ludretikonerstrasse in Thalwil.
In Zentrumsnähe entstehen 18 Wohnungen, sowie diverse Gewerberäume.

AuftraggeberKuster
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Stefan Hasler, Marlene Teimel

The new construction of the long house and the conversion of the flat low-rise buildings, 94 apartments are being created with a wide range of offers and different location qualities.

Client/OrganizerHIG Immobilien Anlage Stiftung
AuthorGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zurich
CollaboratorsAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Tamara Tschopp, Olga Rausch, Dirk Hamdorf
LandscapeMaurus Schifferli, Landschaftsarchitekt, Bern

The new construction of the long house and the conversion of the flat low-rise buildings, 94 apartments are being created with a wide range of offers and different location qualities.

Client/OrganizerHIG Immobilien Anlage Stiftung
AuthorGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zurich
CollaboratorsAndreas Galli, Yvonne Rudolf, Tamara Tschopp, Olga Rausch, Dirk Hamdorf
LandscapeMaurus Schifferli, Landschaftsarchitekt, Bern

The Topping-out ceremony will be celebrated in novembre.

The Topping-out ceremony will be celebrated in novembre.

The ceremonial laying of the foundation stone of the new clinic building was celebrated on October 16, 2017.
In addition to the internistic medical service with laboratory and pharmacy, a ward for trauma patients, patients of age psychiatry and patients with private and semi-private insurance will be accommodated in the four-storey patient house.

The ceremonial laying of the foundation stone of the new clinic building was celebrated on October 16, 2017.
In addition to the internistic medical service with laboratory and pharmacy, a ward for trauma patients, patients of age psychiatry and patients with private and semi-private insurance will be accommodated in the four-storey patient house.

The excavation work for the new construction of the patient center Stations «Panorama» is largely completed. The laying of the cornerstone ceremony will take place in October.

The excavation work for the new construction of the patient center Stations «Panorama» is largely completed. The laying of the cornerstone ceremony will take place in October.

The foundation stone for the housing estate in the village center of Windisch has been laid. In the immediate vicinity of the distinctive monastery church Königsfelden, 31 apartments, office and commercial space are being built.

The foundation stone for the housing estate in the village center of Windisch has been laid. In the immediate vicinity of the distinctive monastery church Königsfelden, 31 apartments, office and commercial space are being built.

Contract award for a replacement building with about 80 apartments in Bülach.

ModeEvaluation procedure
Client/OrganizerAvadis Anlagestiftung
AuthorGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zurich
CollaboratorsAndreas Galli, Lars Henze

Contract award for a replacement building with about 80 apartments in Bülach.

ModeEvaluation procedure
Client/OrganizerAvadis Anlagestiftung
AuthorGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zurich
CollaboratorsAndreas Galli, Lars Henze

The Schweiter area is the former industrial area of the company Schweiter Technologies AG in Horgen. On the 62-hectare factory site, directly at Horgen Oberdorf station, 240 apartments and commercial space are being created in a privileged location.

Client/OrganizerRealstone SA, Lausanne
AuthorGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zurich
CollaboratorsAndreas Galli, Davy Funk, Stefan Hasler, Sara Rossi, Yang Yang, Leander Walther
LandscapeHoffmann & Müller Landschaftsarchitektur AG, Zurich

The Schweiter area is the former industrial area of the company Schweiter Technologies AG in Horgen. On the 62-hectare factory site, directly at Horgen Oberdorf station, 240 apartments and commercial space are being created in a privileged location.

Client/OrganizerRealstone SA, Lausanne
AuthorGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zurich
CollaboratorsAndreas Galli, Davy Funk, Stefan Hasler, Sara Rossi, Yang Yang, Leander Walther
LandscapeHoffmann & Müller Landschaftsarchitektur AG, Zurich

Nach rund zwei Jahren Bauzeit findet am 20. Mai 2017 das Eröffnungsfest des Bausteins 1 auf dem Areal Erlenmatt Ost (Signalstrasse 23–25) statt.
Zum OpenHouse werden von 11.00–15.00 Uhr neben den Räumlichkeiten der Abilia und der Kinderkrippe Bläsistift, auch verschiedene Wohnungen allen Interessenten offen stehen.

Nach rund zwei Jahren Bauzeit findet am 20. Mai 2017 das Eröffnungsfest des Bausteins 1 auf dem Areal Erlenmatt Ost (Signalstrasse 23–25) statt.
Zum OpenHouse werden von 11.00–15.00 Uhr neben den Räumlichkeiten der Abilia und der Kinderkrippe Bläsistift, auch verschiedene Wohnungen allen Interessenten offen stehen.

The foundation stone for the new housing development of the housing cooperative Nünenen has been laid. On Feldstrasse in Thun, 26 new apartments are being built.

The foundation stone for the new housing development of the housing cooperative Nünenen has been laid. On Feldstrasse in Thun, 26 new apartments are being built.

The Migros Pension Fund is building 44 new apartments in the Albisrieden urban area. On November 22, 2016, preparations began.

The Migros Pension Fund is building 44 new apartments in the Albisrieden urban area. On November 22, 2016, preparations began.

On November 9, 2016, the topping-out ceremony of the new building replacement of residential and commercial building took place in the Dufourstrasse.
In addition to the offices on Dufourstrasse, 96 new apartments will be built in the 5-storey new building.

On November 9, 2016, the topping-out ceremony of the new building replacement of residential and commercial building took place in the Dufourstrasse.
In addition to the offices on Dufourstrasse, 96 new apartments will be built in the 5-storey new building.

On 2 November 2016, the excavation work on the overbuilding at the Bülachguss site was started. By the middle of 2017, 75 residential units in the mid-price segment will be built on the "Waldgrundstück", site 8.

On 2 November 2016, the excavation work on the overbuilding at the Bülachguss site was started. By the middle of 2017, 75 residential units in the mid-price segment will be built on the "Waldgrundstück", site 8.

The event takes place in cooperation of the Institute for Building in the Alpine Space IBAR with Graubünden Wood at the HTW Chur, Location A.
Lectures and project presentations by winners:

Markus Schietsch ArchitektenKaeng Krachan Elefantenpark, Zoo, Zürich, 2014 (Präsentation durch WaltGalmarini AG)
Galli Rudolf ArchitektenMehrgenerationenhaus Giesserei, 2013, Winterthur
Gujan + Pally ArchitektenWaldschulzimmer«Academia Vivian», 2014, Curaglia
PLAN 4 AGNeubau Personalhaus Canols, 2014, Lenzerheide

The event takes place in cooperation of the Institute for Building in the Alpine Space IBAR with Graubünden Wood at the HTW Chur, Location A.
Lectures and project presentations by winners:

Markus Schietsch ArchitektenKaeng Krachan Elefantenpark, Zoo, Zürich, 2014 (Präsentation durch WaltGalmarini AG)
Galli Rudolf ArchitektenMehrgenerationenhaus Giesserei, 2013, Winterthur
Gujan + Pally ArchitektenWaldschulzimmer«Academia Vivian», 2014, Curaglia
PLAN 4 AGNeubau Personalhaus Canols, 2014, Lenzerheide

Zum diesjährigen Silofest am Samstag, 10. September 2016 werden neben Kinder- und Musikprogramm Baustellenführungen zum Baustein 1 angeboten.
Die Führungen finden um 14:30 Uhr und 16:00 Uhr statt. Eine Lichtshow am Abend von Jan Raphael Knieza wird den Ort wiederum verzaubern.
Wir freuen uns über alle interessierten Besucher.

Zum diesjährigen Silofest am Samstag, 10. September 2016 werden neben Kinder- und Musikprogramm Baustellenführungen zum Baustein 1 angeboten.
Die Führungen finden um 14:30 Uhr und 16:00 Uhr statt. Eine Lichtshow am Abend von Jan Raphael Knieza wird den Ort wiederum verzaubern.
Wir freuen uns über alle interessierten Besucher.

Vortrag von Yvonne Rudolf zum Thema qualitätsvolle Siedlungsverdichtung bei Prof. Heidi Berger im Rahmen einer CAS (Certificate of Adcanced Studie) Weiterbildung für Raumplaner.
Durchführung in Zusammenarbeit mit SIA-Form.

Vortrag von Yvonne Rudolf zum Thema qualitätsvolle Siedlungsverdichtung bei Prof. Heidi Berger im Rahmen einer CAS (Certificate of Adcanced Studie) Weiterbildung für Raumplaner.
Durchführung in Zusammenarbeit mit SIA-Form.

From 17th to 20th of august we visit the architectural highlights of the city. Hafencity, Speicherstadt, Kontorhäuser and Reeperbahn are just some stations of our journey.

From 17th to 20th of august we visit the architectural highlights of the city. Hafencity, Speicherstadt, Kontorhäuser and Reeperbahn are just some stations of our journey.

Architektur | Forum | Thun invites to a lecture about cooperative housing. Date: 15.06.2016, at 18.30 pmSpeaker:

  • Beatrice Aebi, Stadtplanerin Thun
  • Andreas Galli, Galli Rudolf Architekten AG
  • Daniel Blumer, Leiter Kompetenzzentrum gemeinnütziger Wohnungsbau BE-SO

Location: Selve-Areal, Konzept Halle Scheibenstrasse 6 CH-3600 Thun public, entrance free Architektur | Forum | Thun

Architektur | Forum | Thun invites to a lecture about cooperative housing. Date: 15.06.2016, at 18.30 pmSpeaker:

  • Beatrice Aebi, Stadtplanerin Thun
  • Andreas Galli, Galli Rudolf Architekten AG
  • Daniel Blumer, Leiter Kompetenzzentrum gemeinnütziger Wohnungsbau BE-SO

Location: Selve-Areal, Konzept Halle Scheibenstrasse 6 CH-3600 Thun public, entrance free Architektur | Forum | Thun

Nach dem Rückbau der alten Häuser beginnen nun die Aushubarbeiten und die Vorbereitungen für das Fundament der 2. Etappe.
Eine laufende Fotodokumentation mit Bildergalerien über den Fortschritt der Bautätigkeiten finden Sie hier:

Nach dem Rückbau der alten Häuser beginnen nun die Aushubarbeiten und die Vorbereitungen für das Fundament der 2. Etappe.
Eine laufende Fotodokumentation mit Bildergalerien über den Fortschritt der Bautätigkeiten finden Sie hier:

Topping-out ceremony Habitat
2nd penalty kick A. Galli

Topping-out ceremony Habitat
2nd penalty kick A. Galli

Das Grundstück des Projektwettbewerbes liegt unmittelbar nördlich der Unterführungsstrasse und östlich der Bahngleise zum nahegelegenen Hauptbahnhof von Olten. Bei einer optimalen Ausnutzung der beiden Grundstücke sollte an dieser zentralen Lage ein Wohn- und Geschäftshaus enstehen, wobei die zu realisierenden Mietobjekte im Eigenbestand gehalten werden.
Die öffentliche Ausstellung zum Projektwettbewerb kann vom Montag, 23. Mai–Freitag, 10. Juni 2016 im Stadthaus Olten, Foyer EG, Dornacherstrasse 1 besucht werden.

Client/OrganizerBernasconi Liegenschaften AG, Olten
AuthorGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zurich
CollaboratorsYvonne Rudolf, Sabrina Maniglio, Manuel Nagel, Mojca Rebec

Das Grundstück des Projektwettbewerbes liegt unmittelbar nördlich der Unterführungsstrasse und östlich der Bahngleise zum nahegelegenen Hauptbahnhof von Olten. Bei einer optimalen Ausnutzung der beiden Grundstücke sollte an dieser zentralen Lage ein Wohn- und Geschäftshaus enstehen, wobei die zu realisierenden Mietobjekte im Eigenbestand gehalten werden.
Die öffentliche Ausstellung zum Projektwettbewerb kann vom Montag, 23. Mai–Freitag, 10. Juni 2016 im Stadthaus Olten, Foyer EG, Dornacherstrasse 1 besucht werden.

Client/OrganizerBernasconi Liegenschaften AG, Olten
AuthorGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zurich
CollaboratorsYvonne Rudolf, Sabrina Maniglio, Manuel Nagel, Mojca Rebec

Unter der Leitung von Myriam Barsuglia hat SIA International viele interessante Kontakte geknüpft. Die AMO organisiert nun in Zusammenarbeit mit dem SIA einen Anlass zum Thema «nouvelles formes d’habitation».
Dabei werden zwei Vertreter aus Schweizer Architekturbüros zukunftsweisende Projekte vorstellen. Andreas Galli von Galli Rudolf Architekten wird das Projekt Giesserei in Winterthur präsentieren, Mischa Spoerri von Pool Architekten wird Bauten im Hunziker Areal in Zürich erläutern. Im Anschluss an die Vorträge folgt eine Diskussion.
Der Anlass findet am Dienstag, 10. Mai 2016 um 18.30 Uhr in der Ecole d’Architecture Paris Val de Seine statt.

Organisatoren:

Unter der Leitung von Myriam Barsuglia hat SIA International viele interessante Kontakte geknüpft. Die AMO organisiert nun in Zusammenarbeit mit dem SIA einen Anlass zum Thema «nouvelles formes d’habitation».
Dabei werden zwei Vertreter aus Schweizer Architekturbüros zukunftsweisende Projekte vorstellen. Andreas Galli von Galli Rudolf Architekten wird das Projekt Giesserei in Winterthur präsentieren, Mischa Spoerri von Pool Architekten wird Bauten im Hunziker Areal in Zürich erläutern. Im Anschluss an die Vorträge folgt eine Diskussion.
Der Anlass findet am Dienstag, 10. Mai 2016 um 18.30 Uhr in der Ecole d’Architecture Paris Val de Seine statt.

Organisatoren:

Andreas Galli will talk about "Innovative Wohnformen in Holz: Mehrgenerationenwohnen Giesserei" on 17th of March (16.40 - 17.00 pm)
Here you'll find the programm of the event series.

Andreas Galli will talk about "Innovative Wohnformen in Holz: Mehrgenerationenwohnen Giesserei" on 17th of March (16.40 - 17.00 pm)
Here you'll find the programm of the event series.

Die Bauparzelle der Genossenschaft Sunnige Hof befindet sich in einem Stadtgebiet, in dem in den letzten Jahren ein grosser Entwicklungsprozess eingesetzt hat. Für den Ersatzneubau zwischen verkehrsbelasteter, lärmintensiver Dübendorferstrasse und kleinmassstäblichen Einfamilienhäusern entwickelten wir einen zwischen den Massstäben vermittelnden Baukörper mit klarer Adressbildung an der Dübendorferstrasse. Neben effizienten und qualitativ hochstehenden Wohnungen, welche sich als Alterswohnungen eignen, sind ein Restaurant, ein Waschsalon sowie Nebennutzungen der Genossenschaft und Flächen für externes Gewerbe vorgesehen.

Auftraggeber:Genossenschaft Sunnige Hof (SH), Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Manuel Nagel, Lars Henze, Giacomo Gendotti, Susi Krummenacher, Gabriel Staldin
Landschaftsarchitektur:Albiez de Tomasi Landschaftsarchitektur GmbH, Zürich
Bauingenieur:HKP Bauingenieure AG, Zürich
Generalunternehmung:Gross Generalunternehmung AG, Zürich
Gebäudetechnik HLK:Concept-G AG, Winterthur
Elektrotechnik:Mettler + Partner AG, Zürich

Die Bauparzelle der Genossenschaft Sunnige Hof befindet sich in einem Stadtgebiet, in dem in den letzten Jahren ein grosser Entwicklungsprozess eingesetzt hat. Für den Ersatzneubau zwischen verkehrsbelasteter, lärmintensiver Dübendorferstrasse und kleinmassstäblichen Einfamilienhäusern entwickelten wir einen zwischen den Massstäben vermittelnden Baukörper mit klarer Adressbildung an der Dübendorferstrasse. Neben effizienten und qualitativ hochstehenden Wohnungen, welche sich als Alterswohnungen eignen, sind ein Restaurant, ein Waschsalon sowie Nebennutzungen der Genossenschaft und Flächen für externes Gewerbe vorgesehen.

Auftraggeber:Genossenschaft Sunnige Hof (SH), Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Manuel Nagel, Lars Henze, Giacomo Gendotti, Susi Krummenacher, Gabriel Staldin
Landschaftsarchitektur:Albiez de Tomasi Landschaftsarchitektur GmbH, Zürich
Bauingenieur:HKP Bauingenieure AG, Zürich
Generalunternehmung:Gross Generalunternehmung AG, Zürich
Gebäudetechnik HLK:Concept-G AG, Winterthur
Elektrotechnik:Mettler + Partner AG, Zürich

Exhibition Dates:from January 19th (17.30 – 19.30 pm) to 20th (15.00 – 17.00 pm)
Aula des Oberstufenzentrums, Schulweg 1, 8722 Kaltbrunn

Auftraggeber:Optimus Invest GmbH
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA / BGS&Partner Architekten AG (ARGE), Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Manuel Nagel, Sabrina Maniglio, Gabriel Stadlin, Giacomo Gendotti, Yvonne Rudolf
Landschaft:Heinrich Landschaftsarchitektur GmbH, Winterthur

Exhibition Dates:from January 19th (17.30 – 19.30 pm) to 20th (15.00 – 17.00 pm)
Aula des Oberstufenzentrums, Schulweg 1, 8722 Kaltbrunn

Auftraggeber:Optimus Invest GmbH
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA / BGS&Partner Architekten AG (ARGE), Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Manuel Nagel, Sabrina Maniglio, Gabriel Stadlin, Giacomo Gendotti, Yvonne Rudolf
Landschaft:Heinrich Landschaftsarchitektur GmbH, Winterthur

Nach dem erfolgreichen Auftritt in Mailand wandert "Umsicht - Regards - Sguardi" nun weiter nach Wien. Gemeinsam mit der Schweizerischen Botschaft und österreichischen Partner lädt der SIA zu zwei Veranstaltungen (Symposium und Podium) am 11. und 12. November 2015 zum übergeordneten Thema von Umsicht, der zukunftsfähigen Gestaltung des Lebensraums. Die Station in Wien ist die letzte Gelegenheit, einzelne Elemente der Wanderausstellung «Wege zur Baukultur» zu sehen.

Nach dem erfolgreichen Auftritt in Mailand wandert "Umsicht - Regards - Sguardi" nun weiter nach Wien. Gemeinsam mit der Schweizerischen Botschaft und österreichischen Partner lädt der SIA zu zwei Veranstaltungen (Symposium und Podium) am 11. und 12. November 2015 zum übergeordneten Thema von Umsicht, der zukunftsfähigen Gestaltung des Lebensraums. Die Station in Wien ist die letzte Gelegenheit, einzelne Elemente der Wanderausstellung «Wege zur Baukultur» zu sehen.

Silber und 1. Rang Region Nord

Das Mehrgenerationenhaus Giesserei in Winterthur wird als herausragendes Beispiel für die anhaltende Entwicklung im Holzbau ausgezeichnet. Die Siedlung zeigt in ihrer Vielschichtigkeit, welche Rolle der moderne Holzbau im urbanen Raum heute und morgen spielt.
Der Prix Lignum 2015 zeichnet den innovativen, hochwertigen und zukunftsweisenden Einsatz von Holz in Bauwerken, im Innenausbau, bei Möbeln und künstlerischen Arbeiten aus.
Der Preis wird in fünf Grossregionen der Schweiz vergeben. Aus den regionalen Gewinnern werden drei nationale Preisträger in den Kategorien Gold, Silber und Bronze gekürt.

Kommentar der Jury (Auszug):
(...) Die Siedlung ist ökologisch wegweisend, da sie die Energiebilanz umfassend berücksichtigt. Der Bau ist nach Minergie-P-Eco zertifiziert, die Menschen wohnen autoarm, und die Konstruktion spart viel graue Energie: Mit einer Länge von 130 Metern und ihren sechs Geschossen ist die Giesserei eine der grössten Wohnsiedlungen aus Holz in der Schweiz. (...) Neben den inneren Werten überzeugt die Architektur. Das Projekt verdeutlicht exemplarisch, was Holz im grossen Massstab leisten kann. (...)

Silber und 1. Rang Region Nord

Das Mehrgenerationenhaus Giesserei in Winterthur wird als herausragendes Beispiel für die anhaltende Entwicklung im Holzbau ausgezeichnet. Die Siedlung zeigt in ihrer Vielschichtigkeit, welche Rolle der moderne Holzbau im urbanen Raum heute und morgen spielt.
Der Prix Lignum 2015 zeichnet den innovativen, hochwertigen und zukunftsweisenden Einsatz von Holz in Bauwerken, im Innenausbau, bei Möbeln und künstlerischen Arbeiten aus.
Der Preis wird in fünf Grossregionen der Schweiz vergeben. Aus den regionalen Gewinnern werden drei nationale Preisträger in den Kategorien Gold, Silber und Bronze gekürt.

Kommentar der Jury (Auszug):
(...) Die Siedlung ist ökologisch wegweisend, da sie die Energiebilanz umfassend berücksichtigt. Der Bau ist nach Minergie-P-Eco zertifiziert, die Menschen wohnen autoarm, und die Konstruktion spart viel graue Energie: Mit einer Länge von 130 Metern und ihren sechs Geschossen ist die Giesserei eine der grössten Wohnsiedlungen aus Holz in der Schweiz. (...) Neben den inneren Werten überzeugt die Architektur. Das Projekt verdeutlicht exemplarisch, was Holz im grossen Massstab leisten kann. (...)

Die Swiss Life hat die Geschäftsliegenschaft an der Baslerstrasse 71 in Zürich erworben und möchte anstelle des bestehenden Geschäftshauses einen Neubau mit einer Wohnnutzung erstellen. Unser Projekt mit dem Kennwort «Sphinx» ging als Siegerin aus einem zweistufigen Studienauftrag im Einladungsverfahren hervor. Die erste Stufe war anonym. In der zweiten Stufe wurde die Anonymität aufgehoben.
Die Baslerstrasse ist heute eine Ansammlung und Aneinanderreihung verschiedener Abschnitte und Episoden. Ein herausragender Akzent von überdurchschnittlicher räumlicher und architektonischer Qualität fehlt. Mit dem vorgeschlagenen städtebaulichen Konzept erhält die wichtige Baslerstrasse ein Identitätszeichen mit hoher Wertigkeit. Das Gebäude ist eine raumbildende, figurativ komponierte Figur mit kompaktem Volumen.
Der neue Quartierplatz öffnet sich zum öffentlichen Raum der Baslerstrasse. Mit dem Baumdach als verbindendes Element zur geplanten Baumallee ist er an die Baslerstrasse angebunden und gibt den Platz frei für die belebten Erdgeschossfronten und Eingängen des Hochhauses und des liegenden Wohngebäudes.
Die Ausstellung aller 10 Wettbewerbsbeiträge wird im August 2015 stattfinden.

AuftraggeberSwiss Life REIM (Switzerland) AG
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Sabrina Maniglio, Mojca Rebec, Manuel Nagel, Luana Rossi, Andreas Dobrynin, Yvonne Rudolf, Claudio Schiess
LandschaftSchmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
StatikSchnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich
HaustechnikPolke, Ziege, von Moos AG, Zürich

Die Swiss Life hat die Geschäftsliegenschaft an der Baslerstrasse 71 in Zürich erworben und möchte anstelle des bestehenden Geschäftshauses einen Neubau mit einer Wohnnutzung erstellen. Unser Projekt mit dem Kennwort «Sphinx» ging als Siegerin aus einem zweistufigen Studienauftrag im Einladungsverfahren hervor. Die erste Stufe war anonym. In der zweiten Stufe wurde die Anonymität aufgehoben.
Die Baslerstrasse ist heute eine Ansammlung und Aneinanderreihung verschiedener Abschnitte und Episoden. Ein herausragender Akzent von überdurchschnittlicher räumlicher und architektonischer Qualität fehlt. Mit dem vorgeschlagenen städtebaulichen Konzept erhält die wichtige Baslerstrasse ein Identitätszeichen mit hoher Wertigkeit. Das Gebäude ist eine raumbildende, figurativ komponierte Figur mit kompaktem Volumen.
Der neue Quartierplatz öffnet sich zum öffentlichen Raum der Baslerstrasse. Mit dem Baumdach als verbindendes Element zur geplanten Baumallee ist er an die Baslerstrasse angebunden und gibt den Platz frei für die belebten Erdgeschossfronten und Eingängen des Hochhauses und des liegenden Wohngebäudes.
Die Ausstellung aller 10 Wettbewerbsbeiträge wird im August 2015 stattfinden.

AuftraggeberSwiss Life REIM (Switzerland) AG
VerfasserGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
MitarbeitendeAndreas Galli, Sabrina Maniglio, Mojca Rebec, Manuel Nagel, Luana Rossi, Andreas Dobrynin, Yvonne Rudolf, Claudio Schiess
LandschaftSchmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
StatikSchnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich
HaustechnikPolke, Ziege, von Moos AG, Zürich

Andreas Galli nimmt an der Podiumsdiskussion in der Schweizerischen Botschaft in Berlin teil.
Thematischer Ausgangspunkt für die gemeinsame Veranstaltung der Schweizerischen Botschaft in Berlin, des SIA und der Bundesarchitektenkammer ist die Auszeichnung "Umsicht - Regards - Sguardi" die der SIA bereits zum dritten Mal für herausragende planerische Leistungen zur "zukunftsfähigen Gestaltung unseres Lebensraums" vergab. Unter den ausgezeichneten Projekten war auch das Mehrgenerationenhaus "Giesserei" in Winterthur.
Link

Andreas Galli nimmt an der Podiumsdiskussion in der Schweizerischen Botschaft in Berlin teil.
Thematischer Ausgangspunkt für die gemeinsame Veranstaltung der Schweizerischen Botschaft in Berlin, des SIA und der Bundesarchitektenkammer ist die Auszeichnung "Umsicht - Regards - Sguardi" die der SIA bereits zum dritten Mal für herausragende planerische Leistungen zur "zukunftsfähigen Gestaltung unseres Lebensraums" vergab. Unter den ausgezeichneten Projekten war auch das Mehrgenerationenhaus "Giesserei" in Winterthur.
Link

Wir sind sehr glücklich, dass wir den von der Littenheid Immobilien AG anonym durchgeführten Studienauftrag im selektiven Verfahren für die Ersatzneubauten auf den Arealen Zentrum und Rössli der psychiatrichen Klinik Littenheid für uns entscheiden konnten und wir nach dem Ökonomietrakt (2010) und dem Restaurant Zentrum Littenheid (2014) weiter die Erneuerung der Anlage mitprägen können.
Auf dem Areal Zentrum soll ein 70-jähriger Oekonomietrakt durch ein hindernisfrei zugängliches Empfangs- und Ärztehaus mit allgemeinen, klinikübergreifenden Nutzungen ersetzt werden und auf dem Areal Rössli werden diverse Landwirtschaftsgebäude einem zeitgemässen Patiententrakt mit 3 Psychiatriestationen mit insgesamt 69 Betten weichen.

Client/OrganizerLittenheid Immobilien AG, Clienia Littenheid AG, Littenheid
AuthorGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zurich
CollaboratorsAndreas Galli, Claudio Schiess, Manuel Nagel, Moija Rebec, Onur Özman, Lauro Foletti
Construction managementPH-Baumanagement AG, Frauenfeld
LandscapeStudio Vulkan Landschaftsarchitektur, Zurich
Building technologyAmstein + Walthert St. Gallen AG, St. Gallen
Electrical engineeringZweifel AG Wil, Wil
Civil engineerHeyer Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zurich

Wir sind sehr glücklich, dass wir den von der Littenheid Immobilien AG anonym durchgeführten Studienauftrag im selektiven Verfahren für die Ersatzneubauten auf den Arealen Zentrum und Rössli der psychiatrichen Klinik Littenheid für uns entscheiden konnten und wir nach dem Ökonomietrakt (2010) und dem Restaurant Zentrum Littenheid (2014) weiter die Erneuerung der Anlage mitprägen können.
Auf dem Areal Zentrum soll ein 70-jähriger Oekonomietrakt durch ein hindernisfrei zugängliches Empfangs- und Ärztehaus mit allgemeinen, klinikübergreifenden Nutzungen ersetzt werden und auf dem Areal Rössli werden diverse Landwirtschaftsgebäude einem zeitgemässen Patiententrakt mit 3 Psychiatriestationen mit insgesamt 69 Betten weichen.

Client/OrganizerLittenheid Immobilien AG, Clienia Littenheid AG, Littenheid
AuthorGalli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zurich
CollaboratorsAndreas Galli, Claudio Schiess, Manuel Nagel, Moija Rebec, Onur Özman, Lauro Foletti
Construction managementPH-Baumanagement AG, Frauenfeld
LandscapeStudio Vulkan Landschaftsarchitektur, Zurich
Building technologyAmstein + Walthert St. Gallen AG, St. Gallen
Electrical engineeringZweifel AG Wil, Wil
Civil engineerHeyer Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zurich

Die 12 Häuser der Siedlung Klosterbrühl sollen durch Ersatzneubauten in Etappen ersetzt werden. Unser Projekt mit dem Kennwort «Gartengeschichten» ging als Siegerin aus dem anonymen Gesamtplanerwettbewerb hervor. Mit vier offenen Gartenhöfen und -abfolgen soll die aktiv gelebte Nachbarschaft gefördert und die Siedlung mit dem Quartier vernetzt werden.
Alle 12 Wettbewerbsbeiträge werden vom 13.–19. Mai 2015 in der Ausstellung im Lägernsaal des Sportzentrums Tägerhard, Tägerhardstrasse 122 in Wettingen zu sehen sein.
Die Ausstellung ist vom 13.–17. Mai von 14–18 Uhr und vom 18.–19. Mai von 17–20 Uhr geöffnet.

Auftraggeber:Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Lägern, Wettingen
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich / Wülser Bechtel Architekten, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Nicolaj Bechtel, Onur Özman, Mojica Rebec, Stefan Wülser
Baumanagement:Proplaning AG, Basel
Landschaft:Rotzler Krebs Partner GmbH, Winterthur
HLKS-Ingenieur:Gruenberg + Partner AG, Zürich

Die 12 Häuser der Siedlung Klosterbrühl sollen durch Ersatzneubauten in Etappen ersetzt werden. Unser Projekt mit dem Kennwort «Gartengeschichten» ging als Siegerin aus dem anonymen Gesamtplanerwettbewerb hervor. Mit vier offenen Gartenhöfen und -abfolgen soll die aktiv gelebte Nachbarschaft gefördert und die Siedlung mit dem Quartier vernetzt werden.
Alle 12 Wettbewerbsbeiträge werden vom 13.–19. Mai 2015 in der Ausstellung im Lägernsaal des Sportzentrums Tägerhard, Tägerhardstrasse 122 in Wettingen zu sehen sein.
Die Ausstellung ist vom 13.–17. Mai von 14–18 Uhr und vom 18.–19. Mai von 17–20 Uhr geöffnet.

Auftraggeber:Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Lägern, Wettingen
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich / Wülser Bechtel Architekten, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Nicolaj Bechtel, Onur Özman, Mojica Rebec, Stefan Wülser
Baumanagement:Proplaning AG, Basel
Landschaft:Rotzler Krebs Partner GmbH, Winterthur
HLKS-Ingenieur:Gruenberg + Partner AG, Zürich

Im Rahmen der Gesamtplanung «Schulraum 2020» soll als zweiter Meilenstein der Schulraumplanung in Volketswil das Schulhaus Hellwies saniert und erweitert werden. Unser Projektbeitrag wurde im Rahmen des Studienauftragsverfahrens mit dem 4. Rang ausgezeichnet.
Die acht eingereichten Projekte des Studien-Wettbewerbes können im Singsaal des Schulhauses Hellwies am Dienstag, 19. Mai 2015 von 20.00–21.30 Uhr und am Mittwoch, 20. Mai 2015 von 18.00–20.30 Uhr besichtigt werden.

Auftraggeber:Schulgemeinde Volketswil
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Jens Gerber, Manuel Nagel, Claudio Schiess, Charlélie Michel
Landschaftsarchitektur:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
Haustechnik:3-Plan Haustechnik AG, Winterthur
Brandschutz:Josef Kolb AG, Romanshorn
Holzbauingenieur:Indermühle Bauingenieure HTL / Sia, Thun

Im Rahmen der Gesamtplanung «Schulraum 2020» soll als zweiter Meilenstein der Schulraumplanung in Volketswil das Schulhaus Hellwies saniert und erweitert werden. Unser Projektbeitrag wurde im Rahmen des Studienauftragsverfahrens mit dem 4. Rang ausgezeichnet.
Die acht eingereichten Projekte des Studien-Wettbewerbes können im Singsaal des Schulhauses Hellwies am Dienstag, 19. Mai 2015 von 20.00–21.30 Uhr und am Mittwoch, 20. Mai 2015 von 18.00–20.30 Uhr besichtigt werden.

Auftraggeber:Schulgemeinde Volketswil
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Jens Gerber, Manuel Nagel, Claudio Schiess, Charlélie Michel
Landschaftsarchitektur:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
Haustechnik:3-Plan Haustechnik AG, Winterthur
Brandschutz:Josef Kolb AG, Romanshorn
Holzbauingenieur:Indermühle Bauingenieure HTL / Sia, Thun

Unser Projekt für die Ersatzneubauten Siedlung Feldstrasse Thun mit dem Kennwort «Edelweiss» wurde mit dem 1. Rang zur Weiterbearbeitung empfohlen.
Die Pressekonferenz findet am 17. Juni und die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten vom 17.–27. Juni 2015 im Untergeschoss des Restaurant Romantic, Pestalozzistrasse 95 in Thun statt.

Auftraggeber:Bau- und Wohngenossenschaft Nünenen, Thun
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Luana Rossi, Onur Özman, Stefan Wülser, Mojca Rebec
Landschaft:Albiez de Tomasi Architekten und Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich

Unser Projekt für die Ersatzneubauten Siedlung Feldstrasse Thun mit dem Kennwort «Edelweiss» wurde mit dem 1. Rang zur Weiterbearbeitung empfohlen.
Die Pressekonferenz findet am 17. Juni und die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten vom 17.–27. Juni 2015 im Untergeschoss des Restaurant Romantic, Pestalozzistrasse 95 in Thun statt.

Auftraggeber:Bau- und Wohngenossenschaft Nünenen, Thun
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Luana Rossi, Onur Özman, Stefan Wülser, Mojca Rebec
Landschaft:Albiez de Tomasi Architekten und Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich

Die erste Monografie zum Schaffen von Galli Rudolf präsentiert ein Spektrum architektonischer Arbeiten an der Schnittstelle von Städtebau und Landschaftsraum. Charakteristisch für die Entwürfe von Andreas Galli (geboren 1958) und Yvonne Rudolf (geboren 1962) sind ihr umsichtiger und raffinierter Umgang mit typologischen, denkmalpflegerischen und raumplanerischen Fragen.
Die Siedlungsentwicklung an den städtischen Rändern und in ausserstädtischen Gebieten stellt eine der dringendsten Planungsaufgaben der letzten Jahre dar. Anhand von rund zehn Bauten wird das Werk des Zürcher Büros detailliert vorgestellt – mit Plänen, Grundrissen und zahlreichen Fotografien, unter anderen von Hélène Binet, Tom Bisig, Ralph Feiner, Roger Frei, Hannes Henz und Dominique Marc Wehrli.
Herausgegeben von Sabine von Fischer. Mit Beiträgen von Reto Pfenniger, Yehuda E. Safran, Caspar Schärer und Sabine von Fischer sowie einem Gespräch von Inge Beckel mit Andreas Galli und Yvonne Rudolf.

Texte:in Deutsch und Englisch
Format und Inhalt:22.5 x 30 cm, gebunden, 320 Seiten, 166 farbige / 367 sw Abb. und Pläne
Bezug im Handel oder Park Books:ISBN 978-3-906027-50-0

Die erste Monografie zum Schaffen von Galli Rudolf präsentiert ein Spektrum architektonischer Arbeiten an der Schnittstelle von Städtebau und Landschaftsraum. Charakteristisch für die Entwürfe von Andreas Galli (geboren 1958) und Yvonne Rudolf (geboren 1962) sind ihr umsichtiger und raffinierter Umgang mit typologischen, denkmalpflegerischen und raumplanerischen Fragen.
Die Siedlungsentwicklung an den städtischen Rändern und in ausserstädtischen Gebieten stellt eine der dringendsten Planungsaufgaben der letzten Jahre dar. Anhand von rund zehn Bauten wird das Werk des Zürcher Büros detailliert vorgestellt – mit Plänen, Grundrissen und zahlreichen Fotografien, unter anderen von Hélène Binet, Tom Bisig, Ralph Feiner, Roger Frei, Hannes Henz und Dominique Marc Wehrli.
Herausgegeben von Sabine von Fischer. Mit Beiträgen von Reto Pfenniger, Yehuda E. Safran, Caspar Schärer und Sabine von Fischer sowie einem Gespräch von Inge Beckel mit Andreas Galli und Yvonne Rudolf.

Texte:in Deutsch und Englisch
Format und Inhalt:22.5 x 30 cm, gebunden, 320 Seiten, 166 farbige / 367 sw Abb. und Pläne
Bezug im Handel oder Park Books:ISBN 978-3-906027-50-0

Veranstaltungsempfehlung

Unter dem Thema «schlau erneuern» werden in verschienden Referaten Potenziale und Risiken der energetischen Erneuerung praxisnah erläutert und mit Beispielen illustriert. Betroffene diskutieren über ihre Erfahrungen und Visionen. Die Tagung soll einen Beitrag dazu leisten, dass kommende Generationen das Erbe des Gebäudebestandes mit gutem Gefühl antreten können.

Veranstaltungsempfehlung

Unter dem Thema «schlau erneuern» werden in verschienden Referaten Potenziale und Risiken der energetischen Erneuerung praxisnah erläutert und mit Beispielen illustriert. Betroffene diskutieren über ihre Erfahrungen und Visionen. Die Tagung soll einen Beitrag dazu leisten, dass kommende Generationen das Erbe des Gebäudebestandes mit gutem Gefühl antreten können.

Wir freuen uns Freunde, Geschäftspartner und Kollegen zum Fest und zur Vernissage unserer Monografie «Raumfassungen | Spatial Adaptations», einzuladen. (Hrsg. Sabine v. Fischer, Verlag Park Books, Grafik Schätti-Lehmann)
Am Freitag, 07. November 2014 wird ab 18.00 Uhr in der Zweierstrasse 100 in Zürich gekocht. Kinder sind willkommen.
Wir bitten um Anmeldung und Angabe der Anzahl Personen, welche mit uns essen bis zum 30. Oktober 2014 an fest@galli-rudolf.ch.

Wir freuen uns, mit Euch zu feiern.

Wir freuen uns Freunde, Geschäftspartner und Kollegen zum Fest und zur Vernissage unserer Monografie «Raumfassungen | Spatial Adaptations», einzuladen. (Hrsg. Sabine v. Fischer, Verlag Park Books, Grafik Schätti-Lehmann)
Am Freitag, 07. November 2014 wird ab 18.00 Uhr in der Zweierstrasse 100 in Zürich gekocht. Kinder sind willkommen.
Wir bitten um Anmeldung und Angabe der Anzahl Personen, welche mit uns essen bis zum 30. Oktober 2014 an fest@galli-rudolf.ch.

Wir freuen uns, mit Euch zu feiern.

Anlässlich der Littenheider Begegnungen 2014 erläutert Andreas Galli das frisch eröffnete Restaurant der Clienia, Privatklinik Littenheid. Die Führungen finden von 11.30–11.45 Uhr und von 14.30–14.45 Uhr statt. Treffpunkt ist am Restauranteingang.

Anlässlich der Littenheider Begegnungen 2014 erläutert Andreas Galli das frisch eröffnete Restaurant der Clienia, Privatklinik Littenheid. Die Führungen finden von 11.30–11.45 Uhr und von 14.30–14.45 Uhr statt. Treffpunkt ist am Restauranteingang.

Am 04. September 2014 fand die Aufrichte der Wohnüberbauung «amRietpark» Baufeld A1 mit 64 Wohnungen in Schlieren statt.

Am 04. September 2014 fand die Aufrichte der Wohnüberbauung «amRietpark» Baufeld A1 mit 64 Wohnungen in Schlieren statt.

Unter dem Thema «Bilder bauen Städte» zeigt das Architekturforum Bilder des Fotografen Tobias Madörin. Die Überbauungen «amRietpark» in Schlieren, Richti-Areal in Wallisellen und «am Pfingstweidpark» in Zürich stehen exemplarisch als Bausteine eines weiträumig verstandenen Urbanisierungsprozesses.
Die raumhohen Fotos lassen einen in die Stadträume eintauchen und laden ergänzt mit Modelle und Pläne zum direkten Vergleich der städtebaulichen Konzepte ein.

Unter dem Thema «Bilder bauen Städte» zeigt das Architekturforum Bilder des Fotografen Tobias Madörin. Die Überbauungen «amRietpark» in Schlieren, Richti-Areal in Wallisellen und «am Pfingstweidpark» in Zürich stehen exemplarisch als Bausteine eines weiträumig verstandenen Urbanisierungsprozesses.
Die raumhohen Fotos lassen einen in die Stadträume eintauchen und laden ergänzt mit Modelle und Pläne zum direkten Vergleich der städtebaulichen Konzepte ein.

Diese Fachveranstaltung der Minergie®-Eco gibt einen Einblick in die Praxis von Minergie-Eco. Erfahrene und versierte Baufachleute vermitteln ihre Erkenntnisse beim Planen und Bauen nach Minergie-P-Eco. Experten aus Architektur, Planung udn institutionellen Bauherren erläutern den spezifischen Planungsprozess, die Ökobilanzierung von Baustoffen, die Anforderungen und das Nachweisverfahren zu diesem Standard.
Die Veranstaltung findet im Mehrgenerationenhaus «Giesserei», Ida Sträuli Strasse 71 in Winterthur statt.

Diese Fachveranstaltung der Minergie®-Eco gibt einen Einblick in die Praxis von Minergie-Eco. Erfahrene und versierte Baufachleute vermitteln ihre Erkenntnisse beim Planen und Bauen nach Minergie-P-Eco. Experten aus Architektur, Planung udn institutionellen Bauherren erläutern den spezifischen Planungsprozess, die Ökobilanzierung von Baustoffen, die Anforderungen und das Nachweisverfahren zu diesem Standard.
Die Veranstaltung findet im Mehrgenerationenhaus «Giesserei», Ida Sträuli Strasse 71 in Winterthur statt.

Im Rahmen «Dienstagsreihe», wurde Yvonne Rudolf als Referentin zum Thema «Zwischen Autonomie und Anpassung – Neuer Wohnraum in der Peripherie» an die Hochschule Coburg eingeladen. Inhalt ihres Referates ist das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur.
Die studentisch organisierte «Dienstagsreihe» holt renommierte internationale Architekten genauso an die Hochschule wie trendige Newcomer aus den Bereichen Design, Fotografie, Film und Kunst.
Die Veranstaltung findet im AudiMax, Design Campus an der Hochschule Coburg statt.

Im Rahmen «Dienstagsreihe», wurde Yvonne Rudolf als Referentin zum Thema «Zwischen Autonomie und Anpassung – Neuer Wohnraum in der Peripherie» an die Hochschule Coburg eingeladen. Inhalt ihres Referates ist das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur.
Die studentisch organisierte «Dienstagsreihe» holt renommierte internationale Architekten genauso an die Hochschule wie trendige Newcomer aus den Bereichen Design, Fotografie, Film und Kunst.
Die Veranstaltung findet im AudiMax, Design Campus an der Hochschule Coburg statt.

Das betreute Alterswohnen im Viktoria soll sich vom Spitalcharakter verabschieden um ein neues Image aufzubauen. Ziel sollte es sein, dass Viktoria für ein betreutes Alterwohnen im Park mit Aussicht steht und nicht für ein Wohnen neben einem Park.
Die öffentliche Ausstellung zum Projektwettbewerb kann vom 3.–13. Juni 2014 von 09.00–17.00 Uhr besucht werden.

Auftraggeber:Alterszentrum Viktoria AG, Bern
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Yvonne Rudolf, Lukas Wolfensberger, Sabrina Maniglio, Stefan Wülser, Emmanuel Diserens, Vincent Duttwyler

Das betreute Alterswohnen im Viktoria soll sich vom Spitalcharakter verabschieden um ein neues Image aufzubauen. Ziel sollte es sein, dass Viktoria für ein betreutes Alterwohnen im Park mit Aussicht steht und nicht für ein Wohnen neben einem Park.
Die öffentliche Ausstellung zum Projektwettbewerb kann vom 3.–13. Juni 2014 von 09.00–17.00 Uhr besucht werden.

Auftraggeber:Alterszentrum Viktoria AG, Bern
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Yvonne Rudolf, Lukas Wolfensberger, Sabrina Maniglio, Stefan Wülser, Emmanuel Diserens, Vincent Duttwyler

Visit Mehrgenerationenhaus "Giesserei"
Ida Sträuli-Strasse 65-79, 8404 Winterthur
Time: 12.00–16.00

Visit Mehrgenerationenhaus "Giesserei"
Ida Sträuli-Strasse 65-79, 8404 Winterthur
Time: 12.00–16.00

Die gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft GWB, Winterthur hat einen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren für die Ersatzneubauten ihrer Siedlung Vogelsang durchgeführt.
Die künftige Siedlung Vogelsang soll mit einem breiten Wohnungsmix preisgünstigen Wohnraum für verschiedene Haushaltsformen anbieten. Der wesentliche Nutzungsanteil soll Wohnraum für Familien und Haushalte mit Kindern sein, zusätzlich wird ein grosser Anteil an Kleinwohnungen vorgesehen. Ergänzend soll Wohnraum mit spezifischem Raumangebot für Studierende entstehen.

Auftraggeber:Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft Winterthur GWG, Winterthur
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Stefan Wülser, Emmanuel Diserens, Patrick Schmid, Lukas Wolfensberger, Caroline Barske
Landschaftsarchitekt:Robin Winogrond Landschaftsarchitekten, Zürich
Akustik:BASKUS Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich
Nachhaltigkeit:Intep Integrale Planung GmbH, Zürich

Die gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft GWB, Winterthur hat einen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren für die Ersatzneubauten ihrer Siedlung Vogelsang durchgeführt.
Die künftige Siedlung Vogelsang soll mit einem breiten Wohnungsmix preisgünstigen Wohnraum für verschiedene Haushaltsformen anbieten. Der wesentliche Nutzungsanteil soll Wohnraum für Familien und Haushalte mit Kindern sein, zusätzlich wird ein grosser Anteil an Kleinwohnungen vorgesehen. Ergänzend soll Wohnraum mit spezifischem Raumangebot für Studierende entstehen.

Auftraggeber:Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft Winterthur GWG, Winterthur
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Stefan Wülser, Emmanuel Diserens, Patrick Schmid, Lukas Wolfensberger, Caroline Barske
Landschaftsarchitekt:Robin Winogrond Landschaftsarchitekten, Zürich
Akustik:BASKUS Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich
Nachhaltigkeit:Intep Integrale Planung GmbH, Zürich

In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Kantons und dem Standortmarketing sollen an den Veranstaltungen des «ImmoTable» die Vorteile der jeweiligen Wirtschaftsregion oder des Standortes aufgezeigt sowie interessante private und öffentliche Bauprojekte und Arealnutzungen vorgestellt werden.
Andreas Galli hielt am diesjährigen ImmoTable Limmattal einen Vortrag über das städtebauliche Gesamtkonzept und die realisierten Bauten auf dem ehemaligen Färberei-Areal in Schlieren.

In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Kantons und dem Standortmarketing sollen an den Veranstaltungen des «ImmoTable» die Vorteile der jeweiligen Wirtschaftsregion oder des Standortes aufgezeigt sowie interessante private und öffentliche Bauprojekte und Arealnutzungen vorgestellt werden.
Andreas Galli hielt am diesjährigen ImmoTable Limmattal einen Vortrag über das städtebauliche Gesamtkonzept und die realisierten Bauten auf dem ehemaligen Färberei-Areal in Schlieren.

Exhibition of nominated projects of Oskar Sauer Prize, 2014

Exhibition of nominated projects of Oskar Sauer Prize, 2014

The Multigeneration House in Winterthur is nominated for the Hans Sauer Prize 2014:

hanssauerstiftung.de

The Multigeneration House in Winterthur is nominated for the Hans Sauer Prize 2014:

hanssauerstiftung.de

Lecture: Mehrgenerationenhaus, gemeinsam leben statt einsam wohnen
11.40 a.m - 12.10 p.m, Andreas Galli
zeba.eu

Lecture: Mehrgenerationenhaus, gemeinsam leben statt einsam wohnen
11.40 a.m - 12.10 p.m, Andreas Galli
zeba.eu

The Exhibition of «Umsicht 2013» will be shown:

MCH Messe Schweiz (Basel) AG
Swissbau
CH-4005 Basel
Foyer Hall 1.0 South

The Exhibition of «Umsicht 2013» will be shown:

MCH Messe Schweiz (Basel) AG
Swissbau
CH-4005 Basel
Foyer Hall 1.0 South

Das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur wurde mit dem Preis des SIA «Umsicht 2013» ausgezeichnet. Am Abend des 3. Dezember 2013 vergab der SIA in feierlichem Rahmen im Auditorium Maximum der ETH Zürich zum dritten Mal seine Auszeichnung für die zukunftsfähige Gestaltung des Lebensraums, «Umsicht – Regards – Sguardi».
In der Haupthalle der ETH Zentrum ist bis zum 23. Januar 2014 die Wanderausstellung «Umsicht – Regards – Sguardi» mit den ausgezeichneten Arbeiten zu besichtigen. Die Projekte werden unter anderem mit Kurzfilmen von Marc Schwarz und Fotos von Tom Haller portraitiert. Als Ausstellungspublikation liegt zudem, frisch ab Druck, ein TEC21-, Tracés- und Archi-Dossier auf. «Umsicht - Regards - Sguardi 2013»
Folgende honorarfreien Bilder dürfen für die Berichterstattung über die Preisverleihung unter Erwähnung des Fotografen Hannes Henz und der Architekten verwendet werden.

Kontakt Galli Rudolf Architekten:Andreas Galli, T +41 44 241 37 00
Kontakt Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen:Andrea Holenstein, Vorstandsmitglied Gesewo, Ressort Kommunikation, T +41 79 568 26 63

Das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur wurde mit dem Preis des SIA «Umsicht 2013» ausgezeichnet. Am Abend des 3. Dezember 2013 vergab der SIA in feierlichem Rahmen im Auditorium Maximum der ETH Zürich zum dritten Mal seine Auszeichnung für die zukunftsfähige Gestaltung des Lebensraums, «Umsicht – Regards – Sguardi».
In der Haupthalle der ETH Zentrum ist bis zum 23. Januar 2014 die Wanderausstellung «Umsicht – Regards – Sguardi» mit den ausgezeichneten Arbeiten zu besichtigen. Die Projekte werden unter anderem mit Kurzfilmen von Marc Schwarz und Fotos von Tom Haller portraitiert. Als Ausstellungspublikation liegt zudem, frisch ab Druck, ein TEC21-, Tracés- und Archi-Dossier auf. «Umsicht - Regards - Sguardi 2013»
Folgende honorarfreien Bilder dürfen für die Berichterstattung über die Preisverleihung unter Erwähnung des Fotografen Hannes Henz und der Architekten verwendet werden.

Kontakt Galli Rudolf Architekten:Andreas Galli, T +41 44 241 37 00
Kontakt Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen:Andrea Holenstein, Vorstandsmitglied Gesewo, Ressort Kommunikation, T +41 79 568 26 63

Sustainable Architecture – less energy, CO2 and coasts – is that possible?

Sustainable Architecture – less energy, CO2 and coasts – is that possible?

Owner: Habitat Foundation

Collaborater: Andreas Galli, Nadine Gordon, Sandrea Kroll, Emmanuel Diserens, Mojca Rebec, Jana Scharll

Coasts: ph-baumanagement, Frauenfeld

Ingenieer: Heyer Kaufmann Partner, Zürich

Sustainability: Büro für Bau- und Umweltchemie, Zürich

Auftraggeber:Stiftung Habitat, Basel
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Nadine Gordon, Sandrea Kroll, Emmanuel Diserens, Mojca Rebec, Jana Scharlle
Kosten:ph-baumanagement, Frauenfeld
Statik:Heyer Kaufmann Partner, Zürich
Nachhaltigkeit:Büro für Bau- und Umweltchemie, Zürich

Owner: Habitat Foundation

Collaborater: Andreas Galli, Nadine Gordon, Sandrea Kroll, Emmanuel Diserens, Mojca Rebec, Jana Scharll

Coasts: ph-baumanagement, Frauenfeld

Ingenieer: Heyer Kaufmann Partner, Zürich

Sustainability: Büro für Bau- und Umweltchemie, Zürich

Auftraggeber:Stiftung Habitat, Basel
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Nadine Gordon, Sandrea Kroll, Emmanuel Diserens, Mojca Rebec, Jana Scharlle
Kosten:ph-baumanagement, Frauenfeld
Statik:Heyer Kaufmann Partner, Zürich
Nachhaltigkeit:Büro für Bau- und Umweltchemie, Zürich

Am 04. Oktober 2013 fand die Aufrichte des Zentrum Littenheid statt.
Die Anlage der psychiatrischen Klinik Clienia Privatklinik Littenheid AG wird um ein Patientenhaus «Haus Rössli» und das «Haus Zentrum» mit administrativen Nutzungen erweitert.

Am 04. Oktober 2013 fand die Aufrichte des Zentrum Littenheid statt.
Die Anlage der psychiatrischen Klinik Clienia Privatklinik Littenheid AG wird um ein Patientenhaus «Haus Rössli» und das «Haus Zentrum» mit administrativen Nutzungen erweitert.

Owner: Allreal Generalunternehmungen AG

Collaborater: Andreas Galli, Charles Wülser, Luana Rossi, Mirko Vitali

Auftraggeber:Allreal Generalunternehmungen AG
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Charles Wülser, Luana Rossi, Mirko Vitali

Owner: Allreal Generalunternehmungen AG

Collaborater: Andreas Galli, Charles Wülser, Luana Rossi, Mirko Vitali

Auftraggeber:Allreal Generalunternehmungen AG
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Charles Wülser, Luana Rossi, Mirko Vitali

"www.http://31.171.146.170
www.fehlmannmatte.ch"

"www.http://31.171.146.170
www.fehlmannmatte.ch"

Owner: Landi mittlerer Zürichsee, Meilen and Sarah Amoroso, Zollikon
Collaborateur: Charles Wülser, Nadine Gordon
Rendering: Dunedin Arts

Auftraggeber:Landi mittlerer Zürisee, Meilen und Sarah Amoroso, Zollikon
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Charles Wülser, Nadine Gordon
Bild:Dunedin Arts, Zürich

Owner: Landi mittlerer Zürichsee, Meilen and Sarah Amoroso, Zollikon
Collaborateur: Charles Wülser, Nadine Gordon
Rendering: Dunedin Arts

Auftraggeber:Landi mittlerer Zürisee, Meilen und Sarah Amoroso, Zollikon
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Charles Wülser, Nadine Gordon
Bild:Dunedin Arts, Zürich

A visit of the building together with client, architect and wood engenieer.

A visit of the building together with client, architect and wood engenieer.

Cient: Migros Pensionskasse

Collaborator: Andreas Galli, Patrik Zumstein

Landscaping: Dominique Marc Wehrli

Auftraggeber:Migros Pensionskasse, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Patrik Zumstein
Landschaft:Dominique Marc Wehrli, Winterthur

Cient: Migros Pensionskasse

Collaborator: Andreas Galli, Patrik Zumstein

Landscaping: Dominique Marc Wehrli

Auftraggeber:Migros Pensionskasse, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Patrik Zumstein
Landschaft:Dominique Marc Wehrli, Winterthur

Winterthurerstrasse 659, Luegislandstrasse 510-560, Zurich Schwamendingen; Tram Nr. 9 until Stop Luegisland
Client: Bau- und Siedlungsgenossenschaft Vitasana, Zürich
Staff Assistants, New Building: Lukas Wolfensberger, Charles Wülser, Fabian Stettler, Christian Furrer, Andreas Feurer, Clara Baets
Staff Assistants: Renovation T-Shirt Buildings: Charles Wülser, Anja Widmer
Visualising: raumgleiter, Zurich

Auftraggeber:Bau- und Siedlungsgenossenschaft Vitasana, Zürich
Mitarbeitende Neubauten:Lukas Wolfensberger, Charles Wülser, Fabian Stettler, Christian Furrer, Andreas Feurer, Clara Baets
Mitarbeitende Sanierung T-Shirt Häuser:Charles Wülser, Anja Widmer
Visualisierung:Raumgleiter, Zürich

Winterthurerstrasse 659, Luegislandstrasse 510-560, Zurich Schwamendingen; Tram Nr. 9 until Stop Luegisland
Client: Bau- und Siedlungsgenossenschaft Vitasana, Zürich
Staff Assistants, New Building: Lukas Wolfensberger, Charles Wülser, Fabian Stettler, Christian Furrer, Andreas Feurer, Clara Baets
Staff Assistants: Renovation T-Shirt Buildings: Charles Wülser, Anja Widmer
Visualising: raumgleiter, Zurich

Auftraggeber:Bau- und Siedlungsgenossenschaft Vitasana, Zürich
Mitarbeitende Neubauten:Lukas Wolfensberger, Charles Wülser, Fabian Stettler, Christian Furrer, Andreas Feurer, Clara Baets
Mitarbeitende Sanierung T-Shirt Häuser:Charles Wülser, Anja Widmer
Visualisierung:Raumgleiter, Zürich

Invitation: Sightseeing, Ida-Sträuli-Strasse 65-79, 8404 Winterthur
Saturday, January 19th 2013, 13:00 - 16:00 pm

Client: Genossenschaft Gesewo, Winterthur
Staff Assistents: Claudio Schiess, Thomas Taufer, Jens Gerber, Katja Hoff, Valeria Schmidt-Pitsch
Picture: Hannes Henz

Auftraggeber:Genossenschaft Gesewo, Winterthur
Mitarbeitende:Claudio Schiess, Thomas Taufer, Jens Gerber, Katja Hoff, Valeria Schmidt-Pitsch
Foto:Hannes Henz, Zürich

Invitation: Sightseeing, Ida-Sträuli-Strasse 65-79, 8404 Winterthur
Saturday, January 19th 2013, 13:00 - 16:00 pm

Client: Genossenschaft Gesewo, Winterthur
Staff Assistents: Claudio Schiess, Thomas Taufer, Jens Gerber, Katja Hoff, Valeria Schmidt-Pitsch
Picture: Hannes Henz

Auftraggeber:Genossenschaft Gesewo, Winterthur
Mitarbeitende:Claudio Schiess, Thomas Taufer, Jens Gerber, Katja Hoff, Valeria Schmidt-Pitsch
Foto:Hannes Henz, Zürich

Demolition of a pavillion and building permit for a new restaurant are approved by the community.

Demolition of a pavillion and building permit for a new restaurant are approved by the community.

Die genossenschaftliche Wohnsiedlung am Letzigraben liegt zentral und grenzt an die denkmalgeschützte städtische Grünanlage und Wohnsiedlung Heiligfeld, die 1955 fertiggestellt wurde. Die Siedlung der SGE aus den 1940er-Jahren genügt den heutigen Anforderungen in Bezug auf Bausubstanz und Raumstruktur nicht mehr.
In Zusammenarbeit mit dem Amt für Hochbauten der Stadt Zürich hat die Siedlungsgenossenschaft Eigengrund einen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit zehn Teams durchgeführt.
Sämtliche Projekte sind vom 13.–23. Dezember 2012 im Mehrzweckraum Freibad Letzigraben in der Edelweiss-Strasse 5 in Zürich ausgestellt. Die Räume sind Mo–Fr von 16.00–20.00 Uhr und am Wochenende von 14.00–18.00 Uhr zugänglich.

Die genossenschaftliche Wohnsiedlung am Letzigraben liegt zentral und grenzt an die denkmalgeschützte städtische Grünanlage und Wohnsiedlung Heiligfeld, die 1955 fertiggestellt wurde. Die Siedlung der SGE aus den 1940er-Jahren genügt den heutigen Anforderungen in Bezug auf Bausubstanz und Raumstruktur nicht mehr.
In Zusammenarbeit mit dem Amt für Hochbauten der Stadt Zürich hat die Siedlungsgenossenschaft Eigengrund einen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit zehn Teams durchgeführt.
Sämtliche Projekte sind vom 13.–23. Dezember 2012 im Mehrzweckraum Freibad Letzigraben in der Edelweiss-Strasse 5 in Zürich ausgestellt. Die Räume sind Mo–Fr von 16.00–20.00 Uhr und am Wochenende von 14.00–18.00 Uhr zugänglich.

Complete renewal of a apartment building in Zurich, Seefeld

Complete renewal of a apartment building in Zurich, Seefeld

The pased exhibition «Home – an Ivention» – was a homage of the painter Dieter Hall to the place of his childhood and youth. The fascinating subjects of home and outland, candidness and the phenomenon of exclusion will be discussed now in the following three lectures.
Lecture 1: Sunday 18th November 2012, 5 p.m.
Participants: Andreas Galli, Zurich; Hans Schwyn, Littenheid

Lecture 2: Saturday 12th January 2013, 5 p.m.
Participants: Markus Binswanger, Littenheid; Maja Wicki, Zurich; Alex Baenninger, Stettfurt

Lecture 3: Saturday, 23th February 2013, 5 p.m.
Participants: Brigitta Bommer, Littenheid; Gerhard Dammann, Munsterlingen; Dieter Hall, Zurich; Isolde Schaad, Zürich

The pased exhibition «Home – an Ivention» – was a homage of the painter Dieter Hall to the place of his childhood and youth. The fascinating subjects of home and outland, candidness and the phenomenon of exclusion will be discussed now in the following three lectures.
Lecture 1: Sunday 18th November 2012, 5 p.m.
Participants: Andreas Galli, Zurich; Hans Schwyn, Littenheid

Lecture 2: Saturday 12th January 2013, 5 p.m.
Participants: Markus Binswanger, Littenheid; Maja Wicki, Zurich; Alex Baenninger, Stettfurt

Lecture 3: Saturday, 23th February 2013, 5 p.m.
Participants: Brigitta Bommer, Littenheid; Gerhard Dammann, Munsterlingen; Dieter Hall, Zurich; Isolde Schaad, Zürich

Unter dem Leitsatz «Less is more» soll der Bestand bis auf die Strukturen zurückgebaut und mit gezielten knappen Eingriffen eine Art Edelrohbau-Loft entstehen. Der Standort ermöglicht mittels eines ausgefallenen Produkts einen ansprechenden Mietertrag zu erzielen. Die so getätigten Investitionen sind nachhaltig und effizient: Durch die Rückführung auf die grundlegenden baulichen Elemente bleibt die langfristige Nutzungsflexibilität des Hauses gewährleistet. Der entstehende Lebensraum kann als grosszügige Paarwohnung oder mit wenigen, zusätzlichen Wänden auch von mehreren Personen wie einer Wohngemeinschaft oder einer Familie bewohnt werden.

Auftraggeber:Swiss Finance & Property AG, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Lars Henze, Charles Wülser

Unter dem Leitsatz «Less is more» soll der Bestand bis auf die Strukturen zurückgebaut und mit gezielten knappen Eingriffen eine Art Edelrohbau-Loft entstehen. Der Standort ermöglicht mittels eines ausgefallenen Produkts einen ansprechenden Mietertrag zu erzielen. Die so getätigten Investitionen sind nachhaltig und effizient: Durch die Rückführung auf die grundlegenden baulichen Elemente bleibt die langfristige Nutzungsflexibilität des Hauses gewährleistet. Der entstehende Lebensraum kann als grosszügige Paarwohnung oder mit wenigen, zusätzlichen Wänden auch von mehreren Personen wie einer Wohngemeinschaft oder einer Familie bewohnt werden.

Auftraggeber:Swiss Finance & Property AG, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Lars Henze, Charles Wülser

Galli Rudolf Architekten erhalten den Zuschlag der Generalplanersubmission für den Neubau der Alterswohnüberbauung mit Serviceleistungen Linde in Windisch.

Investor:Avadis Anlagestiftung, Baden
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeiter:Lars Henze, Lukas Wolfensberger
Planungsbeginn:November 2012
Fertigstellung:2016

Galli Rudolf Architekten erhalten den Zuschlag der Generalplanersubmission für den Neubau der Alterswohnüberbauung mit Serviceleistungen Linde in Windisch.

Investor:Avadis Anlagestiftung, Baden
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeiter:Lars Henze, Lukas Wolfensberger
Planungsbeginn:November 2012
Fertigstellung:2016

Estimated start of construction of the 64 apartments is the 03.06.2013.

Estimated start of construction of the 64 apartments is the 03.06.2013.

Invitation to visit the panel A3 Färbi-Areal
Saturday, 3 March 2012, 1:00 - 4:00 p.m.

Auftraggeber:Halter AG, Entwicklungen, Zürich
Totalunternehmer:Halter AG, Generalunternehmungen, Zürich
Investor:Real Estate Fund PropertyPlus, Zürich c/o Credit Suisse AG
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Matthias Amsler, Stephanie Brunner, Clara Beats, Allesia Geisshüsler, Danièle Heinzer, Claudio Schies, Anja Widmer

Invitation to visit the panel A3 Färbi-Areal
Saturday, 3 March 2012, 1:00 - 4:00 p.m.

Auftraggeber:Halter AG, Entwicklungen, Zürich
Totalunternehmer:Halter AG, Generalunternehmungen, Zürich
Investor:Real Estate Fund PropertyPlus, Zürich c/o Credit Suisse AG
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Matthias Amsler, Stephanie Brunner, Clara Beats, Allesia Geisshüsler, Danièle Heinzer, Claudio Schies, Anja Widmer

ewzselection.ch/wer-baut-die-bilder.html
Hannes Henz «von unten nach oben», categorie: architecture, 2nd prize

Text:Hannes Henz

ewzselection.ch/wer-baut-die-bilder.html
Hannes Henz «von unten nach oben», categorie: architecture, 2nd prize

Text:Hannes Henz

Thursday, 19th May 2011, opening ceremony for invited guests
Saturday, 21th May 2011, opening ceremony for everyone
http://www.stiftungilgenhalde.ch/sonderschulheim-ilgenhalde/aktuelles/

Thursday, 19th May 2011, opening ceremony for invited guests
Saturday, 21th May 2011, opening ceremony for everyone
http://www.stiftungilgenhalde.ch/sonderschulheim-ilgenhalde/aktuelles/

"Thursday, 12th May 2011, 10.15 a.m.
Salle SG 0213
EPFL Lausanne"

"Thursday, 12th May 2011, 10.15 a.m.
Salle SG 0213
EPFL Lausanne"

Wednesday, 09th February 2011, 6.30 p.m.
Konzept Halle 6, 3600 Thun

Wednesday, 09th February 2011, 6.30 p.m.
Konzept Halle 6, 3600 Thun

Nach über 10 Jahren an der Schöneggstrasse beziehen wir ab dem 26. April 2010 neue Büroräume an der Ecke Zweierstrasse/ Seebahnstrasse beim Bahnhof Wiedikon im Kreis 3, Zürich.

Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA
Zweierstrasse 100
CH 8003 Zürich
Telefon +41 44 241 37 00

Wir freuen uns, Sie bald in unseren neuen Räumlichkeiten zu begrüssen.

Bitte beachten Sie die veränderten Direktnummern.

Ihre Galli Rudolf Architekten

Nach über 10 Jahren an der Schöneggstrasse beziehen wir ab dem 26. April 2010 neue Büroräume an der Ecke Zweierstrasse/ Seebahnstrasse beim Bahnhof Wiedikon im Kreis 3, Zürich.

Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA
Zweierstrasse 100
CH 8003 Zürich
Telefon +41 44 241 37 00

Wir freuen uns, Sie bald in unseren neuen Räumlichkeiten zu begrüssen.

Bitte beachten Sie die veränderten Direktnummern.

Ihre Galli Rudolf Architekten

Andreas Galli nimmt als Referent am Kongress «Initiative wohnen hoch 3» teil.

Der Kongress Initiative wohnen hoch 3 stellt den Auftakt zur Kampagne «Innovativer Wohnungsbau in Baden-Württemberg» dar – ein Kooperationsprojekt von Wirtschaftsministerium und Architektenkammer Baden-Württemberg sowie der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen. Die Veranstaltung am 19. Februar soll der Ermittlung des Status quo dienen und Hindernisse orten. Ziel ist, gemeinsam mit den Referenten und den Kongressteilnehmern Aufgaben und Anstöße für Politik, Planer und Gesellschaft zu formulieren.

Der Kongress Initiative wohnen hoch 3 richtet sich an Kommunen, Politik, Architekten und Stadtplaner sowie die Wohnungswirtschaft.

Andreas Galli nimmt als Referent am Kongress «Initiative wohnen hoch 3» teil.

Der Kongress Initiative wohnen hoch 3 stellt den Auftakt zur Kampagne «Innovativer Wohnungsbau in Baden-Württemberg» dar – ein Kooperationsprojekt von Wirtschaftsministerium und Architektenkammer Baden-Württemberg sowie der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen. Die Veranstaltung am 19. Februar soll der Ermittlung des Status quo dienen und Hindernisse orten. Ziel ist, gemeinsam mit den Referenten und den Kongressteilnehmern Aufgaben und Anstöße für Politik, Planer und Gesellschaft zu formulieren.

Der Kongress Initiative wohnen hoch 3 richtet sich an Kommunen, Politik, Architekten und Stadtplaner sowie die Wohnungswirtschaft.

Client: Bau- und Siedlungsgenossenschaft Vitasana, Zurich

Collaborator: Andreas Galli, Evelyn Steiner

Construction engineer: Heyer, Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zurich

Building services engineering: 3-PLAN HAUSTECHNIK AG, Winterthur

Landscape architects:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zurich

Rendering: Raumgleiter GmbH, Zurich

Auftraggeber:Bau- und Siedlungsgenossenschaft Vitasana, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Evelyn Steiner
Bauingenieur:Heyer, Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zürich
Gebäudetechnik HLK:3-PLAN HAUSTECHNIK AG, Winterthur
Landschaftsarchitektur:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
Bild:Raumgleiter GmbH, Zürich

Client: Bau- und Siedlungsgenossenschaft Vitasana, Zurich

Collaborator: Andreas Galli, Evelyn Steiner

Construction engineer: Heyer, Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zurich

Building services engineering: 3-PLAN HAUSTECHNIK AG, Winterthur

Landscape architects:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zurich

Rendering: Raumgleiter GmbH, Zurich

Auftraggeber:Bau- und Siedlungsgenossenschaft Vitasana, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Evelyn Steiner
Bauingenieur:Heyer, Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zürich
Gebäudetechnik HLK:3-PLAN HAUSTECHNIK AG, Winterthur
Landschaftsarchitektur:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
Bild:Raumgleiter GmbH, Zürich

Client: Building department of the city of Zurich

Collaborator: Andreas Galli, Lars Henze

Construction management: Halter AG Generalunternehmung, Zurich

Civil engineer: Heyer Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zurich

Rendering: Raumgleiter GmbH, Zurich

Auftraggeber:Amt für Hochbauten der Stadt Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Lars Henze
Mitarbeitende:Andreas Galli, Lars Henze
Baurealisation:Halter AG Generalunternehmung, Zürich
Bauingenieur:Heyer Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zürich
Bild:Raumgleiter GmbH, Zürich

Client: Building department of the city of Zurich

Collaborator: Andreas Galli, Lars Henze

Construction management: Halter AG Generalunternehmung, Zurich

Civil engineer: Heyer Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zurich

Rendering: Raumgleiter GmbH, Zurich

Auftraggeber:Amt für Hochbauten der Stadt Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Lars Henze
Mitarbeitende:Andreas Galli, Lars Henze
Baurealisation:Halter AG Generalunternehmung, Zürich
Bauingenieur:Heyer Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zürich
Bild:Raumgleiter GmbH, Zürich

Brandstrasse, 8952 Schlieren
Saturday, September 12, 2009, 11:00 a.m. – 4:00 p.m.
www.amrietpark.ch

Auftraggeber:Halter AG, Generalunternehmung (Totalunternehmer)
Investor:Immobiliengesellschaft IMMOSIP AG, Zürich c/o UBS Fund Management (Switzerland) AG, Basel
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Matthias Amsler, Andreas Feurer, Stephanie Brunner, Dirk Hamdorf, Esther Bärfuss
Bauingenieur:HMK Kuhn AG, Dietikon ZH
Gebäudetechnik HLKS:Ahochn AG, Dübendorf ZH
Elektrotechnik:R+B Engineering AG, Brugg AG
Akustik und Bauphysik:Kopitsis Bauphysik AG, Wohlen AG
Landschaftsarchitektur:Andreas Geser Landschaftsarchitekten AG, Zürich
Fotografie:Dominique Marc Wehrli, Regensdorf ZH

Brandstrasse, 8952 Schlieren
Saturday, September 12, 2009, 11:00 a.m. – 4:00 p.m.
www.amrietpark.ch

Auftraggeber:Halter AG, Generalunternehmung (Totalunternehmer)
Investor:Immobiliengesellschaft IMMOSIP AG, Zürich c/o UBS Fund Management (Switzerland) AG, Basel
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Matthias Amsler, Andreas Feurer, Stephanie Brunner, Dirk Hamdorf, Esther Bärfuss
Bauingenieur:HMK Kuhn AG, Dietikon ZH
Gebäudetechnik HLKS:Ahochn AG, Dübendorf ZH
Elektrotechnik:R+B Engineering AG, Brugg AG
Akustik und Bauphysik:Kopitsis Bauphysik AG, Wohlen AG
Landschaftsarchitektur:Andreas Geser Landschaftsarchitekten AG, Zürich
Fotografie:Dominique Marc Wehrli, Regensdorf ZH

Ausstellungsstrasse 70, 8090 Zurich
Saturday, August 22, 2009, 10:00 a.m - 1:00 p.m.

Morning snack
Guided tour: 11:30 a.m., meeting point entrance Ausstellungsstrasse 70

Auftraggeber:Hochbauamt Kanton Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA
Mitarbeitende:Fabian Stettler, Dirk Hamdorf, Sandra Risch, David Menti, Rafael Venetz, Michael Geiger
Baumanagement:b+p Baurealisation AG, Zürich
Bauingenieur:Heyer, Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zürich
Gebäudetechnik HLKS:PZM Polke Ziege von Moos AG, Zürich
Elektrotechnik:Hefti Hess Martignoni AG, Zürich
Landschaftsarchitektur:Müller Illien Landsc haftsarchitekten, Zürich
Akustik und Bauphysik:BAKUS Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich
Gastroplanung:Planbar AG, Zürich
Fassadenplanung:Stäger & Nägeli, Zürich
Bild:Roger Frei, Zürich

Ausstellungsstrasse 70, 8090 Zurich
Saturday, August 22, 2009, 10:00 a.m - 1:00 p.m.

Morning snack
Guided tour: 11:30 a.m., meeting point entrance Ausstellungsstrasse 70

Auftraggeber:Hochbauamt Kanton Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA
Mitarbeitende:Fabian Stettler, Dirk Hamdorf, Sandra Risch, David Menti, Rafael Venetz, Michael Geiger
Baumanagement:b+p Baurealisation AG, Zürich
Bauingenieur:Heyer, Kaufmann Partner Bauingenieure AG, Zürich
Gebäudetechnik HLKS:PZM Polke Ziege von Moos AG, Zürich
Elektrotechnik:Hefti Hess Martignoni AG, Zürich
Landschaftsarchitektur:Müller Illien Landsc haftsarchitekten, Zürich
Akustik und Bauphysik:BAKUS Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich
Gastroplanung:Planbar AG, Zürich
Fassadenplanung:Stäger & Nägeli, Zürich
Bild:Roger Frei, Zürich

Client: GESEWO, Winterthur

Collaborators: Andreas Galli, Yvonne Rudolf, Claudio Schiess, Benno Agreiter, Lars Henze, Johanna Blättler

Civil engineer: Conzett, Bronzini, Gartmann AG, Chur

Building services engineering: hps energieconsulting ag, Küsnacht

Building acoustics and physics: Wichser Akustik & Bauphysik AG, Zurich

Rendering: Raumgleiter GmbH, Zurich

Link

Auftraggeber:GESEWO, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Yvonne Rudolf, Claudio Schiess, Benno Agreiter, Lars Henze, Johanna Blättler
Bauingenieur:Conzett, Bronzini, Gartmann AG, Chur
Haustechnik HLK:hps energieconsulting ag, Küsnacht
Akustik und Bauphysik:Wichser Akustik & Bauphysik AG, Zürich
Bild:Raumgleiter GmbH, Zürich

Client: GESEWO, Winterthur

Collaborators: Andreas Galli, Yvonne Rudolf, Claudio Schiess, Benno Agreiter, Lars Henze, Johanna Blättler

Civil engineer: Conzett, Bronzini, Gartmann AG, Chur

Building services engineering: hps energieconsulting ag, Küsnacht

Building acoustics and physics: Wichser Akustik & Bauphysik AG, Zurich

Rendering: Raumgleiter GmbH, Zurich

Link

Auftraggeber:GESEWO, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Andreas Galli, Yvonne Rudolf, Claudio Schiess, Benno Agreiter, Lars Henze, Johanna Blättler
Bauingenieur:Conzett, Bronzini, Gartmann AG, Chur
Haustechnik HLK:hps energieconsulting ag, Küsnacht
Akustik und Bauphysik:Wichser Akustik & Bauphysik AG, Zürich
Bild:Raumgleiter GmbH, Zürich

Galli Rudolf Architekten geht auf die Überholspur. Auf unserem Teamanlass tauschen wir unsere Tastaturen gegen Sportlenkräder.

Galli Rudolf Architekten geht auf die Überholspur. Auf unserem Teamanlass tauschen wir unsere Tastaturen gegen Sportlenkräder.

Die Zurich International School ist Teil der internationalen Wanderausstellung Bauhaus zwanzig-21. Fotografien von Gordon Watkinson
mck.krakow.pl

Internationales Kulturzentrum:Krakau, 08.05.2009-05.07.2009
Haus der Gegenwart:München, 26.02.2010-14.03.2010
Galerija Jakopic:Ljublana, 22.04.2010-20.06.2010

Die Zurich International School ist Teil der internationalen Wanderausstellung Bauhaus zwanzig-21. Fotografien von Gordon Watkinson
mck.krakow.pl

Internationales Kulturzentrum:Krakau, 08.05.2009-05.07.2009
Haus der Gegenwart:München, 26.02.2010-14.03.2010
Galerija Jakopic:Ljublana, 22.04.2010-20.06.2010

Extension Special Needs School Ilgenhalde
Russikerstrasse, 8320 Fehraltorf

Extension Special Needs School Ilgenhalde
Russikerstrasse, 8320 Fehraltorf

The Zurich International School is part of the exhibition Bauhaus zwanzig-21. Photographs by Gordon Watkinson
dam-online.deInternationalen

International cultural centre, Krakow 08/05/09-05/07/09
House of the present, Munich, 26/02/10-14/03/10
Gallery Jakopic, Ljubljana, 22/04/10-20/06/10

Internationales Kulturzentrum:Krakau, 08.05.2009-05.07.2009
Haus der Gegenwart:München, 26.02.2010-14.03.2010
Galerija Jakopic:Ljublana, 22.04.2010-20.06.2010

The Zurich International School is part of the exhibition Bauhaus zwanzig-21. Photographs by Gordon Watkinson
dam-online.deInternationalen

International cultural centre, Krakow 08/05/09-05/07/09
House of the present, Munich, 26/02/10-14/03/10
Gallery Jakopic, Ljubljana, 22/04/10-20/06/10

Internationales Kulturzentrum:Krakau, 08.05.2009-05.07.2009
Haus der Gegenwart:München, 26.02.2010-14.03.2010
Galerija Jakopic:Ljublana, 22.04.2010-20.06.2010

Das Augendiagnostikzentrum und die Augenlaserklinik decken das ganze Spektrum der Augenmedizin ab und bieten Ihnen eine qualitativ hochstehende, fachkompetente Betreuung an. Nach dem Umbau der Räumlichkeiten am Bellevue in Zürich wurde die Klinik am 02. Februar 2009 termingerecht übergeben.

Bauherr:Laser Vista AG
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Dirk Hamdorf, Fabian Stettler, Philipp Thiedau

Das Augendiagnostikzentrum und die Augenlaserklinik decken das ganze Spektrum der Augenmedizin ab und bieten Ihnen eine qualitativ hochstehende, fachkompetente Betreuung an. Nach dem Umbau der Räumlichkeiten am Bellevue in Zürich wurde die Klinik am 02. Februar 2009 termingerecht übergeben.

Bauherr:Laser Vista AG
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Dirk Hamdorf, Fabian Stettler, Philipp Thiedau

"Client: SAC Sektion Uto, Zürich
Collaborator: Claudio Schiess
domhuette.ch

Auftraggeber:SAC Sektion Uto, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Claudio Schiess

"Client: SAC Sektion Uto, Zürich
Collaborator: Claudio Schiess
domhuette.ch

Auftraggeber:SAC Sektion Uto, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Claudio Schiess

Client: Senn BPM, St. Gallen
Monitoring study commission: Wüest & Partner AG, Zurich
Landscape architecture: Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
Collaborators: Johanna Blättler, Danièle Heinzer

Auftraggeber:Senn BPM, St. Gallen
Begleitung Verfahren:Wüest & Partner AG, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Johanna Blättler, Danièle Heinzer
Landschaftsarchitektur:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich

Client: Senn BPM, St. Gallen
Monitoring study commission: Wüest & Partner AG, Zurich
Landscape architecture: Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
Collaborators: Johanna Blättler, Danièle Heinzer

Auftraggeber:Senn BPM, St. Gallen
Begleitung Verfahren:Wüest & Partner AG, Zürich
Verfasser:Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA, Zürich
Mitarbeitende:Johanna Blättler, Danièle Heinzer
Landschaftsarchitektur:Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich

The apartment house in Parpan with 3 apartments is finished before Christmas.

The apartment house in Parpan with 3 apartments is finished before Christmas.

Official Topping-out ceremony of 1th stage of the Special needs school Ilgenhalde.

Official Topping-out ceremony of 1th stage of the Special needs school Ilgenhalde.

Official inauguration ceremony of the refurbishment technical professional school Zurich with representatives of
Baudirektion Canton Zurich , Bildungsdirektion Canton Zurich and of the technical professional school Zurich.

Official inauguration ceremony of the refurbishment technical professional school Zurich with representatives of
Baudirektion Canton Zurich , Bildungsdirektion Canton Zurich and of the technical professional school Zurich.

Official Topping-out ceremony of the lead projects A4 and A5 at «Färbi-Areal»

Official Topping-out ceremony of the lead projects A4 and A5 at «Färbi-Areal»

Award with recommendation for further processing for the site Oberentfelden.
In Collaboration with Stirnemann Architekten, Baden

Award with recommendation for further processing for the site Oberentfelden.
In Collaboration with Stirnemann Architekten, Baden