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Impulse zur Innovation im Wohnungsbau
Im Fokus, ETH Wohnforum, 2017
Angela Birger, Marie Glaser Im Fokus, ETH Wohnforum 2017 120

«Das Grossprojekt mit 230 Mietwohnungen oberhalb des Bahnhofs Oberdorf wird vom Architektenteam Galli Rudolf geplant. Dessen Projekt «Homage» soll städtisches Flair und ländliches Grün vereinen.»[...]

Gaby Schneider, «Auf dem Schweiter-Areal entsteht «Lebensqualität mit hoher Dichte»», in: Aargauer Zeitung, Aarau: 13.07.2017

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«Das Grossprojekt mit 230 Mietwohnungen oberhalb des Bahnhofs Oberdorf wird vom Architektenteam Galli Rudolf geplant. Dessen Projekt «Homage» soll städtisches Flair und ländliches Grün vereinen.»[...]

Gaby Schneider, «Auf dem Schweiter-Areal entsteht «Lebensqualität mit hoher Dichte»», in: Aargauer Zeitung, Aarau: 13.07.2017

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Wohnvielfalt
Wüstenrot Stiftung (Hrsg.), 2017
Susanne Dürr, Gerd Kuhn Wüstenrot Stiftung (Hrsg.) 2017 120
Architekturpreis Kanton Zürich
Stiftung für die Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zürich, 2016
Caspar Schärer Stiftung für die Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zürich 2016 120
Taktgeber für preiswertes Wohnen
Hochparterre, Themenheft, 2016
Roderick Hönig Hochparterre, Themenheft 2016 120
Überbauung «Linde» prägt das Dorfzentrum von Windisch
Aargauer Zeitung, 2016
Michael Hunziker Aargauer Zeitung 2016 193

«Urbanität beschreibt den städtischen Lebensraum der ­Menschen, geprägt von ihrer spezifischen Kultur. Nicht zuletzt hat Urbanität viel damit zu tun, auf welche Weise eine Stadt erbaut, strukturiert und vernetzt ist. Das Umfeld, in dem sich ihre BewohnerInnen aufhalten und bewegen, spielt dabei eine der wichtigsten Rollen.»[...]

Kristina Foer «Mehrgenerationenhaus Giesserei», in: Wohnen. Urban und gemeinschaftlich, Münster: Deutscher Architektur Verlag 2016, S. 56–61

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«Urbanität beschreibt den städtischen Lebensraum der ­Menschen, geprägt von ihrer spezifischen Kultur. Nicht zuletzt hat Urbanität viel damit zu tun, auf welche Weise eine Stadt erbaut, strukturiert und vernetzt ist. Das Umfeld, in dem sich ihre BewohnerInnen aufhalten und bewegen, spielt dabei eine der wichtigsten Rollen.»[...]

Kristina Foer «Mehrgenerationenhaus Giesserei», in: Wohnen. Urban und gemeinschaftlich, Münster: Deutscher Architektur Verlag 2016, S. 56–61

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«Das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur hat am Donnerstag den Prix Lignum 2015 erhalten, mit dem die besten Holzbauten in der Schweiz aus­gezeichnet werden. Mit 155 Wohnungen auf sechs Geschossen in zwei Bau­körpern zählt das Genossenschaftsgebäude zu den grössten Holzbauten der Schweiz.[...]»

David Strohm, «Auszeichnung für wegweisenden urbanen Wohnungsbau», in: NZZ am Sonntag, Zürich: 27.09.2015, S. 11

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«Das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur hat am Donnerstag den Prix Lignum 2015 erhalten, mit dem die besten Holzbauten in der Schweiz aus­gezeichnet werden. Mit 155 Wohnungen auf sechs Geschossen in zwei Bau­körpern zählt das Genossenschaftsgebäude zu den grössten Holzbauten der Schweiz.[...]»

David Strohm, «Auszeichnung für wegweisenden urbanen Wohnungsbau», in: NZZ am Sonntag, Zürich: 27.09.2015, S. 11

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«100 Millionen Franken investiert die Baugenossenschaft Lägern Wohnen in das neue «Gesicht» der Überbauung Klosterbrühl.[...]»

Sabina Galbiati, «Bis zu 230 neue Wohnungen», in: Aargauer Zeitung, Aarau: 15.05.2015, S. 30

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«100 Millionen Franken investiert die Baugenossenschaft Lägern Wohnen in das neue «Gesicht» der Überbauung Klosterbrühl.[...]»

Sabina Galbiati, «Bis zu 230 neue Wohnungen», in: Aargauer Zeitung, Aarau: 15.05.2015, S. 30

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«Im Mai 2015 konnte die Zürcher Arbeitsgemeinschaft Galli Rudolf Architekten / Wülser Bechtel Architekten und Rotzler Krebs Partner Landschaftsarchitekten mit ihrem Projekt «Gartengeschichten» den Wettbewerb um die Erneuerung der Siedlung Klosterbrühl für sich entscheiden. Im Werk­stattgespräch erklären Andreas Galli und Stefan Wülser die Hintergründe zu ihrem Siegerprojekt.[...]»

Patrick Bürgi, «Das neue Klosterbrühl», in: IKlosterbrühl Ziitig, Nr. 03, Wettingen: Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Lägern 2015, S. 01–06

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«Im Mai 2015 konnte die Zürcher Arbeitsgemeinschaft Galli Rudolf Architekten / Wülser Bechtel Architekten und Rotzler Krebs Partner Landschaftsarchitekten mit ihrem Projekt «Gartengeschichten» den Wettbewerb um die Erneuerung der Siedlung Klosterbrühl für sich entscheiden. Im Werk­stattgespräch erklären Andreas Galli und Stefan Wülser die Hintergründe zu ihrem Siegerprojekt.[...]»

Patrick Bürgi, «Das neue Klosterbrühl», in: IKlosterbrühl Ziitig, Nr. 03, Wettingen: Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Lägern 2015, S. 01–06

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Die Kontrolle behalten
Archithese, 2015
Daniela Meyer Archithese 2015 240

«Alle drei Jahre zeichnet der Prix Lignum die herausragendsten einheimischen Leistungen mit Holz aus. Unter 15 Rängen aus fünf Grossregionen vergibt die Jury drei nationale Preise – Gold, Silber und Bronze.[...]»

mgt/tst, «Die besten Holzbauten der Schweiz», in: CH.Holzbau Nr. 10, Baden/Dättwil: Holzmann Medien Schweiz GmbH, 2015, S. 18–19

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«Alle drei Jahre zeichnet der Prix Lignum die herausragendsten einheimischen Leistungen mit Holz aus. Unter 15 Rängen aus fünf Grossregionen vergibt die Jury drei nationale Preise – Gold, Silber und Bronze.[...]»

mgt/tst, «Die besten Holzbauten der Schweiz», in: CH.Holzbau Nr. 10, Baden/Dättwil: Holzmann Medien Schweiz GmbH, 2015, S. 18–19

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«Mit dem Prix Lignum werden alle drei Jahre die besten Schweizer Leistungen mit Holz ausgezeichnet. Die Goldmedaille geht dieses Jahr an das Depot des Museums für Kommunikation in Schwarzenburg, die Silbermedaille an das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur und die Bronzemedaille an ein Umbauprojekt in Sarreyer VS.[...]»

(mt/pd), «Edelmetall für Holzbauten», in: Baublatt, Fachzeitschrift für die Schweizer Baubranche, Nr. 39, Rüschlikon: Docu Media Schweiz 2004, S. 12–13

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«Mit dem Prix Lignum werden alle drei Jahre die besten Schweizer Leistungen mit Holz ausgezeichnet. Die Goldmedaille geht dieses Jahr an das Depot des Museums für Kommunikation in Schwarzenburg, die Silbermedaille an das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur und die Bronzemedaille an ein Umbauprojekt in Sarreyer VS.[...]»

(mt/pd), «Edelmetall für Holzbauten», in: Baublatt, Fachzeitschrift für die Schweizer Baubranche, Nr. 39, Rüschlikon: Docu Media Schweiz 2004, S. 12–13

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«Das Mehrgenerationenhaus Giesserei ist Teil der neu errichteten selbstverwalteten Siedlung der Schweiz, die im Osten des Stadtzentrums von Winterthur auf einem ehemaligen Industrieareal entstand.»[...]

Christiane Feuerstein, Franziska Leeb, «GenerationWohnen, Neue Konzepte für Architektur und soziale Interaktion», in: GenerationWohnen, Edition Detail, Nr. 01, München: Institut für internationale Architektur-Dokumentation GmbH & Co. KG, S. 67–70

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«Das Mehrgenerationenhaus Giesserei ist Teil der neu errichteten selbstverwalteten Siedlung der Schweiz, die im Osten des Stadtzentrums von Winterthur auf einem ehemaligen Industrieareal entstand.»[...]

Christiane Feuerstein, Franziska Leeb, «GenerationWohnen, Neue Konzepte für Architektur und soziale Interaktion», in: GenerationWohnen, Edition Detail, Nr. 01, München: Institut für internationale Architektur-Dokumentation GmbH & Co. KG, S. 67–70

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«Die Bau- und Wohngenossenschaft Nünenen kann mit der Realisation ihres Neubaus an der Feldstrasse weiterfahren. Dies passte jedoch nicht allen Anwesenden. Beinahe wäre der Entscheid für den Projektierungskredit negativ ausgefallen.[...]»

Heinz Schürch, «Genossenschafter sagen knapp ja zum Neubau», in: Berner Zeitung, Bern: 15.09.2015

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«Die Bau- und Wohngenossenschaft Nünenen kann mit der Realisation ihres Neubaus an der Feldstrasse weiterfahren. Dies passte jedoch nicht allen Anwesenden. Beinahe wäre der Entscheid für den Projektierungskredit negativ ausgefallen.[...]»

Heinz Schürch, «Genossenschafter sagen knapp ja zum Neubau», in: Berner Zeitung, Bern: 15.09.2015

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«Die Erneuerung der Siedlung Klosterbrühl in Wettingen geht in die nächste Runde. Der Sieger des Wettbewerbsverfahrens wurde vom Preisgericht erkoren.[...]»

Caroline Frei, «Jahrhundert-Projekt nimmt Form an», in: Limmatwelle, Lenzburg: 21.05.2015, S. 05

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«Die Erneuerung der Siedlung Klosterbrühl in Wettingen geht in die nächste Runde. Der Sieger des Wettbewerbsverfahrens wurde vom Preisgericht erkoren.[...]»

Caroline Frei, «Jahrhundert-Projekt nimmt Form an», in: Limmatwelle, Lenzburg: 21.05.2015, S. 05

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«Zürcher Architekten gewinnen den Projektwettbewerb für die Neuüberbauung an der Feldstrasse in Thun. Dort will die BWG Nünenen vier alte Blöcke ersetzen.[...]»

Nelly Kolb, «Projekt Edelweiss für neue Siedlung überzeugt Jury», in: Berner Zeitung, Bern: 18.06.2015

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«Zürcher Architekten gewinnen den Projektwettbewerb für die Neuüberbauung an der Feldstrasse in Thun. Dort will die BWG Nünenen vier alte Blöcke ersetzen.[...]»

Nelly Kolb, «Projekt Edelweiss für neue Siedlung überzeugt Jury», in: Berner Zeitung, Bern: 18.06.2015

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«Das Grundstück ist zwar auf drei Seiten von der Stadt­autobahn eingeschlossen. Trotzdem entsteht auf dem ehemaligen DB­ Areal in Basel ein städtebaulich und ökologisch vorbildlicher Mikro­-Stadtteil. Möglich macht dies die Stiftung Habitat, die zwar sieben Parzellen im Baurecht abgibt, aber mittels Rahmenvorgaben für hohe Qualität sorgt.[...]»

Elias Kopf, «Qualität ist planbar» in: Wohnen, Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 07/08, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2015, S. 32–36

PDF anzeigen Zum Projekt: Erlenmatt Ost, Baustein 1

«Das Grundstück ist zwar auf drei Seiten von der Stadt­autobahn eingeschlossen. Trotzdem entsteht auf dem ehemaligen DB­ Areal in Basel ein städtebaulich und ökologisch vorbildlicher Mikro­-Stadtteil. Möglich macht dies die Stiftung Habitat, die zwar sieben Parzellen im Baurecht abgibt, aber mittels Rahmenvorgaben für hohe Qualität sorgt.[...]»

Elias Kopf, «Qualität ist planbar» in: Wohnen, Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 07/08, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2015, S. 32–36

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«Die Genossenschaft Gesewo baut mit Holz in Winterthur 155 selbstverwaltete Wohnungen. Das Material trägt nicht nur sechs Geschosse, es prägt auch die Fassade.[...]»

Katinka Corts-Münzner, «Schwedenrotes Vorzeigeobjekt» in: Hochparterre Themenheft, Prix Lignum 2015, Zürich:Hochparterre AG 2015, S. 16–19

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«Die Genossenschaft Gesewo baut mit Holz in Winterthur 155 selbstverwaltete Wohnungen. Das Material trägt nicht nur sechs Geschosse, es prägt auch die Fassade.[...]»

Katinka Corts-Münzner, «Schwedenrotes Vorzeigeobjekt» in: Hochparterre Themenheft, Prix Lignum 2015, Zürich:Hochparterre AG 2015, S. 16–19

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«Die Wohnüberbauung Giesserei Winterthur wird mit dem Prix Lignum in Silber ausgezeichnet.[...]»

Dorothee Bauland, «Silber statt Stahl», in: First, Bauen und Leben mit Holz Nr. 03, Winterthur: Pro Holzbau Schweiz GmbH, 2015, S. 12–13

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«Die Wohnüberbauung Giesserei Winterthur wird mit dem Prix Lignum in Silber ausgezeichnet.[...]»

Dorothee Bauland, «Silber statt Stahl», in: First, Bauen und Leben mit Holz Nr. 03, Winterthur: Pro Holzbau Schweiz GmbH, 2015, S. 12–13

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«Die Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Lägern (Lägern Wohnen) ersetzt ihre Siedlung Klosterbrühl in Wettingen (AG) [...]»

o.A., «Spannungsvolles Spiel der Höfe» in: Wohnen, Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 07/08, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2015, S. 05

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«Die Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Lägern (Lägern Wohnen) ersetzt ihre Siedlung Klosterbrühl in Wettingen (AG) [...]»

o.A., «Spannungsvolles Spiel der Höfe» in: Wohnen, Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 07/08, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2015, S. 05

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Grünes Licht für Jahrhundertprojekt beim Klosterbrühl
Aargauer Zeitung, 2015
Sabina Galbiati Aargauer Zeitung 2015 235

o.A. «Spannungsvolles Spiel der Höfe», in: Wohnen, Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 07/08, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2015, S. 5

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o.A. «Spannungsvolles Spiel der Höfe», in: Wohnen, Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 07/08, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2015, S. 5

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Die Münchener Stiftung hat zehn gelungene und bereits realisierte Projekte des städtischen Wohnungsbaus für die finale Wettbewerbsphase ausgewählt. Gesucht werden innovative Lösungen, die flexible Nutzungen für die verschiedenen Lebensphasen der Bewohner ermöglichen und zugleich das Thema Nachhaltigkeit fokussieren. Erstmals im deutschsprachigen Raum werden mit dem Wettbewerb um den Hans Sauer Preis 2014 bereits umgesetzte nachhaltige und generationengerechte Wohnungsbauten ausgezeichnet.
Mit der Aufnahme in die Shortlist haben die Projekte bereits zwei Wettbewerbsphasen mit Erfolg durchlaufen. Dabei wurden acht Wettbewerbskriterien («Ressourcenschonung und Energieeffizienz», «Zugänglichkeit und Barrierefreiheit», «Flexibilität und Anpassungsfähigkeit“, «Wirtschaftlichkeit», «soziokulturelle und funktionale Qualität», «Prozessqualität», «Standortqualität»; «soziale und technische Innovativität») detailliert bewertet.
Eine achtköpfige, interdisziplinäre Jury hat nun zehn Projekte für die letzte Stufe des Wettbewerbs nominiert. [...]»

o.A., «Hans Sauer Preis 2014: zehn beispielhafte Gebäude nominiert», in: www.detail.de

zur Homepage

Zum Projekt: Mehrgenerationenhaus «Giesserei»

Die Münchener Stiftung hat zehn gelungene und bereits realisierte Projekte des städtischen Wohnungsbaus für die finale Wettbewerbsphase ausgewählt. Gesucht werden innovative Lösungen, die flexible Nutzungen für die verschiedenen Lebensphasen der Bewohner ermöglichen und zugleich das Thema Nachhaltigkeit fokussieren. Erstmals im deutschsprachigen Raum werden mit dem Wettbewerb um den Hans Sauer Preis 2014 bereits umgesetzte nachhaltige und generationengerechte Wohnungsbauten ausgezeichnet.
Mit der Aufnahme in die Shortlist haben die Projekte bereits zwei Wettbewerbsphasen mit Erfolg durchlaufen. Dabei wurden acht Wettbewerbskriterien («Ressourcenschonung und Energieeffizienz», «Zugänglichkeit und Barrierefreiheit», «Flexibilität und Anpassungsfähigkeit“, «Wirtschaftlichkeit», «soziokulturelle und funktionale Qualität», «Prozessqualität», «Standortqualität»; «soziale und technische Innovativität») detailliert bewertet.
Eine achtköpfige, interdisziplinäre Jury hat nun zehn Projekte für die letzte Stufe des Wettbewerbs nominiert. [...]»

o.A., «Hans Sauer Preis 2014: zehn beispielhafte Gebäude nominiert», in: www.detail.de

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Mehrgenerationenhaus Giesserei
SIA-Tage der zeitgenössischen Architektur und Ingenieurkunst, 2014
o.A. SIA-Tage der zeitgenössischen Architektur und Ingenieurkunst 2014 120
Auszeichnung Umsicht für drei Projekte aus Holz
Lignum Journal, 2013
o.A. Lignum Journal 2013 120

«In der Wohn- und Gewerbeüberbauung Fehlmannmatte in Windisch sorgt heimisches Holz für Wärme. Das freut den Betreiber der Heizzentrale genauso wie die Vertreter der Forstverwaltungen.[...]»

Michael Hunziker, «Dank heimischem Holz wird einem warm ums Herz», in: Aargauer Zeitung, Aarau: 29.01.2013

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«In der Wohn- und Gewerbeüberbauung Fehlmannmatte in Windisch sorgt heimisches Holz für Wärme. Das freut den Betreiber der Heizzentrale genauso wie die Vertreter der Forstverwaltungen.[...]»

Michael Hunziker, «Dank heimischem Holz wird einem warm ums Herz», in: Aargauer Zeitung, Aarau: 29.01.2013

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«In der einstigen Industriestadt Winterthur gibt es kaum eine Ecke, an der die Firma Sulzer keine Spuren hinterlassen hat. So auch in Oberwinterthur – hier betrieb das Familienunternehmen einst eine Grossgiesserei. Ende der Dieselmotor-Ära zu Beginn der 1990er-Jahre wurde die Giesserei jedoch geschlossen. Seit einigen Jahren entsteht hier das Quartier Neuhegi. Seit diesem Frühling bereichert es die Siedlung Giesserei um 155 Wohnungen.[...]»

Erik Brühlmann, «Das Giesserei-Prinzip. Eine neue Siedlung in Winterthur bietet flexible nutzbare Wohnungen in allen Grössen», in: Sonntagszeitung, Zürich: 16.06.2013, S. 53

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«In der einstigen Industriestadt Winterthur gibt es kaum eine Ecke, an der die Firma Sulzer keine Spuren hinterlassen hat. So auch in Oberwinterthur – hier betrieb das Familienunternehmen einst eine Grossgiesserei. Ende der Dieselmotor-Ära zu Beginn der 1990er-Jahre wurde die Giesserei jedoch geschlossen. Seit einigen Jahren entsteht hier das Quartier Neuhegi. Seit diesem Frühling bereichert es die Siedlung Giesserei um 155 Wohnungen.[...]»

Erik Brühlmann, «Das Giesserei-Prinzip. Eine neue Siedlung in Winterthur bietet flexible nutzbare Wohnungen in allen Grössen», in: Sonntagszeitung, Zürich: 16.06.2013, S. 53

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«[...]Eine Wohnsiedlung sollte es sein, wo sich Menschen jeden Alters unbefangen begegnen und eine, welche die ökologischen Möglichkeiten der heutigen Architektur möglichst ausreizt.[...]»

Maja Fueter, «Objekt im Fokus. Das Mehrgenerationenhaus », in: Neue Zürcher Zeitung, domizil, Zürich: 11.10.2013, S. 236

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«[...]Eine Wohnsiedlung sollte es sein, wo sich Menschen jeden Alters unbefangen begegnen und eine, welche die ökologischen Möglichkeiten der heutigen Architektur möglichst ausreizt.[...]»

Maja Fueter, «Objekt im Fokus. Das Mehrgenerationenhaus », in: Neue Zürcher Zeitung, domizil, Zürich: 11.10.2013, S. 236

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«Ab heute ziehen im Mehrgenerationenhaus Giesserei in Neuhegi die Mieterinnen und Mieter ein. Sieben Jahre hat es gedauert, bis aus einer Idee 155 Wohnungen entstanden sind. Jetzt prägt das grösste Holzwohnhaus Europas mit seiner roten Farbe den Eulachpark.[...]»

o.A., «Einzug ins Rekordholzhaus», in: Landbote, Winterthur: 01.02.2013

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«Ab heute ziehen im Mehrgenerationenhaus Giesserei in Neuhegi die Mieterinnen und Mieter ein. Sieben Jahre hat es gedauert, bis aus einer Idee 155 Wohnungen entstanden sind. Jetzt prägt das grösste Holzwohnhaus Europas mit seiner roten Farbe den Eulachpark.[...]»

o.A., «Einzug ins Rekordholzhaus», in: Landbote, Winterthur: 01.02.2013

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«Die Genossenschaft Landi mittlerer Zürisee ersetzt die Wohnhäuser an der General-Wille-Strasse in Feldmeilen.[...]»

(zvg), «Elf statt fünf Wohnungen und mehr Gewerbefläche. Die Landi baut in Feldmeilen», in: Meilener Anzeiger, Meilen: 01.11.2013, S. 04

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«Die Genossenschaft Landi mittlerer Zürisee ersetzt die Wohnhäuser an der General-Wille-Strasse in Feldmeilen.[...]»

(zvg), «Elf statt fünf Wohnungen und mehr Gewerbefläche. Die Landi baut in Feldmeilen», in: Meilener Anzeiger, Meilen: 01.11.2013, S. 04

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«Eine neue Lust an der Buntheit konstatiert die Farbgestalterin Marcella Wenger-Di Gabriele, wenn sie die jüngsten Genossenschaftssiedlungen betrachtet. Deren Farbgebung bezeichnet sie gar als stilbildend für unsere bauliche Epoche. Bei den bestehenden Überbauungen rät sie jedoch vom zu tiefen Griff in den Farbkübel entschieden ab.[...]»

Richard Liechti, «Faustregeln für den Laien gibt es nicht», in: Wohnen. Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 11, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, S. 10–14

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«Eine neue Lust an der Buntheit konstatiert die Farbgestalterin Marcella Wenger-Di Gabriele, wenn sie die jüngsten Genossenschaftssiedlungen betrachtet. Deren Farbgebung bezeichnet sie gar als stilbildend für unsere bauliche Epoche. Bei den bestehenden Überbauungen rät sie jedoch vom zu tiefen Griff in den Farbkübel entschieden ab.[...]»

Richard Liechti, «Faustregeln für den Laien gibt es nicht», in: Wohnen. Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 11, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, S. 10–14

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«Die Vorstadt wird städtisch. Drei grosse Arealentwicklungen mit zusammen mehr als zwanzig Hektaren Fläche zeigen im Limmattal die Möglichkeit und Grenzen des Städtebaus auf.[...]»

Tibor Joanelli, «Limmattal. Gefässe des Wandels», in: werk, bauen + wohnen Nr. 04, Zürich: Verlag Werk AG 2013, S. 12–18

PDF anzeigen Zum Projekt: Färbi-Areal «Am Rietpark»

«Die Vorstadt wird städtisch. Drei grosse Arealentwicklungen mit zusammen mehr als zwanzig Hektaren Fläche zeigen im Limmattal die Möglichkeit und Grenzen des Städtebaus auf.[...]»

Tibor Joanelli, «Limmattal. Gefässe des Wandels», in: werk, bauen + wohnen Nr. 04, Zürich: Verlag Werk AG 2013, S. 12–18

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«Nicht nur formal erinnern die zwei grossen rot leuchtenden Riegel aus Holz der Siedlung Giesserei in Winterthur an Schiffe. Auch sozial und nachhaltig hat sie den Anspruch, ein Flaggschiff zu sein: Die Siedlung ist zudem autofrei und erfüllt den Minergie-P-Eco-Standard. Ein Mix verschiedenster Wohnungsgrössen und unterschiedlicher Gemeinschaftsräume macht es zum Labor für zeitgemässes Generationenwohnen.[...]»

Jörg Himmelreich, «Gemeinschaft Bauen», in: Architektur + Technik 2013, Schlieren: B + L Verlags AG, 01.10.2013, S. 26–30

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«Nicht nur formal erinnern die zwei grossen rot leuchtenden Riegel aus Holz der Siedlung Giesserei in Winterthur an Schiffe. Auch sozial und nachhaltig hat sie den Anspruch, ein Flaggschiff zu sein: Die Siedlung ist zudem autofrei und erfüllt den Minergie-P-Eco-Standard. Ein Mix verschiedenster Wohnungsgrössen und unterschiedlicher Gemeinschaftsräume macht es zum Labor für zeitgemässes Generationenwohnen.[...]»

Jörg Himmelreich, «Gemeinschaft Bauen», in: Architektur + Technik 2013, Schlieren: B + L Verlags AG, 01.10.2013, S. 26–30

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«Aus Holz gebaut, autofrei und selbstverwaltet: Ein Mehrgenerationenhaus in Winterthur hat hohe Ansprüche auf Nachhaltigkeit.[...]»

Axel Simon, «Ich bin eine Ökosiedlung! Aus Holz gebaut, autofrei und selbstverwaltet», in: Hochparterre, Nr. 03, Zürich: Hochparterre AG 2013, S. 30–42

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«Aus Holz gebaut, autofrei und selbstverwaltet: Ein Mehrgenerationenhaus in Winterthur hat hohe Ansprüche auf Nachhaltigkeit.[...]»

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«Hinter dem grünen Eulachpark in Oberwinterthur sticht der sechsstöckige Bau in kräftigem Rot ins Auge – das Mehrgenerationenhaus Giesserei. Nach sieben Jahren Planung und Bau ist der «grösste Holzbau Europas» im Februar 2013 bezogen worden. Das Projekt ist in verschiedener Hinsicht bemerkenswert.[...]»

Stefan Hartmann, «Kleinstadt im Westentaschenformat», in: Modulor, Nr. 03, Urdorf: Boll Verlag 2013, S. 30–41

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«Hinter dem grünen Eulachpark in Oberwinterthur sticht der sechsstöckige Bau in kräftigem Rot ins Auge – das Mehrgenerationenhaus Giesserei. Nach sieben Jahren Planung und Bau ist der «grösste Holzbau Europas» im Februar 2013 bezogen worden. Das Projekt ist in verschiedener Hinsicht bemerkenswert.[...]»

Stefan Hartmann, «Kleinstadt im Westentaschenformat», in: Modulor, Nr. 03, Urdorf: Boll Verlag 2013, S. 30–41

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«Gemeinschaftliche Wohnformen sind eine Hinterlassenschaft der 1968er Bewegung und erleben derzeit eine Renaissance. Vor allem in den Genossenschaftshochburgen Winterthur und Zürich wird mit neuen Wohnformen experimentiert.[...]»

o.A., «Mehr als wohnen. Gemeinschaftliche Wohnformen sind eine Hinterlassenschaft der 1968er-Bewegung ...», in: Neue Zürcher Zeitung, Sonderbeilage Immobilien, Zürich: 13.11.2013, S.16–17

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«Gemeinschaftliche Wohnformen sind eine Hinterlassenschaft der 1968er Bewegung und erleben derzeit eine Renaissance. Vor allem in den Genossenschaftshochburgen Winterthur und Zürich wird mit neuen Wohnformen experimentiert.[...]»

o.A., «Mehr als wohnen. Gemeinschaftliche Wohnformen sind eine Hinterlassenschaft der 1968er-Bewegung ...», in: Neue Zürcher Zeitung, Sonderbeilage Immobilien, Zürich: 13.11.2013, S.16–17

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«[...]Wie ein riesiges Schiff steht die Mehrgenerationensiedlung Giesserei in der Landschaft. Eine Arche aus Holz mit 155 Wohnungen, umgeben von einem Meer aus Häusern und Industriehallen in Winterthur.[...]»

Kathrin Fritz, «Mehr als nur Nachbarn. Vom Baby bis zur Seniorin», in: Schweizer Familie, Nr. 38, Zürich: Tamedia AG 2013, 19.09.2013, S. 46–52

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«[...]Wie ein riesiges Schiff steht die Mehrgenerationensiedlung Giesserei in der Landschaft. Eine Arche aus Holz mit 155 Wohnungen, umgeben von einem Meer aus Häusern und Industriehallen in Winterthur.[...]»

Kathrin Fritz, «Mehr als nur Nachbarn. Vom Baby bis zur Seniorin», in: Schweizer Familie, Nr. 38, Zürich: Tamedia AG 2013, 19.09.2013, S. 46–52

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«Die Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen (Gesewo) hat zusammen mit dem Verein Mehrgenerationenhaus auf dem ehemaligen Sulzer-Areal in Oberwinterthur die Siedlung «Giesserei» eröffnet. Das von Galli Rudolf Architekten entworfene Mehrgenerationenprojekt ist der zurzeit grösste Wohnbau aus Holz in Europa.[...]»

Felix Alexander, «Mehrgenerationen-Giesserei aus Holz», in: Tec21, Nr. 09, Zürich: Verlags-AG der akademischen technischen Vereine 2013, S. 12–13

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«Die Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen (Gesewo) hat zusammen mit dem Verein Mehrgenerationenhaus auf dem ehemaligen Sulzer-Areal in Oberwinterthur die Siedlung «Giesserei» eröffnet. Das von Galli Rudolf Architekten entworfene Mehrgenerationenprojekt ist der zurzeit grösste Wohnbau aus Holz in Europa.[...]»

Felix Alexander, «Mehrgenerationen-Giesserei aus Holz», in: Tec21, Nr. 09, Zürich: Verlags-AG der akademischen technischen Vereine 2013, S. 12–13

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«Auf dem ehemaligen Sulzer-Areal in Oberwinterthur hat die Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen Gesewo zusammen mit dem Verein Mehrgenerationenhaus im Jahre 2011 das Baufeld neben dem Eulachpark erworben. Darauf ist ein Mehrgenerationenhaus nach Minergie P-Eco entanden.[...]»

o.A., «Mehrgenerationenhaus Giesserei, Winterthur», in: Lignum, Holzbulletin, Nr. 107, Zürich: Holzwirtschaft Schweiz 2013, S. 30–36.

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«Auf dem ehemaligen Sulzer-Areal in Oberwinterthur hat die Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen Gesewo zusammen mit dem Verein Mehrgenerationenhaus im Jahre 2011 das Baufeld neben dem Eulachpark erworben. Darauf ist ein Mehrgenerationenhaus nach Minergie P-Eco entanden.[...]»

o.A., «Mehrgenerationenhaus Giesserei, Winterthur», in: Lignum, Holzbulletin, Nr. 107, Zürich: Holzwirtschaft Schweiz 2013, S. 30–36.

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«[...]Am Anfang standen die Vision und ein Online-lnserat. Gesucht waren Einzelpersonen, Paare und Familien, die an sozialen Interaktionen und an Gemeinschaft interessiert waren. Gemeinsam sollte ein ökologisches Mehrgenerationenhaus realisiert werden, in dem Menschen aller Altersgruppen und Lebensformen sozial durchmischt und selbstverwaltet zusammenleben und einander unterstützen würden. Sieben Jahre nachdem der Initiator die ersten Interessenten mit seinen zukunftsgerichteten Wohn- und Lebensvisionen begeisterte, waren diese zu Holz geworden.[...]»

Michael Mathis,«Mehrgenerationenhaus Giesserei, Winterthur», in: Tec21, Sonderheft, Zürich: Verlags-AG der akademischen technischen Vereine 2013, S. 48–51.

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«[...]Am Anfang standen die Vision und ein Online-lnserat. Gesucht waren Einzelpersonen, Paare und Familien, die an sozialen Interaktionen und an Gemeinschaft interessiert waren. Gemeinsam sollte ein ökologisches Mehrgenerationenhaus realisiert werden, in dem Menschen aller Altersgruppen und Lebensformen sozial durchmischt und selbstverwaltet zusammenleben und einander unterstützen würden. Sieben Jahre nachdem der Initiator die ersten Interessenten mit seinen zukunftsgerichteten Wohn- und Lebensvisionen begeisterte, waren diese zu Holz geworden.[...]»

Michael Mathis,«Mehrgenerationenhaus Giesserei, Winterthur», in: Tec21, Sonderheft, Zürich: Verlags-AG der akademischen technischen Vereine 2013, S. 48–51.

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«Die «Giesserei» ist ein Siedlungsprojekt der Superlative. Es ist einer der grössten Holzwohnbauten in der Schweiz, die erste weitgehend autofreie Siedlung im Kanton Zürich und die grösste selbstverwaltete Hausgemeinschaft in der Schweiz.[...]»

Gabriela Kunz, «Grenzenloses Europa. Mehrgenerationenhaus Giesserei in Holzbauweise», in: Wohnwirtschaft, Baden: Hauseigentümer Verband Aargau 2013, S. 30–31

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«Die «Giesserei» ist ein Siedlungsprojekt der Superlative. Es ist einer der grössten Holzwohnbauten in der Schweiz, die erste weitgehend autofreie Siedlung im Kanton Zürich und die grösste selbstverwaltete Hausgemeinschaft in der Schweiz.[...]»

Gabriela Kunz, «Grenzenloses Europa. Mehrgenerationenhaus Giesserei in Holzbauweise», in: Wohnwirtschaft, Baden: Hauseigentümer Verband Aargau 2013, S. 30–31

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«Jetzt kommt Leben ins grösste Holzwohnhaus der Schweiz: Seit diesem Monat wird in der genossenschaftlichen Siedlung ‹Giesserei› am Eulachpark in Winterthur gewohnt und gearbeitet. Der Bau nach Minergie-P-Eco bietet 155 Wohnungen, eine Bibliothek, ein Restaurant, eine Kinderstagestätte, ein Tageszentrum für Hirnverletzte sowie Gewerberäume.[...]»

o.A., «Schlüsselübergabe im Mehrgenerationenhaus Winterthur », in: Lignum, 12.02.2013

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«Jetzt kommt Leben ins grösste Holzwohnhaus der Schweiz: Seit diesem Monat wird in der genossenschaftlichen Siedlung ‹Giesserei› am Eulachpark in Winterthur gewohnt und gearbeitet. Der Bau nach Minergie-P-Eco bietet 155 Wohnungen, eine Bibliothek, ein Restaurant, eine Kinderstagestätte, ein Tageszentrum für Hirnverletzte sowie Gewerberäume.[...]»

o.A., «Schlüsselübergabe im Mehrgenerationenhaus Winterthur », in: Lignum, 12.02.2013

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«Vorgestern wurde zum dritten Mal der Preis Umsicht – Regards – Sguardi vergeben. Gesucht waren innovative Arbeiten, die eine exemplarische Auseinandersetzung mit den aktuellen Herausforderungen des «Bauwerks Schweiz» darstellen, wie es vom Auslober, dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein SIA, dazu heisst. Fünf Arbeiten erhielten eine Auszeichnung, für eine weitere Arbeit gab es eine Anerkennung.
Um es kurz zu machen: Die Preistäger 2013 sind das Gewerbehaus Nœrd in Zürich Oerlikon von einem Team um Beat Rothen, dann das Mehrgenerationenhaus Giesserei in Winterthur, das ein Team um die Architekten Galli Rudolf aus Zürich verantworten, weiter die Überdachung der Ruinen von Saint-Maurice mit einem solchen um Savioz Fabrizzi aus Sion sowie die Sanierungsstrategien für die Cité du Lignon in Genf, hinter dem mehrheitlich ein Team aus der EPFL steht, und schliesslich der Wasserweg in Flims, der Trutg dil Flem (Ursula Baus berichtete auch über das Projekt im Magazin von german-architects), mit dem Hauptverantwortlichen Jürg Conzett. Eine Anerkennung geht an die flankierenden Massnahmen der Zürcher Westumfahrung, wofür Metron Verkehrsplanung AG aus Brugg genannt sei.
Nach Zielsetzung der Verantwortlichen trägt der SIA mit der Auszeichnung Umsicht – Regards – Sguardi zum Diskurs darüber bei, wie die Schweiz in Zukunft aussehen soll. Schauen wir also etwas genauer, wohin sich die künftige Schweiz aufgrund der diesjährigen Prämierungen entwickeln soll.[...]»

Inge Beckel, «Verlangsamen, pflegen, verweben», in: swiss-architects, emagazin, 05.12.2013

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«Vorgestern wurde zum dritten Mal der Preis Umsicht – Regards – Sguardi vergeben. Gesucht waren innovative Arbeiten, die eine exemplarische Auseinandersetzung mit den aktuellen Herausforderungen des «Bauwerks Schweiz» darstellen, wie es vom Auslober, dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein SIA, dazu heisst. Fünf Arbeiten erhielten eine Auszeichnung, für eine weitere Arbeit gab es eine Anerkennung.
Um es kurz zu machen: Die Preistäger 2013 sind das Gewerbehaus Nœrd in Zürich Oerlikon von einem Team um Beat Rothen, dann das Mehrgenerationenhaus Giesserei in Winterthur, das ein Team um die Architekten Galli Rudolf aus Zürich verantworten, weiter die Überdachung der Ruinen von Saint-Maurice mit einem solchen um Savioz Fabrizzi aus Sion sowie die Sanierungsstrategien für die Cité du Lignon in Genf, hinter dem mehrheitlich ein Team aus der EPFL steht, und schliesslich der Wasserweg in Flims, der Trutg dil Flem (Ursula Baus berichtete auch über das Projekt im Magazin von german-architects), mit dem Hauptverantwortlichen Jürg Conzett. Eine Anerkennung geht an die flankierenden Massnahmen der Zürcher Westumfahrung, wofür Metron Verkehrsplanung AG aus Brugg genannt sei.
Nach Zielsetzung der Verantwortlichen trägt der SIA mit der Auszeichnung Umsicht – Regards – Sguardi zum Diskurs darüber bei, wie die Schweiz in Zukunft aussehen soll. Schauen wir also etwas genauer, wohin sich die künftige Schweiz aufgrund der diesjährigen Prämierungen entwickeln soll.[...]»

Inge Beckel, «Verlangsamen, pflegen, verweben», in: swiss-architects, emagazin, 05.12.2013

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aus dem Kurzbeschrieb des Magazins:
«Seit längerer Zeit ist die Rubrik «VIS-A-VIS» ein fester Bestandteil des Modulørs. Zu jeder Ausgabe hin werden renommierten Architekten die gleichen Fragen gestellt. In dieser Ausgabe hat uns Andreas Galli die Fragen beantwortet.»

o.A., «VIS-A-VIS», in: Mødulor, Nr. 05, Urdorf: Boll Verlag AG 2013, S. 18

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aus dem Kurzbeschrieb des Magazins:
«Seit längerer Zeit ist die Rubrik «VIS-A-VIS» ein fester Bestandteil des Modulørs. Zu jeder Ausgabe hin werden renommierten Architekten die gleichen Fragen gestellt. In dieser Ausgabe hat uns Andreas Galli die Fragen beantwortet.»

o.A., «VIS-A-VIS», in: Mødulor, Nr. 05, Urdorf: Boll Verlag AG 2013, S. 18

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«Für den Verein Mehrgenerationenhaus bzw. die Genossenschaft GESEWO bauten Galli Rudolf Architekten in Winterthur eine grosse Wohnsiedlung als reinen Holzbau, der den Minergie-P-eco-Standard erfüllt. Partizipationsprozesse banden die künftigen Bewohnenden schon früh in die Planung ein und legten die Grundlagen für das Gemeinschaftsleben.[...]»

Andreas Hofer, «Wie kommen Geschichten in den Entwurf? Partizipatives Wohnen in der Giesserei Winterthur», in: werk, bauen + wohnen, Nr. 05, Zürich: Verlag Werk AG 2013, S. 30–38

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«Für den Verein Mehrgenerationenhaus bzw. die Genossenschaft GESEWO bauten Galli Rudolf Architekten in Winterthur eine grosse Wohnsiedlung als reinen Holzbau, der den Minergie-P-eco-Standard erfüllt. Partizipationsprozesse banden die künftigen Bewohnenden schon früh in die Planung ein und legten die Grundlagen für das Gemeinschaftsleben.[...]»

Andreas Hofer, «Wie kommen Geschichten in den Entwurf? Partizipatives Wohnen in der Giesserei Winterthur», in: werk, bauen + wohnen, Nr. 05, Zürich: Verlag Werk AG 2013, S. 30–38

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Abenteuer Mehrgenerationenwohnen
Doppelpunkt, SRF1, 2013
o.A. Doppelpunkt, SRF1 2013 120
Wir dürfen unsere Einflussmöglichkeiten als Architekten nicht überschätzen
Modulør, 2013
Roland Merz Modulør 2013 120
Entmotorisierung liegt im Trend. Thema autofrei wohnen
Casa Nostra, Zeitschrift des Hausvereins Schweiz, 2013
o.A. Casa Nostra, Zeitschrift des Hausvereins Schweiz 2013 120
Es ist für mich ein Experiment
M&W. Die Zeitschrift der Mieterinnen und Mieter, 2013
o.A. M&W. Die Zeitschrift der Mieterinnen und Mieter 2013 120

aus dem Artikel:
«[...]Kein Luxus, sondern Selbstverständlichkeit
Galli Rudolf Architekten haben zwischen 2011 und 2013 in Winterthur ein genossenschaftlich organisiertes Mehrgenerationenhaus realisiert; das Projekt war aus einem Wettbewerb hervorgegangen. Das Nutzungsprogramm reicht von der Atelierwohnung bis zu einer 10-Zimmer-WG, von Behinderten-, Alters- und Pflegewohnungen bis zu Gemeinschaftsräumen, einer Kinderkrippe, einem Restaurant, einer Quartiersbibliothek und einem Zentrum für Hirnverletzte. Auch wurden verschiedene Joker-Zimmer (s. Box «Nutzungsflexibilität») eingeplant, um die Flexibilität der unterschiedlichen Wohnungen zu erhöhen, was das Angebot nochmals steigert.
Städtebaulich werden zwei sechsstöckige Zeilen je seitlich über zweigeschossige Verbindungstrakte zu einem Rechteck geschlossen, das einen länglichen Innenhof aufspannt. Das Gebäude, das im Winterthurer Stadtteil Neuhegi auf einer Brache des ehemaligen Sulzer-Areals steht, beherbergt insgesamt 155 Wohneinheiten – die beidseitig über private Aussenräume verfügen – und ist als so genannte Velo-Siedlung weitgehend autofrei konzipiert. Konstruktiv handelt es sich um einen Holzbau; dessen Fassaden in differenzierten Farbtönen mit einer speziellen Lasur eingefärbt sind.[...]»

Inge Bekel, «Geortet: Giesserei Winterthur », in: Swiss-architects, eMagazin, 01.02.2013

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aus dem Artikel:
«[...]Kein Luxus, sondern Selbstverständlichkeit
Galli Rudolf Architekten haben zwischen 2011 und 2013 in Winterthur ein genossenschaftlich organisiertes Mehrgenerationenhaus realisiert; das Projekt war aus einem Wettbewerb hervorgegangen. Das Nutzungsprogramm reicht von der Atelierwohnung bis zu einer 10-Zimmer-WG, von Behinderten-, Alters- und Pflegewohnungen bis zu Gemeinschaftsräumen, einer Kinderkrippe, einem Restaurant, einer Quartiersbibliothek und einem Zentrum für Hirnverletzte. Auch wurden verschiedene Joker-Zimmer (s. Box «Nutzungsflexibilität») eingeplant, um die Flexibilität der unterschiedlichen Wohnungen zu erhöhen, was das Angebot nochmals steigert.
Städtebaulich werden zwei sechsstöckige Zeilen je seitlich über zweigeschossige Verbindungstrakte zu einem Rechteck geschlossen, das einen länglichen Innenhof aufspannt. Das Gebäude, das im Winterthurer Stadtteil Neuhegi auf einer Brache des ehemaligen Sulzer-Areals steht, beherbergt insgesamt 155 Wohneinheiten – die beidseitig über private Aussenräume verfügen – und ist als so genannte Velo-Siedlung weitgehend autofrei konzipiert. Konstruktiv handelt es sich um einen Holzbau; dessen Fassaden in differenzierten Farbtönen mit einer speziellen Lasur eingefärbt sind.[...]»

Inge Bekel, «Geortet: Giesserei Winterthur », in: Swiss-architects, eMagazin, 01.02.2013

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Gross, Grösser, Giesserei
Wir Holzbauer, 2013
Angela Obrist Wir Holzbauer 2013 120
Holz isch heimelig — auch für Gipfelstürmer
Blick am Abend, 2013
Red. Blick am Abend 2013 114
Keine Sommerpause für den Archäologen
Aargauer Zeitung, 2013
o.A. Aargauer Zeitung 2013 113
Miteinander, nicht nebeneinander
Curaviva, 2013
Wolfgang Koydl Curaviva 2013 120
Senn baut
Hochparterre, Themenheft, 2013
Andreas Herzog Hochparterre, Themenheft 2013 113
Une Utopie qui devient réalité
La Liberté, 2013
Patrick Clémencon La Liberté 2013 120
Vom Geben und Nehmen. In der Giesserei erprobt man das Mehrgenerationenwohnen
Wohnenextra (Beilage). Wohnen. Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, 2013
Richard Liechti Wohnenextra (Beilage). Wohnen. Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau 2013 120
Wie der Medicus operierte
General- Anzeiger, 2013
o.A. General- Anzeiger 2013 113

«Die Credit Suisse Anlagestiftung wird für die Anlagegruppe Real Estate Switzerland bis im Sommer 2014 die Wohnüberbauung «Fehlmannmatte» im Zentrum von Windisch erstellen. Nach Abschluss der archäologischen Grabungen und hydrologischen Sondierbohrungen zur Bestimmung des Heizsystems konnte diesen Frühling mit den Bauarbeiten begonnen werden.[...]»

o.A., «Baustart für Wohnüberbauung Fehlmannmatte», in: Projekte & Objekte, Neues aus der Bau- und Immobilienwirtschaft, Zug: MVM Bauinfo, 19.10.2012

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«Die Credit Suisse Anlagestiftung wird für die Anlagegruppe Real Estate Switzerland bis im Sommer 2014 die Wohnüberbauung «Fehlmannmatte» im Zentrum von Windisch erstellen. Nach Abschluss der archäologischen Grabungen und hydrologischen Sondierbohrungen zur Bestimmung des Heizsystems konnte diesen Frühling mit den Bauarbeiten begonnen werden.[...]»

o.A., «Baustart für Wohnüberbauung Fehlmannmatte», in: Projekte & Objekte, Neues aus der Bau- und Immobilienwirtschaft, Zug: MVM Bauinfo, 19.10.2012

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«Die Suche nach Investoren für die Überbauung Fehlmannmatte in Windisch ist erfolgreich verlaufen: Die Credit Suisse steigt als Grossinvestor – und alleiniger Investor – in das Projekt ein.[...]»

(az), «Credit Suisse investiert in Überbauung Fehlmannmatte», in: Aargauer Zeitung, Aarau: 20.08.2012

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«Die Suche nach Investoren für die Überbauung Fehlmannmatte in Windisch ist erfolgreich verlaufen: Die Credit Suisse steigt als Grossinvestor – und alleiniger Investor – in das Projekt ein.[...]»

(az), «Credit Suisse investiert in Überbauung Fehlmannmatte», in: Aargauer Zeitung, Aarau: 20.08.2012

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Grundrissfibel, 50 Wettbewerbe im gemeinnützigen Wohnungsbau 1999-2012
Hochparterre / Amt für Hochbauten der Stadt Zürich, 2012
o.A. Hochparterre / Amt für Hochbauten der Stadt Zürich 2012 063

«Die Städte und ihre Agglomerationen sind der Motor der Schweizer Wirtschaft. Rund drei Viertel der Bevölkerung lebten heute in diesen Ballungsräumen, die zusammen gerade mal ein Viertel der Fläche der Schweiz ausmachen.[...]»

Reto Westermann, «Vorreiter für die Stadt von morgen», in: Tages-Anzeiger, Sonderbeilage 18.04.2012, S. 10–11

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«Die Städte und ihre Agglomerationen sind der Motor der Schweizer Wirtschaft. Rund drei Viertel der Bevölkerung lebten heute in diesen Ballungsräumen, die zusammen gerade mal ein Viertel der Fläche der Schweiz ausmachen.[...]»

Reto Westermann, «Vorreiter für die Stadt von morgen», in: Tages-Anzeiger, Sonderbeilage 18.04.2012, S. 10–11

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Am Rietpark Schlieren, Halter GU
Komplex, 2012
o.A. Komplex 2012 079
Für Menschen von 0 bis 99 Jahren
Holzbau mehrgeschossig, Schriftenreihe Nachhaltigkeit, 2012
o.A. Holzbau mehrgeschossig, Schriftenreihe Nachhaltigkeit 2012 120
Jetzt fällt auch das Keller Haus
Regional Zeitung Brugg, 2012
(rb) Regional Zeitung Brugg 2012 113

«Dans l’ombre de l’Uetliberg
Une rivière au charme bucolique coule en direction de la ville de Zurich au travers d’un vallon où cohabitent de grandes halles industrielles, une voie d’autoroute, une voie de chemin de fer mais aussi des pavillons et des grands bâtiments d’habitation entrecoupés parfois de prairies au charme champêtre. Le murmure de la Sihl est souvent couvert par le bruit des files de véhicules sortant de la ville et traversant le secteur du Leimbach.[...]»

Frédéric Frank / Bruno Marchand, «Leimbach» in: Suburbanité; des Théories Urbaines au Logement Collectif Contemporain, Lausanne: Presses Polytechniques et universitaires romandes 2012 S. 132–145

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«Dans l’ombre de l’Uetliberg
Une rivière au charme bucolique coule en direction de la ville de Zurich au travers d’un vallon où cohabitent de grandes halles industrielles, une voie d’autoroute, une voie de chemin de fer mais aussi des pavillons et des grands bâtiments d’habitation entrecoupés parfois de prairies au charme champêtre. Le murmure de la Sihl est souvent couvert par le bruit des files de véhicules sortant de la ville et traversant le secteur du Leimbach.[...]»

Frédéric Frank / Bruno Marchand, «Leimbach» in: Suburbanité; des Théories Urbaines au Logement Collectif Contemporain, Lausanne: Presses Polytechniques et universitaires romandes 2012 S. 132–145

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Leuchtturm: Mehrgenerationenhaus in Winterthur
Nachhaltig Bauen. Lebenszyklus, Systeme, Szenarien, Verantwortung, 2012
Holger Wallbaum, Susanne Kytzia, Samuel Kellenberger Nachhaltig Bauen. Lebenszyklus, Systeme, Szenarien, Verantwortung 2012 120

«[...]Die Überbauung Fehlmannmatte wird zweifellos eine gute Sache», stellt Gemeindeammann Scheiwiler fest.[...]»

Louis Probst, «Fehlmannmatte Bonus für das Dorf», in: Aargauer Zeitung, Aarau: 15.12.2011

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«[...]Die Überbauung Fehlmannmatte wird zweifellos eine gute Sache», stellt Gemeindeammann Scheiwiler fest.[...]»

Louis Probst, «Fehlmannmatte Bonus für das Dorf», in: Aargauer Zeitung, Aarau: 15.12.2011

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«Ökonomiegebäude Klinik Littenheid von Galli Rudolf Architekten
Nur wenige Kilometer südwestlich des Bahnhofs von Wil SG enden Stadt, Agglomeration und sogar Zersiedlung. Unvermittelt befindet man sich in einer idyllischen Landschaftskammer, einem kleinen Tal, das sich in mehreren Windungen durch sanfte Hügel schlängelt. In der Ferne thront der Säntis, der unverrückbare Leuchtturm der Ostschweiz.[...]»

Caspar Schärer, «Maschine im Holzkleid, Ökonomiegebäude Klinik Littenheid», in: werk, bauen + wohnen, Nr. 05, Zürich: Verlag Werk AG 2011, S.60–62

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«Ökonomiegebäude Klinik Littenheid von Galli Rudolf Architekten
Nur wenige Kilometer südwestlich des Bahnhofs von Wil SG enden Stadt, Agglomeration und sogar Zersiedlung. Unvermittelt befindet man sich in einer idyllischen Landschaftskammer, einem kleinen Tal, das sich in mehreren Windungen durch sanfte Hügel schlängelt. In der Ferne thront der Säntis, der unverrückbare Leuchtturm der Ostschweiz.[...]»

Caspar Schärer, «Maschine im Holzkleid, Ökonomiegebäude Klinik Littenheid», in: werk, bauen + wohnen, Nr. 05, Zürich: Verlag Werk AG 2011, S.60–62

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«Auf dem ehemaligen Sulzer-Areal in Oberwinterthur entsteht gegenwärtig einer der grössten mehrgeschossigen Holzbauten der Schweiz. Initiiert haben das Projekt die Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen (Gesewo) und der Verein Mehrgenerationenhaus.[...]»

Jutta Glanzmann, «Richtungsweisender Pionierbau», in: Neue Zürcher Zeitung, Zürich und Region, Zürich: 24.06.2011

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«Auf dem ehemaligen Sulzer-Areal in Oberwinterthur entsteht gegenwärtig einer der grössten mehrgeschossigen Holzbauten der Schweiz. Initiiert haben das Projekt die Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen (Gesewo) und der Verein Mehrgenerationenhaus.[...]»

Jutta Glanzmann, «Richtungsweisender Pionierbau», in: Neue Zürcher Zeitung, Zürich und Region, Zürich: 24.06.2011

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«Auf dem Areal der ehemaligen Färberei Schlieren entsteht eine neue Überbauung zum Wohnen und Arbeiten. Galli Rudolf Architekten generierten im Gestaltungsplan prägnante Gebäudeformen von hohem Wiedererkennungswert. Die ersten ausgeführten Bauten des wachsenden Quartiers überzeugen durch ihre urbanen Wohnqualitäten.[...]»

Michael Hanak, «Städtebauliche Prägnanz» in: Arch 157 Nr. 03, Niederurnen: Eternit (Schweiz) AG, 2011, S. 04–09

PDF anzeigen Zum Projekt: Färbi-Areal «Am Rietpark»

«Auf dem Areal der ehemaligen Färberei Schlieren entsteht eine neue Überbauung zum Wohnen und Arbeiten. Galli Rudolf Architekten generierten im Gestaltungsplan prägnante Gebäudeformen von hohem Wiedererkennungswert. Die ersten ausgeführten Bauten des wachsenden Quartiers überzeugen durch ihre urbanen Wohnqualitäten.[...]»

Michael Hanak, «Städtebauliche Prägnanz» in: Arch 157 Nr. 03, Niederurnen: Eternit (Schweiz) AG, 2011, S. 04–09

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Eigengrund
Komplex, 2011
o.A. Komplex 2011 111

«Die Bau- und Siedlungsgenossenschaft Vitasana ersetzt einen Teil ihrer Wohnbauten auf dem Areal «Luegisland» durch Neubauten. Zusätzlich kann das Areal durch den Zukauf des 2'500 Quadratmeter grossen Grundstücks der reformierten Kirchgemeinde im Westen der Parzelle arrondiert. [...]»

o.A., «100 neue Wohnungen im Minergie-P-Standard» in: Wohnen, Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 01, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2010, S. 07

PDF anzeigen Zum Projekt: Wohnsiedlung Luegisland Etappe 1

«Die Bau- und Siedlungsgenossenschaft Vitasana ersetzt einen Teil ihrer Wohnbauten auf dem Areal «Luegisland» durch Neubauten. Zusätzlich kann das Areal durch den Zukauf des 2'500 Quadratmeter grossen Grundstücks der reformierten Kirchgemeinde im Westen der Parzelle arrondiert. [...]»

o.A., «100 neue Wohnungen im Minergie-P-Standard» in: Wohnen, Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 01, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2010, S. 07

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«Die neue Küche der Clienia Privatklinik Littenheid ist bezogen. Der Neubau gilt funktional als Vorzeigeobjekt.
Littenheid – Das Klinikdorf Littenheid ist um einen Blickfang reicher: Der am Dorfrand neu erstellte und vor wenigen Tagen bezogene Küchenneubau fällt aber nicht nur wegen seiner kubischen Form und den grossen Fenstern auf, sondern gilt auch funktionell als Vorzeigeobjekt. Dass Küchenchef Andreas Feurer in sämtliche Planungsschritte integriert war, bezeichnen Bauherrschaft, Architekten und Küchenplaner unisono als Glücksfall. Die Arbeitsabläufe seien bis ins Letzte optimiert und auf das kundenfreundliche Tablettsystem zurechtgeschnitten, wie die Klinik mitteilte. Für das tägliche Zubereiten der 600 Mahlzeiten werden jährlich mehr als 14 Tonnen Gemüse, 14 Tonnen Beilagen, 10 Tonnen Fleisch und 17 Tonnen Früchte verarbeitet. Mit der neuen Infrastruktur, die laut der Mitteilung sowohl bau- wie auch hygienetechnisch höchsten Ansprüchen genügt, könnte die Produktion gar noch erhöht werden. Im Neubau arbeiten 25 Mitarbeitende. Daneben stehen in einem Rüst-
raum für Gemüse auch sechs geschützte Arbeitsplätze zur Verfügung. Dass damit auch die ebenfalls in Littenheid domizilierte Murg-Stiftung vom Küchenneubau profitieren könne, bezeichnete Andreas Feurer als eine Win-win-Situation. Die Freude am Essen während eines Klinikaufenthaltes zu behalten oder wieder zu gewinnen, ist laut Klinikdirektor Daniel Wild und Liliana Stiens, Leiterin Hotellerie, ein wichtiges Mosaiksteinchen im Genesungsprozess. Im neuen Gebäude, in das rund 5 Millionen Franken investiert wurden, sind auch die Wäscherei und eine Therapie-Werkküche untergebracht.»

(tz), «600 Essen verlassen täglich die neue Küche» in: Thurgauer Zeitung, Frauenfeld: 09.07.2010

Zum Projekt: Ökonomiegebäude Klinik Littenheid

«Die neue Küche der Clienia Privatklinik Littenheid ist bezogen. Der Neubau gilt funktional als Vorzeigeobjekt.
Littenheid – Das Klinikdorf Littenheid ist um einen Blickfang reicher: Der am Dorfrand neu erstellte und vor wenigen Tagen bezogene Küchenneubau fällt aber nicht nur wegen seiner kubischen Form und den grossen Fenstern auf, sondern gilt auch funktionell als Vorzeigeobjekt. Dass Küchenchef Andreas Feurer in sämtliche Planungsschritte integriert war, bezeichnen Bauherrschaft, Architekten und Küchenplaner unisono als Glücksfall. Die Arbeitsabläufe seien bis ins Letzte optimiert und auf das kundenfreundliche Tablettsystem zurechtgeschnitten, wie die Klinik mitteilte. Für das tägliche Zubereiten der 600 Mahlzeiten werden jährlich mehr als 14 Tonnen Gemüse, 14 Tonnen Beilagen, 10 Tonnen Fleisch und 17 Tonnen Früchte verarbeitet. Mit der neuen Infrastruktur, die laut der Mitteilung sowohl bau- wie auch hygienetechnisch höchsten Ansprüchen genügt, könnte die Produktion gar noch erhöht werden. Im Neubau arbeiten 25 Mitarbeitende. Daneben stehen in einem Rüst-
raum für Gemüse auch sechs geschützte Arbeitsplätze zur Verfügung. Dass damit auch die ebenfalls in Littenheid domizilierte Murg-Stiftung vom Küchenneubau profitieren könne, bezeichnete Andreas Feurer als eine Win-win-Situation. Die Freude am Essen während eines Klinikaufenthaltes zu behalten oder wieder zu gewinnen, ist laut Klinikdirektor Daniel Wild und Liliana Stiens, Leiterin Hotellerie, ein wichtiges Mosaiksteinchen im Genesungsprozess. Im neuen Gebäude, in das rund 5 Millionen Franken investiert wurden, sind auch die Wäscherei und eine Therapie-Werkküche untergebracht.»

(tz), «600 Essen verlassen täglich die neue Küche» in: Thurgauer Zeitung, Frauenfeld: 09.07.2010

Zum Projekt: Ökonomiegebäude Klinik Littenheid
Aktuelle Tendenzen im Schweizer Wohnungsbau
URBAN LEBEN / Neue Wohnqualitäten in der Stadt, 2010
o.A. URBAN LEBEN / Neue Wohnqualitäten in der Stadt 2010 120
Anlegen in Wädenswil
Hochparterre, 2010
o.A. Hochparterre 2010 006

«Es sind nicht die Architektinnen und Architekten alleine, welche Form und Gestalt unserer gebauten Umwelt bestimmen. Gebäude erhalten ihre endgültige Form und ihren «Alltag» im Rahmen einer Auseinandersetzung verschiedener Beteiligter.[...]»

Barbara Hallmann, «Bauen auf Verhandlungsbasis», in: Architektur + Technik Nr. 05, Schlieren: B+L Verlags AG, 2010, S. 04–09

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«Es sind nicht die Architektinnen und Architekten alleine, welche Form und Gestalt unserer gebauten Umwelt bestimmen. Gebäude erhalten ihre endgültige Form und ihren «Alltag» im Rahmen einer Auseinandersetzung verschiedener Beteiligter.[...]»

Barbara Hallmann, «Bauen auf Verhandlungsbasis», in: Architektur + Technik Nr. 05, Schlieren: B+L Verlags AG, 2010, S. 04–09

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Entwicklung des Areals Letzibach, Teilareal C, Zürich
hochparterre.wettbewerbe, 2010
o.A. hochparterre.wettbewerbe 2010 115

«In Aargau, located between Zurich and Basel, political actions involving the transformation of obsolete industrial areas are being taken. This building is part of a plan for the transformation of one of these areas in a highly dense residential zone, where new structures will coexist with those that can be restored. This is a very flexible structure, based on a grid of pillars and horizontal panels which can be filled in with different types of housing, having one, two or three storeys. This typological diversity includes types from one-bedroom apartments to groups of housing for the elderly around a common area.[...]»

Aurora Fernández Per, Javier Arpa, «Housing in a former industrial site», in: next - COLLECTIVE HOUSING in progress, a+t Density series, Vitoria-Gasteiz: a+t architecture publishers 2010 , S. 92–97

«In Aargau, located between Zurich and Basel, political actions involving the transformation of obsolete industrial areas are being taken. This building is part of a plan for the transformation of one of these areas in a highly dense residential zone, where new structures will coexist with those that can be restored. This is a very flexible structure, based on a grid of pillars and horizontal panels which can be filled in with different types of housing, having one, two or three storeys. This typological diversity includes types from one-bedroom apartments to groups of housing for the elderly around a common area.[...]»

Aurora Fernández Per, Javier Arpa, «Housing in a former industrial site», in: next - COLLECTIVE HOUSING in progress, a+t Density series, Vitoria-Gasteiz: a+t architecture publishers 2010 , S. 92–97

«Die Siedlungsgenossenschaft Eigengrund (SGE) hat ihre Siedlung Glanzenberg in Dietikon mit zwei Hochhäusern und einem Mehrfamilienhaus umfassend saniert. Signalrot leuchten die Türme nun den Zugreisenden auf der Strecke Zürich–Bern entgegen. Doch auch im Inneren der 41 Jahre alten Gebäude wurde einiges verändert.[...]»

Stefan Hartmann, «Leuchttürme mit Bahnanschluss» in: Wohnen, Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 07/08, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2010, S. 24–29

PDF anzeigen Zum Projekt: Wohnsiedlung Glanzenberg

«Die Siedlungsgenossenschaft Eigengrund (SGE) hat ihre Siedlung Glanzenberg in Dietikon mit zwei Hochhäusern und einem Mehrfamilienhaus umfassend saniert. Signalrot leuchten die Türme nun den Zugreisenden auf der Strecke Zürich–Bern entgegen. Doch auch im Inneren der 41 Jahre alten Gebäude wurde einiges verändert.[...]»

Stefan Hartmann, «Leuchttürme mit Bahnanschluss» in: Wohnen, Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 07/08, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2010, S. 24–29

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«Es tut sich was in den Vorstädten – aber was geschieht dabei eigentlich mit den Vorstädten? Der Beitrag geht dieser Frage nach, indem ein paar Blicke auf und hinter die eindrücklichen städtebaulichen Kulissenbildungen geworfen werden, die diese Stadtwerdung in der Vorstadt begleiten.[...]»

Angelus Eisinger, «Montageplätze des urbanen Wohnens. K(l)eine Ode an die Vorstadt», in: werk, bauen + wohnen, Nr. 10, Zürich: Verlag Werk AG 2010, S. 12–16.

PDF anzeigen Zum Projekt: Färbi-Areal «Am Rietpark»

«Es tut sich was in den Vorstädten – aber was geschieht dabei eigentlich mit den Vorstädten? Der Beitrag geht dieser Frage nach, indem ein paar Blicke auf und hinter die eindrücklichen städtebaulichen Kulissenbildungen geworfen werden, die diese Stadtwerdung in der Vorstadt begleiten.[...]»

Angelus Eisinger, «Montageplätze des urbanen Wohnens. K(l)eine Ode an die Vorstadt», in: werk, bauen + wohnen, Nr. 10, Zürich: Verlag Werk AG 2010, S. 12–16.

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Schlieren blüht auf
Hochparterre Sonderheft, 2010
Reto Westermann Hochparterre Sonderheft 2010 079
Mehrgenerationenhaus Winterthur, Solidarität und Kooperation
VISO, 2010
Dieter Geissbühler VISO 2010 120

«Bald wohnen nur noch Reiche in den Zentren: Die Immobilienpreise steigen und drängen Normalverdiener aus der Stadt. Das Rezept dagegen: mehr Genossenschaftsbauten.[...]»

Andrea Haefely, Peter Johannes Meier, Martin Vetterli, «Wohnen tut Not», in: Beobachter, Nr. 17, Zürich 2010, S. 20–28

PDF anzeigen Zum Projekt: Mehrgenerationenhaus «Giesserei»

«Bald wohnen nur noch Reiche in den Zentren: Die Immobilienpreise steigen und drängen Normalverdiener aus der Stadt. Das Rezept dagegen: mehr Genossenschaftsbauten.[...]»

Andrea Haefely, Peter Johannes Meier, Martin Vetterli, «Wohnen tut Not», in: Beobachter, Nr. 17, Zürich 2010, S. 20–28

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«Auf dem Areal der ehemaligen Färberei Schlieren entsteht das neue Quartier amRietpark: 80'000 m² Nutzflächen mit einem vielseitigen Angebot an Räumen sind in ruhigen und doch komplex gegliederten Bauvolumen so untergebracht, dass hier, wenige Kilometer ausserhalb der Stadt Zürich, durchwegs städtisches Leben zu wachsen beginnt. [...]»

Sabine von Fischer, «Wohnen, Arbeiten, ein Park und Lichtspielereien» in: Komplex Nr. 03, Zürich: Halter AG, 2010, S. 02–10

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«Auf dem Areal der ehemaligen Färberei Schlieren entsteht das neue Quartier amRietpark: 80'000 m² Nutzflächen mit einem vielseitigen Angebot an Räumen sind in ruhigen und doch komplex gegliederten Bauvolumen so untergebracht, dass hier, wenige Kilometer ausserhalb der Stadt Zürich, durchwegs städtisches Leben zu wachsen beginnt. [...]»

Sabine von Fischer, «Wohnen, Arbeiten, ein Park und Lichtspielereien» in: Komplex Nr. 03, Zürich: Halter AG, 2010, S. 02–10

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«In Winterthur plant die Gesellschaft für selbstverwaltetes Wohnen (Gesewo) zusammen mit dem Verein Mehrgenerationenhaus ein Wohnprojekt, das Basis sein soll für ein bereicherndes Zusammenleben von Menschen aller Altersstufen.[...]»

Jutta Glanzmann, «Zwischen den Zeilen. Mitreden ist ein Muss», in: Faktor – Architektur Technik Energie, Nr. 26, Zürich: Faktor Verlag 2010, S. 14–18

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«In Winterthur plant die Gesellschaft für selbstverwaltetes Wohnen (Gesewo) zusammen mit dem Verein Mehrgenerationenhaus ein Wohnprojekt, das Basis sein soll für ein bereicherndes Zusammenleben von Menschen aller Altersstufen.[...]»

Jutta Glanzmann, «Zwischen den Zeilen. Mitreden ist ein Muss», in: Faktor – Architektur Technik Energie, Nr. 26, Zürich: Faktor Verlag 2010, S. 14–18

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Die neue Küche
Thurgauer Zeitung, 2010
o.A. Thurgauer Zeitung 2010 107
Eine Station der Exklusivität
Thurgauer Zeitung, 2010
Yann Cerix Thurgauer Zeitung 2010 125
100 Wohnungen für den Kreis 12
Tages-Anzeiger, 2009
(red) Tages-Anzeiger 2009 122

«Bis jetzt leistete sich Windisch den Luxus, an bester Lage im Dorfzentrum ein 12'000 m² grosses Areal für Schrebergärten zur Verfügung zu stellen: die Fehlmannmatte. Jetzt rückt deren Überbauung näher.[...]»

Peter Belart, «Baubeginn bereits Ende 2010», in: Aargauer Zeitung, Aarau: 13.02.2009, S. 15

PDF anzeigen Zum Projekt: Wohnsiedlung Fehlmannmatte

«Bis jetzt leistete sich Windisch den Luxus, an bester Lage im Dorfzentrum ein 12'000 m² grosses Areal für Schrebergärten zur Verfügung zu stellen: die Fehlmannmatte. Jetzt rückt deren Überbauung näher.[...]»

Peter Belart, «Baubeginn bereits Ende 2010», in: Aargauer Zeitung, Aarau: 13.02.2009, S. 15

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«E la nave va» für altersdurchmischtes Wohnen
NZZ, 2009
(flo) NZZ 2009 120

«Der bedeutendste Architekt von SAC-Hütten im 20. Jahrhundert war Jakob Eschenmoser. Sein Anliegen, die Hütten mit Materialien und Gestaltung gut in die Landschaft zu integrieren, übernahmen später zahlreiche weitere Architekten. Hüttenbauten aus der jüngeren Zeit zeugen aber auch von anderen Auffassungen. Im zweiten Teil seiner Hüttengeschichte beschreibt der Architektur- und Hotelhistoriker Roland Flückiger-Seiler diese Entwicklung.[...]»

Roland Flückiger-Seiler, «Eschenmoser und neue Experimente, 150 Jahre Hüttenbau in den Alpen», in: Die Alpen, Bern: Schweizer Alpen-Club SAC 2009.

PDF anzeigen Zum Projekt: Erweiterung Domhütte SAC

«Der bedeutendste Architekt von SAC-Hütten im 20. Jahrhundert war Jakob Eschenmoser. Sein Anliegen, die Hütten mit Materialien und Gestaltung gut in die Landschaft zu integrieren, übernahmen später zahlreiche weitere Architekten. Hüttenbauten aus der jüngeren Zeit zeugen aber auch von anderen Auffassungen. Im zweiten Teil seiner Hüttengeschichte beschreibt der Architektur- und Hotelhistoriker Roland Flückiger-Seiler diese Entwicklung.[...]»

Roland Flückiger-Seiler, «Eschenmoser und neue Experimente, 150 Jahre Hüttenbau in den Alpen», in: Die Alpen, Bern: Schweizer Alpen-Club SAC 2009.

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«Die Siedlungsgenossenschaft Eigengrund besitzt an der Glanzenbergstrasse in Dietikon (ZH) 113 Wohnungen, die nach vierzig Jahren einer Gesamterneuerung unterzogen werden. Die beiden Hochhäuser Glanzenbergstrasse 26 und 28 und die kleinere Liegenschaft Glanzenbergstrasse 12 entsprechen den heutigen Anforderungen bezüglich Wärme- und Schalldämmung und den Komfortansprüchen der Mieterinnen und Mieter nicht mehr. Aus diesem Grund investiert die Genossenschaft 25 Millionen Franken. Die Arbeitsgemeinschaft Galli Rudolf Architekten und Halter Generalunternehmung AG werden die anspruchsvolle Sanierung in zehn Monaten realisieren - bei belegten Wohnungen. Die Einschränkungen werden sich für die Mieter jedoch lohnen: Nach Abschluss der Arbeiten stehen ihnen moderne und attraktive Wohnungen mit niedrigen Energiekosten zur Verfügung. Alle Gebäude erhalten hochdämmende Fassaden und Fenster mit Dreifachverglasung. Badezimmer und Küchen werden gänzlich neu und nach heutigem Standard ausgestattet. Die 78 Wohnungen in den beiden 13-geschossigen Hochhäusern erhalten neue, verglaste Balkone und vergrösserte Fenster. Bei diesen Liegenschaften hat sich die Genossenschaft für eine energetisch vorbildliche Sanierung nach Minergie-Standard entschieden. Eine kontrollierte Wohnungslüftung wird für eine kontinuierliche Frischluftzufuhr sorgen. Mit der Abluftwärme wird das Warmwasser vorgeheizt.[...]»

o.A., «Minergiesanierung zweier Hochhäuser» in: Wohnen, Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 04, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2009, S. 08

Zum Projekt: Wohnsiedlung Glanzenberg

«Die Siedlungsgenossenschaft Eigengrund besitzt an der Glanzenbergstrasse in Dietikon (ZH) 113 Wohnungen, die nach vierzig Jahren einer Gesamterneuerung unterzogen werden. Die beiden Hochhäuser Glanzenbergstrasse 26 und 28 und die kleinere Liegenschaft Glanzenbergstrasse 12 entsprechen den heutigen Anforderungen bezüglich Wärme- und Schalldämmung und den Komfortansprüchen der Mieterinnen und Mieter nicht mehr. Aus diesem Grund investiert die Genossenschaft 25 Millionen Franken. Die Arbeitsgemeinschaft Galli Rudolf Architekten und Halter Generalunternehmung AG werden die anspruchsvolle Sanierung in zehn Monaten realisieren - bei belegten Wohnungen. Die Einschränkungen werden sich für die Mieter jedoch lohnen: Nach Abschluss der Arbeiten stehen ihnen moderne und attraktive Wohnungen mit niedrigen Energiekosten zur Verfügung. Alle Gebäude erhalten hochdämmende Fassaden und Fenster mit Dreifachverglasung. Badezimmer und Küchen werden gänzlich neu und nach heutigem Standard ausgestattet. Die 78 Wohnungen in den beiden 13-geschossigen Hochhäusern erhalten neue, verglaste Balkone und vergrösserte Fenster. Bei diesen Liegenschaften hat sich die Genossenschaft für eine energetisch vorbildliche Sanierung nach Minergie-Standard entschieden. Eine kontrollierte Wohnungslüftung wird für eine kontinuierliche Frischluftzufuhr sorgen. Mit der Abluftwärme wird das Warmwasser vorgeheizt.[...]»

o.A., «Minergiesanierung zweier Hochhäuser» in: Wohnen, Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 04, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2009, S. 08

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Neuhegi - ein urbaner Stadtteil entsteht
Immoinvest, 2009
Zora Schaad Immoinvest 2009 120

«typologie+ dokumentiert und analysiert internationale Wohnbauten und bietet dabei nicht nur ein umfassendes Spektrum zukunftsfähiger Konzepte im Geschosswohnungsbau, sondern zeigt auch Anwendungs- und Transformationsmöglichkeiten für die Planungspraxis auf.[...]»

Peter Ebner, Eva Herrmann, Roman Höllbacher u.a, «Wohnbebauung Hofgarten» in: typologie+ Innovativer Wohnungsbau, Basel: Birkhäuser Verlag 2009, S. 130–135

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«typologie+ dokumentiert und analysiert internationale Wohnbauten und bietet dabei nicht nur ein umfassendes Spektrum zukunftsfähiger Konzepte im Geschosswohnungsbau, sondern zeigt auch Anwendungs- und Transformationsmöglichkeiten für die Planungspraxis auf.[...]»

Peter Ebner, Eva Herrmann, Roman Höllbacher u.a, «Wohnbebauung Hofgarten» in: typologie+ Innovativer Wohnungsbau, Basel: Birkhäuser Verlag 2009, S. 130–135

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Wohn- und Geschäftshaus Neufrankengasse
hochparterre.wettbewerbe, 2009
o.A. hochparterre.wettbewerbe 2009 112

«Der Bau der International School bewegt sich in einem flirrenden Dialog zwischen Integration, freier Form- und Farbgebung. Durch seine Maße steht er in Beziehung zu den umgebenden industriellen Bauten, durch seine Farbgebung in hellem Grün setzt er sich vom kühlen Grau der Industriebauten ab und gibt sich als öffentlicher Bau zu erkennen. Das künstliche Grün des Außenputzes bettet die Schule in den landschaftlichen Kontext ein ohne diesen zu imitieren. Die kubische Gliederung und die leichten Knicke und Abweichungen von der Orthogonalität versetzen den Baukörper und die Räume in Spannung und verankern den Bau in der Topografie. Die kubische Gliederung in einen durchgehenden, talseitig sichtbaren Sockelbereich und zwei aufgehenden Klassenzimmertrakten eröffnet die Möglichkeit, differenziert auf die Topografie zu reagieren. Hangseitig bilden die Sockelgeschosse ein Plateau. Hier entsteht ein u-förmiger, geschützter Eingangs- und Pausenbereich. Vom Tal her gesehen scheinen sie mit den aufgehenden Klassenzimmertrakten zu einem großen Baukörper mit prägnanter Silhouette verschmolzen.[...]»

Gordon Watkinson, «Zurich International School», in: Bauhaus Zwanzig-21. Ideen für ein neues Jahrhundert, Basel: Birkhäuser 2009, S. 166–171.

PDF anzeigen Zum Projekt: Neubau Zurich International School

«Der Bau der International School bewegt sich in einem flirrenden Dialog zwischen Integration, freier Form- und Farbgebung. Durch seine Maße steht er in Beziehung zu den umgebenden industriellen Bauten, durch seine Farbgebung in hellem Grün setzt er sich vom kühlen Grau der Industriebauten ab und gibt sich als öffentlicher Bau zu erkennen. Das künstliche Grün des Außenputzes bettet die Schule in den landschaftlichen Kontext ein ohne diesen zu imitieren. Die kubische Gliederung und die leichten Knicke und Abweichungen von der Orthogonalität versetzen den Baukörper und die Räume in Spannung und verankern den Bau in der Topografie. Die kubische Gliederung in einen durchgehenden, talseitig sichtbaren Sockelbereich und zwei aufgehenden Klassenzimmertrakten eröffnet die Möglichkeit, differenziert auf die Topografie zu reagieren. Hangseitig bilden die Sockelgeschosse ein Plateau. Hier entsteht ein u-förmiger, geschützter Eingangs- und Pausenbereich. Vom Tal her gesehen scheinen sie mit den aufgehenden Klassenzimmertrakten zu einem großen Baukörper mit prägnanter Silhouette verschmolzen.[...]»

Gordon Watkinson, «Zurich International School», in: Bauhaus Zwanzig-21. Ideen für ein neues Jahrhundert, Basel: Birkhäuser 2009, S. 166–171.

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Bauen für Zürich: Das Amt für Hochbauten 1997-2007
Verlag Neue Zürcher Zeitung, 2008
o.A. Verlag Neue Zürcher Zeitung 2008 141
Bauen nach innen
Hochparterre Sonderheft, 2008
Caspar Schärer Hochparterre Sonderheft 2008 059

«Wegen der steigenden Kosten ist der Spielraum beim genossenschaftlichen Neubau eng geworden. Sollen tragbare Mietzinse resultieren, muss bei manch geplanter Seidlung der Sparhebel angesetzt werden. Dabei sollten Abstriche bei der Wohnfläche kein Tabu sein. Das sagt Dieter Hanhart vom WohnBauBüro, das sich auf die Begleitung genossenschaftlicher Neubauprojekte spezialisiert hat.[...]»

Richard Liechti, «Interview mit Dieter Hahnhart, Wohnbaubüro», in:Wohnen. Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau Nr. 05, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2008, S. 47–48

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«Wegen der steigenden Kosten ist der Spielraum beim genossenschaftlichen Neubau eng geworden. Sollen tragbare Mietzinse resultieren, muss bei manch geplanter Seidlung der Sparhebel angesetzt werden. Dabei sollten Abstriche bei der Wohnfläche kein Tabu sein. Das sagt Dieter Hanhart vom WohnBauBüro, das sich auf die Begleitung genossenschaftlicher Neubauprojekte spezialisiert hat.[...]»

Richard Liechti, «Interview mit Dieter Hahnhart, Wohnbaubüro», in:Wohnen. Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau Nr. 05, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2008, S. 47–48

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«Ohne viel Aufhebens ist in, Zürich-Leimbach an der Sihl eine neue Wohnsiedlung gebaut worden. Die Lage am Fluss und eine lärmige Strasse prägen die Wohnsituation. [...]»

Caspar Schärer, «Ein Wohnwinkel als scharfe Grenze», in: Tages-Anzeiger, Bellevue, Zürich: 04.03.2008, S. 24

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«Ohne viel Aufhebens ist in, Zürich-Leimbach an der Sihl eine neue Wohnsiedlung gebaut worden. Die Lage am Fluss und eine lärmige Strasse prägen die Wohnsituation. [...]»

Caspar Schärer, «Ein Wohnwinkel als scharfe Grenze», in: Tages-Anzeiger, Bellevue, Zürich: 04.03.2008, S. 24

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«Die Färbi Immobilien AG und ein UBS-Immobilienfonds erreichten insgesamt 119 Mietwohnungen sowie Gewerbe- und Verkaufsflächen im Erdgeschoss und investieren gemeinsam knapp 50 Millionen Franken.[...]»

(ark), «Färbi-Areal Schlieren - der erste Schritt», in: Neue Zürcher Zeitung, Zürich: 14.08.2008

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«Die Färbi Immobilien AG und ein UBS-Immobilienfonds erreichten insgesamt 119 Mietwohnungen sowie Gewerbe- und Verkaufsflächen im Erdgeschoss und investieren gemeinsam knapp 50 Millionen Franken.[...]»

(ark), «Färbi-Areal Schlieren - der erste Schritt», in: Neue Zürcher Zeitung, Zürich: 14.08.2008

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Ein Wettbewerb für fünf Orte. Auf Wohnungssuche im Aargau. Hyperflexibel Wohnen
Hochparterre, 2008
Werner Huber Hochparterre 2008 109

«Am Eingang zur Stadt prallen Lagebonus und -malus aufeinander: hier der Fluss, dort der Verkehr. Mit einer Grossform wird die Heterogenität der Ausrichtungen und Wohnungstypologien überspielt. An der Strasse Schotten Laubengänge die Wohneinheiten vom Lärm ab, am Fluss prägen der vernetzte Küchenraum und die beidseitige Orientierung die Wohnungen.[...]»

Caspar Schärer, «Leimbach, Wohnüberbauung in Zürich-Leimbach von Galli Rudolf Architekten», in: werk, bauen + wohnen, Nr. 01/02, Zürich: Verlag Werk AG 2008, S. 14

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«Am Eingang zur Stadt prallen Lagebonus und -malus aufeinander: hier der Fluss, dort der Verkehr. Mit einer Grossform wird die Heterogenität der Ausrichtungen und Wohnungstypologien überspielt. An der Strasse Schotten Laubengänge die Wohneinheiten vom Lärm ab, am Fluss prägen der vernetzte Küchenraum und die beidseitige Orientierung die Wohnungen.[...]»

Caspar Schärer, «Leimbach, Wohnüberbauung in Zürich-Leimbach von Galli Rudolf Architekten», in: werk, bauen + wohnen, Nr. 01/02, Zürich: Verlag Werk AG 2008, S. 14

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aus dem Beitrag von Stefan Bitterli:
«[...] Das aus dem vom Hochbauamt im Jahre 2003 veranstalteten Architekturwettbewerb siegreich hervorgegangene Architektenteam hat die baugeschichtliche Einschätzung des Berufsschulgebäudes als charakteristischen Zeitzeugen der 60er-Jahre zum Programm seines Sanierungskonzeptes gemacht und unter dem Motto „less is more“ Massnahmen vorgeschlagen, die sich in grösstmöglicher Nähe zum Originalzustand bewegen.[...]»

Diverse Autoren, in: Technische Berufsschule Zürich, Ausstellungsstrasse 70, Gesamtsanierung, Bauwerksdokumentation, 2008, Zürich: Baudirektion Kanton Zürich

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aus dem Beitrag von Stefan Bitterli:
«[...] Das aus dem vom Hochbauamt im Jahre 2003 veranstalteten Architekturwettbewerb siegreich hervorgegangene Architektenteam hat die baugeschichtliche Einschätzung des Berufsschulgebäudes als charakteristischen Zeitzeugen der 60er-Jahre zum Programm seines Sanierungskonzeptes gemacht und unter dem Motto „less is more“ Massnahmen vorgeschlagen, die sich in grösstmöglicher Nähe zum Originalzustand bewegen.[...]»

Diverse Autoren, in: Technische Berufsschule Zürich, Ausstellungsstrasse 70, Gesamtsanierung, Bauwerksdokumentation, 2008, Zürich: Baudirektion Kanton Zürich

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Nächster Halt: Sihlcity
Hochparterre, 2008
Roderick Hönig Hochparterre 2008 063

«[...] Die Technische Berufsschule an der Ausstellungsstrasse 70 wurde 1959 bis 1965 von den Architekten Eduard del Fabro und Bruno Gerosa erstellt. Sie realisierten eine  Berufsschulanlage, die für das moderne Bauen der Nachkriegszeit geradezu als charakteristisch gilt. Der sechsgeschossige Haupttrakt wird von zwei winkelförmig angeordneten, eingeschossigen Werkstatttrakten flankiert.
Seit längerer Zeit verfolgt der Kanton Zürich die Gesamtstrategie, das Quartier im Bereich der Ausstellungsstrasse zur Bildungsmeile zu stärken. So wurde zwischen 2001 und 2005 der Neubau Sihlquai 101 in unmittelbarer Nähe zum Stammhaus der Technischen Berufsschule gebaut. Mit der Gesamtsanierung der Technischen Berufsschule Zürich beauftragte das Hochbauamt des Kantons Zürich die Architekten Galli & Rudolf, die den dazu ausgeschriebenen Wettbewerb mit dem Projekt "Less is more" für sich entschieden hatten.[...]»

o.A., «Stadt am Wasser — Qualität an der Sihl», in: Bauen + Wirtschaft, 15. Jg., Worms–Pfeddersheim: WV Wirtschaftsund Verlagsgesellschaft 2008, S. 146

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«[...] Die Technische Berufsschule an der Ausstellungsstrasse 70 wurde 1959 bis 1965 von den Architekten Eduard del Fabro und Bruno Gerosa erstellt. Sie realisierten eine  Berufsschulanlage, die für das moderne Bauen der Nachkriegszeit geradezu als charakteristisch gilt. Der sechsgeschossige Haupttrakt wird von zwei winkelförmig angeordneten, eingeschossigen Werkstatttrakten flankiert.
Seit längerer Zeit verfolgt der Kanton Zürich die Gesamtstrategie, das Quartier im Bereich der Ausstellungsstrasse zur Bildungsmeile zu stärken. So wurde zwischen 2001 und 2005 der Neubau Sihlquai 101 in unmittelbarer Nähe zum Stammhaus der Technischen Berufsschule gebaut. Mit der Gesamtsanierung der Technischen Berufsschule Zürich beauftragte das Hochbauamt des Kantons Zürich die Architekten Galli & Rudolf, die den dazu ausgeschriebenen Wettbewerb mit dem Projekt "Less is more" für sich entschieden hatten.[...]»

o.A., «Stadt am Wasser — Qualität an der Sihl», in: Bauen + Wirtschaft, 15. Jg., Worms–Pfeddersheim: WV Wirtschaftsund Verlagsgesellschaft 2008, S. 146

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Dietikon: eine Stadt schafft sich ihr Profil. Von 1971 bis 2035 in vier Etappen
Hochparterre, Sonderheft, 2008
Werner Huber Hochparterre, Sonderheft 2008 111

«Ersatzneubau heisst das Konzept, bestehende Gebäude durch neue zu ersetzen. Dass gerade gemeinnützige Wohnungsbauträger wie Genossenschaften Ersatzneubau praktizieren, ist unter Mitgliedern oft nicht unumstritten, verschwindet doch damit immer auch besonders günstiger Wohnraum. Andererseits liegen auch die Vorteile auf der Hand: Vielfach entsprechen die alten Grundrisse nicht mehr heutigen Anforderungen, vielfach lassen sich Grundstücke heute effizienter ausnutzen, sodass ein Mehr an Wohnfläche geschaffen werden kann. Bei der Siedlung Leimbach der Genossenschaft Hofgarten in Zürich kam noch ein weiterer Faktor hinzu: Die aus 24 Reiheneinfamilienhäusern mit Satteldach bestehende Siedlung der Architekten Kündig & Oetiker von 1930, die 1963 durch einen Trakt mit 15 Zwei-Zimmer-Alterswohnungen ergänzt wurde, war nur unzulänglich gegen den Lärm der viel befahrenen Leimbacherstrasse geschützt. Die Zahl der Fahrzeuge, die auf der Maneggbrücke zwischen Wollishofen und Leimbach wechseln, ist seit Jahrzehnten stetig angewachsen, und während das Sihltal bis ins frühe 20. Jahrhundert aufgrund drohender Hochwasser noch gemieden wurde, gilt es heute als die wichtigste Ausfallachse Richtung Zug und Luzern. Dauerstaus zu Stosszeiten sind an der Tagesordnung.[...]»

Francesco Kleeblatt, «Zwischen Berg und Tal» in: Archithese Nr. 01, Zürich: archithese Verlagsgesellschaft mbH, Verband freierwerbender Schweizer Architekten (fsai), 2008, S. 48–51

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«Ersatzneubau heisst das Konzept, bestehende Gebäude durch neue zu ersetzen. Dass gerade gemeinnützige Wohnungsbauträger wie Genossenschaften Ersatzneubau praktizieren, ist unter Mitgliedern oft nicht unumstritten, verschwindet doch damit immer auch besonders günstiger Wohnraum. Andererseits liegen auch die Vorteile auf der Hand: Vielfach entsprechen die alten Grundrisse nicht mehr heutigen Anforderungen, vielfach lassen sich Grundstücke heute effizienter ausnutzen, sodass ein Mehr an Wohnfläche geschaffen werden kann. Bei der Siedlung Leimbach der Genossenschaft Hofgarten in Zürich kam noch ein weiterer Faktor hinzu: Die aus 24 Reiheneinfamilienhäusern mit Satteldach bestehende Siedlung der Architekten Kündig & Oetiker von 1930, die 1963 durch einen Trakt mit 15 Zwei-Zimmer-Alterswohnungen ergänzt wurde, war nur unzulänglich gegen den Lärm der viel befahrenen Leimbacherstrasse geschützt. Die Zahl der Fahrzeuge, die auf der Maneggbrücke zwischen Wollishofen und Leimbach wechseln, ist seit Jahrzehnten stetig angewachsen, und während das Sihltal bis ins frühe 20. Jahrhundert aufgrund drohender Hochwasser noch gemieden wurde, gilt es heute als die wichtigste Ausfallachse Richtung Zug und Luzern. Dauerstaus zu Stosszeiten sind an der Tagesordnung.[...]»

Francesco Kleeblatt, «Zwischen Berg und Tal» in: Archithese Nr. 01, Zürich: archithese Verlagsgesellschaft mbH, Verband freierwerbender Schweizer Architekten (fsai), 2008, S. 48–51

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Bauen für Zürich: Das Amt für Hochbauten 1997-2007
Verlag Neue Zürcher Zeitung, 2008
Caspar Schärer Verlag Neue Zürcher Zeitung 2008 037
Baustart auf Schlierener Färbi-Areal
Tages-Anzeiger, 2008
(net) Tages-Anzeiger 2008 057
Das Färbi-Areal in Schlieren wird überbaut, Erste Etappe mit 120 neuen Wohnungen
Verlag Neue Zürcher Zeitung, 2008
(vö) Verlag Neue Zürcher Zeitung 2008 057
Ein Augenschein beim Hochbauamt. Bauen nach innen
Hochparterre Sonderheft, 2008
Caspar Schärer Hochparterre Sonderheft 2008 059
Im Mehrgenerationenhaus soll ein Abbild der Schweizer Bevölkerung leben
Wohnen. Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, 2008
Richard Liechti Wohnen. Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau 2008 120

«[...]Seit den 1920er Jahren engagiert sich die Genossenschaft Hofgarten, um ihren Mitgliedern gesunden, preisgünstigen Wohnraum zu bieten und zu erhalten. Konkret bedeutet dies: An drei Standorten in Zürich gibt es heute mehr als 261 Wohnungen in Besitz und Verwaltung der Genossenschaft. Einer dieser Standorte befindet sich an der Leimbachstrasse. In den 1930er Jahren zunächst als Siedlung mit 24 Einfamilienhäusern konzipiert, wurde die Wohnsiedlung Leimbach in den 1960er Jahren durch einen Neubau mit 15 Alterswohnungen erweitert. Heute, so ergab eine Machbarkeitsstudie, erwies sich die Überbauung jedoch als veraltet und den Wohnansprüchen nicht mehr angemessen. Für eine bessere Grundstücksausnutzung und eine höhere Wohnqualität lancierte die Genossenschaft daher einen Projektwettbewerb für einen ökologischen und wirtschaftlichen Ersatzneubau der Wohnsiedlung. Die Galli & Rudolf Architekten AG überzeugte dabei mit einem winkelförmigen Baukörper. 57 Wohnungen verteilen sich auf ein vielfältiges Grundrissangebot, das von zwei bis fünfeinhalb Zimmern reicht.[...]»

o.A., «Stadt am Wasser — Qualität an der Sihl», in: Bauen + Wirtschaft, 15. Jg., Worms–Pfeddersheim: WV Wirtschaftsund Verlagsgesellschaft 2008, S. 146

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«[...]Seit den 1920er Jahren engagiert sich die Genossenschaft Hofgarten, um ihren Mitgliedern gesunden, preisgünstigen Wohnraum zu bieten und zu erhalten. Konkret bedeutet dies: An drei Standorten in Zürich gibt es heute mehr als 261 Wohnungen in Besitz und Verwaltung der Genossenschaft. Einer dieser Standorte befindet sich an der Leimbachstrasse. In den 1930er Jahren zunächst als Siedlung mit 24 Einfamilienhäusern konzipiert, wurde die Wohnsiedlung Leimbach in den 1960er Jahren durch einen Neubau mit 15 Alterswohnungen erweitert. Heute, so ergab eine Machbarkeitsstudie, erwies sich die Überbauung jedoch als veraltet und den Wohnansprüchen nicht mehr angemessen. Für eine bessere Grundstücksausnutzung und eine höhere Wohnqualität lancierte die Genossenschaft daher einen Projektwettbewerb für einen ökologischen und wirtschaftlichen Ersatzneubau der Wohnsiedlung. Die Galli & Rudolf Architekten AG überzeugte dabei mit einem winkelförmigen Baukörper. 57 Wohnungen verteilen sich auf ein vielfältiges Grundrissangebot, das von zwei bis fünfeinhalb Zimmern reicht.[...]»

o.A., «Stadt am Wasser — Qualität an der Sihl», in: Bauen + Wirtschaft, 15. Jg., Worms–Pfeddersheim: WV Wirtschaftsund Verlagsgesellschaft 2008, S. 146

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«1907 entschloss sich die Stadt Zürich zur Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus. In den hundert Jahren seither hat sie an diesem von allen politischen Parteien mitgetragenen Engagement festgehalten. Heute gehört jede vierte Wohnung in Zürich der Stadt oder einer Baugenossenschaft und wird nach dem Grundsatz der Kostenmiete bewirtschaftet: ein unschätzbarer Beitrag zur gesellschaftlichen Integration. Das Ziel war zu jeder Zeit höchste Wohnqualität zu erschwinglichen Preisen, doch die Vorstellung vom idealen Wohnen – und von der idealen Stadt – haben sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt stark verändert. Elf Beispiele aus 100 Jahren zeichnen die Entwicklung nach.[...]»

o.A., «2007: Individuelles Wohnen», in: Wohnen. Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 05, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz 2007

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«1907 entschloss sich die Stadt Zürich zur Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus. In den hundert Jahren seither hat sie an diesem von allen politischen Parteien mitgetragenen Engagement festgehalten. Heute gehört jede vierte Wohnung in Zürich der Stadt oder einer Baugenossenschaft und wird nach dem Grundsatz der Kostenmiete bewirtschaftet: ein unschätzbarer Beitrag zur gesellschaftlichen Integration. Das Ziel war zu jeder Zeit höchste Wohnqualität zu erschwinglichen Preisen, doch die Vorstellung vom idealen Wohnen – und von der idealen Stadt – haben sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt stark verändert. Elf Beispiele aus 100 Jahren zeichnen die Entwicklung nach.[...]»

o.A., «2007: Individuelles Wohnen», in: Wohnen. Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 05, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz 2007

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«Das Büro Galli & Rudolf wurde 1998 von Andreas Galli und Yvonne Rudolf gegründet. Während zehn Jahren unterrichtete Andreas Galli Analyse, Entwurf und Konstruktion an der FHBB in Muttenz, Yvonne Rudolf gehört zum Vorstand des Architekturforums Zürich. Das Büro beschäftigt 14 Architekten und Architektinnen. Inge Beckel hat sich mit den Inhabern unterhalten.

Strategische Generalisten
Wie seht ihr die Rolle des Architekten, der Architektin in eurer täglichen Arbeit? Wovon ist eurer Ansicht nach das Arbeitsumfeld eines Architekten heute besonders geprägt?
Grundsätzlich reicht das Arbeitsfeld der Architektur von der Sanierung oder dem Minimaleingriff bei einem Umbau über den Entwurf von Neubauten bis hin zu städtebaulichen Fragen. Wir sind nicht primär auf Neubauten auf der «grünen Wiese» fokussiert – die es, wohlgemerkt, heute immer weniger zu bebauen gibt. Ob es um einen Neubau oder eine Sanierung, Instandsetzung oder um eine parzielle Erweiterung bestehender Siedlungsstrukturen geht, das Denken in verschiedenen Massstäben ist für uns selbstverständlich, dabei ist das strategische und situative Agieren im Bestehenden sehr wichtig. Architekten sind Dienstleister an der Gesellschaft. Somit ist es wichtig, den Überblick über eine Bauaufgabe zu haben, entscheiden zu können, was relevant und was weniger wichtig ist. So gesehen definieren wir die Rolle des Architekten als Generalisten. Wir arbeiten im Team zwar mit Fachspezialisten zusammen, die Entscheidungen, wie eine Bauaufgabe angegangen wird und welches die bestimmenden Parameter sind, liegen aber bei uns.

Partnerschaftliches Verhältnis
Wie würdet ihr die Funktion eines Auftraggebers definieren?
Die Auftraggeber oder Bauherren sind sehr wichtig für uns. Grundsätzlich nehmen wir ihre Wünsche und Vorstellungen zuerst einmal entgegen, nehmen diese ernst. Wir verstehen Forderungen von Seiten der Bauträgerschaften als Impulse, aus denen – zusammen mit unseren eigenen Vorstellungen – etwas Neues entstehen kann. Als wir beispielsweise den Wohnbauwettbewerb in Zürich Leimbach gewonnen hatten und den Präsidenten der Genossenschaft Hofgarten zu einer ersten Besprechung trafen, hat er uns gleich klargemacht, dass sie eigentlich für ein anderes Projekt waren. Doch heute, da die Siedlung bezugsbereit ist, ist er sehr zufrieden mit dem Ergebnis. In der Regel haben wir ein gutes Verhältnis zu unseren Bauherren. Schwieriger kann es mit Bauherrenvertretern werden, wobei diese nicht mit den Bauherrenberatern zu verwechseln sind. Die Verantwortlichkeiten jener teilweise jungen Sparten oder Berufsgruppen müssten inhaltlich ohnehin einmal geklärt werden.

Angemessenheit und Transformation
Wie würdet ihr euch im aktuellen Architekturgeschehen «orten»? Welche Kriterien sind prägend für eure Bauten?
Geht man eine neue Aufgabe an, gilt es, etwas Grundsätzliches darin herauszukristallisieren. Bei einem kürzlich abgegebenen Wettbewerb lautete die Aufgabe, die Balkone von Mehrfamilienhäusern zu vergrössern. Doch lässt man die Balkone einfach weiter auskragen, nehmen sie allen unteren Wohnräumen Licht weg. So haben wir ein Prinzip vorgeschlagen, das die beiden Enden der einzelnen Balkone abwechselnd hervor- und zurückspringen lässt – und dies jeweils gegenläufig zur unmittelbar unteren Etage, eine Lösung, die mehr Balkonfläche generiert, ohne die Wohnräume massgeblich zu verdunkeln. Viele Überlegungen lassen sich etwa aus Nutzerbedürfnissen entwickeln und zu etwas Neuem transformieren. Jedenfalls geht es nicht primär darum, eine bestimme Formensprache anzuwenden, sondern etwas – in Bezug auf das Vorgefundene – Neues und – in Bezug auf die gestellte Aufgabe – Angemessenes zu entwickeln, welches in sich konsistent ist und in sich räumliche und materielle Präsenz entwickelt. Gegen Aussen präsentieren sich unsere Bauwerke entsprechend unterschiedlich.

Dualität und Präsenz
Wie stellt ihr euch zu sogenannter Icon-Architektur? Inwieweit soll sich ein Bau in seinem Umfeld integrieren?
Die Integration eines Baus in sein Umfeld verstehen wir nicht als Widerspruch zu etwas Spezifischem, in sich Einzigartigem. Wir versuchen stets Häuser zu entwerfen, die für ihre unmittelbare Umgebung – und darüber hinaus – über ihre Präsenz eine spezielle Ausstrahlungskraft entfalten. Dabei können die Baukörper durchaus einen eigenen ikonografischen, einen identitätsgebenden Charakter bekommen. So erzeugen die Baukörper im Färbi-Areal in Schlieren zum Beispiel in ihrer Repetition eine holzschnittartige Silhouette mit zeichenhafter Qualität und unverwechselbarem Wiedererkennungswert. Der Leimbacher Wohnblock mit insgesamt 57 Wohneinheiten ist auf der einen Seite ein markantes Haus im suburbanen Kontext an der Grenze zwischen einem Wohnquartier, einer stark befahrenen Strasse und der Sihl, auf der anderen Seite ist er als Lebensraum der Menschen, die dort wohnen, auch sehr privat. Das Bauvolumen setzt im gegebenen Kontext einen neuen Akzent, die Materialisierung mit der Travertinfassade, welche an Baumrinden erinnert, verankert und erdet den Baukörper mit der Flusslandschaft und der neu geschaffenen hofseitigen Situation. Demgegenüber ist das Projekt, das wir für China entwerfen, auf einem offenen Terrain geplant. Hier geniessen wir den Freiraum, etwas ganz Neues entwickeln zu können, was Spass macht. Doch in beiden Fällen ist letztlich die komplementäre Beziehung des Baukörpers zum offenen oder öffentlichen Raum zentral. Es geht um beide Seiten, um die Dualität des Innen und des Aussen, und darum, diese wieder zusammenzubringen.»

Inge Beckel, «Bauen als kultureller Auftrag», in: swiss-architects, eMagazin Nr. 26, 2007, Rubrik: gefragt (Archiv)

«Das Büro Galli & Rudolf wurde 1998 von Andreas Galli und Yvonne Rudolf gegründet. Während zehn Jahren unterrichtete Andreas Galli Analyse, Entwurf und Konstruktion an der FHBB in Muttenz, Yvonne Rudolf gehört zum Vorstand des Architekturforums Zürich. Das Büro beschäftigt 14 Architekten und Architektinnen. Inge Beckel hat sich mit den Inhabern unterhalten.

Strategische Generalisten
Wie seht ihr die Rolle des Architekten, der Architektin in eurer täglichen Arbeit? Wovon ist eurer Ansicht nach das Arbeitsumfeld eines Architekten heute besonders geprägt?
Grundsätzlich reicht das Arbeitsfeld der Architektur von der Sanierung oder dem Minimaleingriff bei einem Umbau über den Entwurf von Neubauten bis hin zu städtebaulichen Fragen. Wir sind nicht primär auf Neubauten auf der «grünen Wiese» fokussiert – die es, wohlgemerkt, heute immer weniger zu bebauen gibt. Ob es um einen Neubau oder eine Sanierung, Instandsetzung oder um eine parzielle Erweiterung bestehender Siedlungsstrukturen geht, das Denken in verschiedenen Massstäben ist für uns selbstverständlich, dabei ist das strategische und situative Agieren im Bestehenden sehr wichtig. Architekten sind Dienstleister an der Gesellschaft. Somit ist es wichtig, den Überblick über eine Bauaufgabe zu haben, entscheiden zu können, was relevant und was weniger wichtig ist. So gesehen definieren wir die Rolle des Architekten als Generalisten. Wir arbeiten im Team zwar mit Fachspezialisten zusammen, die Entscheidungen, wie eine Bauaufgabe angegangen wird und welches die bestimmenden Parameter sind, liegen aber bei uns.

Partnerschaftliches Verhältnis
Wie würdet ihr die Funktion eines Auftraggebers definieren?
Die Auftraggeber oder Bauherren sind sehr wichtig für uns. Grundsätzlich nehmen wir ihre Wünsche und Vorstellungen zuerst einmal entgegen, nehmen diese ernst. Wir verstehen Forderungen von Seiten der Bauträgerschaften als Impulse, aus denen – zusammen mit unseren eigenen Vorstellungen – etwas Neues entstehen kann. Als wir beispielsweise den Wohnbauwettbewerb in Zürich Leimbach gewonnen hatten und den Präsidenten der Genossenschaft Hofgarten zu einer ersten Besprechung trafen, hat er uns gleich klargemacht, dass sie eigentlich für ein anderes Projekt waren. Doch heute, da die Siedlung bezugsbereit ist, ist er sehr zufrieden mit dem Ergebnis. In der Regel haben wir ein gutes Verhältnis zu unseren Bauherren. Schwieriger kann es mit Bauherrenvertretern werden, wobei diese nicht mit den Bauherrenberatern zu verwechseln sind. Die Verantwortlichkeiten jener teilweise jungen Sparten oder Berufsgruppen müssten inhaltlich ohnehin einmal geklärt werden.

Angemessenheit und Transformation
Wie würdet ihr euch im aktuellen Architekturgeschehen «orten»? Welche Kriterien sind prägend für eure Bauten?
Geht man eine neue Aufgabe an, gilt es, etwas Grundsätzliches darin herauszukristallisieren. Bei einem kürzlich abgegebenen Wettbewerb lautete die Aufgabe, die Balkone von Mehrfamilienhäusern zu vergrössern. Doch lässt man die Balkone einfach weiter auskragen, nehmen sie allen unteren Wohnräumen Licht weg. So haben wir ein Prinzip vorgeschlagen, das die beiden Enden der einzelnen Balkone abwechselnd hervor- und zurückspringen lässt – und dies jeweils gegenläufig zur unmittelbar unteren Etage, eine Lösung, die mehr Balkonfläche generiert, ohne die Wohnräume massgeblich zu verdunkeln. Viele Überlegungen lassen sich etwa aus Nutzerbedürfnissen entwickeln und zu etwas Neuem transformieren. Jedenfalls geht es nicht primär darum, eine bestimme Formensprache anzuwenden, sondern etwas – in Bezug auf das Vorgefundene – Neues und – in Bezug auf die gestellte Aufgabe – Angemessenes zu entwickeln, welches in sich konsistent ist und in sich räumliche und materielle Präsenz entwickelt. Gegen Aussen präsentieren sich unsere Bauwerke entsprechend unterschiedlich.

Dualität und Präsenz
Wie stellt ihr euch zu sogenannter Icon-Architektur? Inwieweit soll sich ein Bau in seinem Umfeld integrieren?
Die Integration eines Baus in sein Umfeld verstehen wir nicht als Widerspruch zu etwas Spezifischem, in sich Einzigartigem. Wir versuchen stets Häuser zu entwerfen, die für ihre unmittelbare Umgebung – und darüber hinaus – über ihre Präsenz eine spezielle Ausstrahlungskraft entfalten. Dabei können die Baukörper durchaus einen eigenen ikonografischen, einen identitätsgebenden Charakter bekommen. So erzeugen die Baukörper im Färbi-Areal in Schlieren zum Beispiel in ihrer Repetition eine holzschnittartige Silhouette mit zeichenhafter Qualität und unverwechselbarem Wiedererkennungswert. Der Leimbacher Wohnblock mit insgesamt 57 Wohneinheiten ist auf der einen Seite ein markantes Haus im suburbanen Kontext an der Grenze zwischen einem Wohnquartier, einer stark befahrenen Strasse und der Sihl, auf der anderen Seite ist er als Lebensraum der Menschen, die dort wohnen, auch sehr privat. Das Bauvolumen setzt im gegebenen Kontext einen neuen Akzent, die Materialisierung mit der Travertinfassade, welche an Baumrinden erinnert, verankert und erdet den Baukörper mit der Flusslandschaft und der neu geschaffenen hofseitigen Situation. Demgegenüber ist das Projekt, das wir für China entwerfen, auf einem offenen Terrain geplant. Hier geniessen wir den Freiraum, etwas ganz Neues entwickeln zu können, was Spass macht. Doch in beiden Fällen ist letztlich die komplementäre Beziehung des Baukörpers zum offenen oder öffentlichen Raum zentral. Es geht um beide Seiten, um die Dualität des Innen und des Aussen, und darum, diese wieder zusammenzubringen.»

Inge Beckel, «Bauen als kultureller Auftrag», in: swiss-architects, eMagazin Nr. 26, 2007, Rubrik: gefragt (Archiv)

Neunutzung BAG-Areal, Gebenstorf
hochparterre.wettbewerbe, 2007
o.A. hochparterre.wettbewerbe 2007 082

Ein urbanes Zeichen in Leimbach. Die neue Siedlung ersetzt eine in den Dreissigerjahren erbaute und später ergänzte Reihenhaussiedlung. Deren Erneuerung war wirtschaftlich nicht mehr vertretbar. Ausserdem rief die Nähe zur S-Bahn-Station nach einer dichteren Wohnüberbauung für ein städtisches Publikum. In wenigen Minuten ist man in der neuen SihlCity und etwas später am Hauptbahnhof. Der Gebäudewinkel entlang Leimbachstrasse und Sihl schafft einen ruhigen Hof- und Gartenraum für Spiel, Freizeit und Erholung. Zu unterschiedlichen Zeiten blühende Baumgruppen sind zu eigentlichen Gartenzimmern arrangiert. Ein Durchgang in der nordöstlichen Gebäudeecke ermöglicht kurze Wege zur Bahnstation und verbindet Sihl- und Gartenraum. Die 57 Wohneinheiten zeigen vielfach variierte Grundrisstypen, darunter Maisonnetten. Im Erdgeschoss befinden sich ein Kindergarten, ein Gemeinschaftsraum sowie Atelier- und Gewerberäume. Entlang der Leimbachstrasse schützt ein verglaster Laubengang vor Lärm. In den zur SihI orientierten Wohnungen gehen Wohnküchen und Wohnzimmer ineinander über und ermöglichen Tal- und Bergsicht aus einem Raum. Zur Hofseite verfügen alle Wohnungen über einen grosszügigen privaten Freiraum mit Blick auf die bewaldeten Abhänge des Uetliberges.

Zum Projekt: Wohnsiedlung Sihlgarten

Ein urbanes Zeichen in Leimbach. Die neue Siedlung ersetzt eine in den Dreissigerjahren erbaute und später ergänzte Reihenhaussiedlung. Deren Erneuerung war wirtschaftlich nicht mehr vertretbar. Ausserdem rief die Nähe zur S-Bahn-Station nach einer dichteren Wohnüberbauung für ein städtisches Publikum. In wenigen Minuten ist man in der neuen SihlCity und etwas später am Hauptbahnhof. Der Gebäudewinkel entlang Leimbachstrasse und Sihl schafft einen ruhigen Hof- und Gartenraum für Spiel, Freizeit und Erholung. Zu unterschiedlichen Zeiten blühende Baumgruppen sind zu eigentlichen Gartenzimmern arrangiert. Ein Durchgang in der nordöstlichen Gebäudeecke ermöglicht kurze Wege zur Bahnstation und verbindet Sihl- und Gartenraum. Die 57 Wohneinheiten zeigen vielfach variierte Grundrisstypen, darunter Maisonnetten. Im Erdgeschoss befinden sich ein Kindergarten, ein Gemeinschaftsraum sowie Atelier- und Gewerberäume. Entlang der Leimbachstrasse schützt ein verglaster Laubengang vor Lärm. In den zur SihI orientierten Wohnungen gehen Wohnküchen und Wohnzimmer ineinander über und ermöglichen Tal- und Bergsicht aus einem Raum. Zur Hofseite verfügen alle Wohnungen über einen grosszügigen privaten Freiraum mit Blick auf die bewaldeten Abhänge des Uetliberges.

Zum Projekt: Wohnsiedlung Sihlgarten

«Am Stadtrand von Zürich hat die Genossenschaft Hofgarten eine Siedlung fertiggestellt, die trotz des strengen Kostenrahmens durch eine höchst anspruchsvolle Architektur und Materialisierung besticht. Innovative Grundrisse kennzeichnen die 57 Wohneinheiten, deren Palette von Klein- und Atelierwohnungen bis zu Maisonetten und grossen Familienwohnungen reicht.[...]»

Hansjörg Gadient, «Zeitlos und zukunftsfähig» in: Wohnen, Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 11, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2007, S. 10–14

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«Am Stadtrand von Zürich hat die Genossenschaft Hofgarten eine Siedlung fertiggestellt, die trotz des strengen Kostenrahmens durch eine höchst anspruchsvolle Architektur und Materialisierung besticht. Innovative Grundrisse kennzeichnen die 57 Wohneinheiten, deren Palette von Klein- und Atelierwohnungen bis zu Maisonetten und grossen Familienwohnungen reicht.[...]»

Hansjörg Gadient, «Zeitlos und zukunftsfähig» in: Wohnen, Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 11, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz, 2007, S. 10–14

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Einfamilienhaus Bruderholz
Architektur. Neues Basel, 2007
Joachim Fischer Architektur. Neues Basel 2007 019
Entwurfsatlas. Schulen und Kindergärten
Birkhäuser, 2007
Mark Dudek Birkhäuser 2007 006
Attraktives Wohnen an der Sihl
Zürich 2 – Lokalzeitung, 2006
Pia Meier Zürich 2 – Lokalzeitung 2006 063
Dem Kanal entlang
Tec21, 2006
o.A. Tec21 2006 082
Die Renaissance der Stadtwohnung
Baublatt, 2006
(dh) Baublatt 2006 063

«In einem eleganten Wohnquartier von Basel steht eine schlichte Villa der Architekten Galli & Rudolf – aussen zurückhaltend und doch selbstbewusst, innen überraschend vielschichtig und erlebnisreich.[...]»

Roland Merz, «Schlicht kubisch geformt», in: Ideales Heim, Nr. 05, Zürich: Archithema Verlag 2006, S. 58–66

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«In einem eleganten Wohnquartier von Basel steht eine schlichte Villa der Architekten Galli & Rudolf – aussen zurückhaltend und doch selbstbewusst, innen überraschend vielschichtig und erlebnisreich.[...]»

Roland Merz, «Schlicht kubisch geformt», in: Ideales Heim, Nr. 05, Zürich: Archithema Verlag 2006, S. 58–66

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Auf dem Weg zu einem roten Zürich?
Archithese, 2005
Axel Simon Archithese 2005 063
Bis über beide Ohren
Hochparterre, 2005
Ina Hirschbiel Schmid Hochparterre 2005 063

«Das Forschungs- und Entwurfsstudio «Schlieren» im Sommersemester 2004 sucht in der Auseinandersetzung mit der spezifischenSituation dieser Gemeinde im Limmattal am Rande von Zürich nach dynamischen Instrumenten für die Peripherie. Die Analyse steht am Beginn der Arbeit und leistet eine Annäherung an das Thema sowie eine Definition des Territoriums in Schlieren, welches dann Gegenstand des städtebaulichen Projektes in der zweiten Phase wird. Die Methoden-Arbeit findet zeitgleich mit den Studien und dem Projekt statt. Bekannte Methoden setzen als KatalysatorEntwurfsschritte in Gang, neue Methoden werden beim Entwurfgefunden und anschliessend systematisiert und katalogisiert.[...]»

Marc Angélil /Christoph Lueder /Michael Martin/Holger Schurk (Hrsg.), «Färbi Areal Schlieren ZH», in: Dynamische Instrumente für die Peripherie, Zürich: Institut für Städtebau, NSL — Netzwerk Stadt und Landschaft, ETH, 2005, S. 26—32.

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«Das Forschungs- und Entwurfsstudio «Schlieren» im Sommersemester 2004 sucht in der Auseinandersetzung mit der spezifischenSituation dieser Gemeinde im Limmattal am Rande von Zürich nach dynamischen Instrumenten für die Peripherie. Die Analyse steht am Beginn der Arbeit und leistet eine Annäherung an das Thema sowie eine Definition des Territoriums in Schlieren, welches dann Gegenstand des städtebaulichen Projektes in der zweiten Phase wird. Die Methoden-Arbeit findet zeitgleich mit den Studien und dem Projekt statt. Bekannte Methoden setzen als KatalysatorEntwurfsschritte in Gang, neue Methoden werden beim Entwurfgefunden und anschliessend systematisiert und katalogisiert.[...]»

Marc Angélil /Christoph Lueder /Michael Martin/Holger Schurk (Hrsg.), «Färbi Areal Schlieren ZH», in: Dynamische Instrumente für die Peripherie, Zürich: Institut für Städtebau, NSL — Netzwerk Stadt und Landschaft, ETH, 2005, S. 26—32.

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«Viele Baugenossenschaften stehen vor der Herausforderung, ihre älteren Siedlungen durch Neubauten zu ersetzen. Dabei gilt es, die soziale Aufgabe der Genossenschaften, nämlich die Bereitstellung günstigen Wohnraums, nicht zu gefährden. In neue Dimensionen bezüglich Preisgünstigkeit und Standard kann jedoch nur vorstossen, wer die engen Grenzen der schrittweisen Erneuerung verlässt und auf expansive Strategien setzt.[...]»

Andreas Hofer, «Gut und günstig. Neubaustrategien dreier Zürcher Baugenossenschaften», in: Wohnen. Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 09, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz 2005, S. 21–24

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«Viele Baugenossenschaften stehen vor der Herausforderung, ihre älteren Siedlungen durch Neubauten zu ersetzen. Dabei gilt es, die soziale Aufgabe der Genossenschaften, nämlich die Bereitstellung günstigen Wohnraums, nicht zu gefährden. In neue Dimensionen bezüglich Preisgünstigkeit und Standard kann jedoch nur vorstossen, wer die engen Grenzen der schrittweisen Erneuerung verlässt und auf expansive Strategien setzt.[...]»

Andreas Hofer, «Gut und günstig. Neubaustrategien dreier Zürcher Baugenossenschaften», in: Wohnen. Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, Nr. 09, Zürich: Verband der Genossenschaften Schweiz 2005, S. 21–24

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Nach dem Loft
werk, bauen + wohnen, 2005
Daniel Kurz werk, bauen + wohnen 2005 063
Luxury … within Limits
Vision Verlag, Dortmund, 2005
o.A. Vision Verlag, Dortmund 2005 006
Erziehungslaboratorium, Wohnstube oder Grossraumbüro?
Karl Krämer Verlag Stuttgart + Zürich, 2004
Inge Beckel Karl Krämer Verlag Stuttgart + Zürich 2004 006

«Jahrelang diente das Gelände der ehemaligen Textilfärberei im Schlieremer Industriegebiet Rietbach als Umschlagsplatz für den Auto-Occasions-Handel. Nun soll auf dem 44 000 Quadratmeter grossen, nordwestlich des Bahnhofs gelegenen Färbi-Areal ein Quartier mit Büros, Geschäften, Wohnungen sowie einem Kongress-Hotel entstehen. Wie die Halter Generalunternehmung AG am Donnerstag bekannt gab, sei aus dem gemeinsam mit der Stadt Schlieren durchgeführten Architekturwettbewerb die städtebauliche Studie der Zürcher Architekten Galli & Rudolf siegreich hervorgegangen.»[...]

(vö), «In Schlieren entsteht ein neuer Stadtteil, Färbi-Areal wird in Etappen überbaut», in: Neue Zürcher Zeitung, Zürich und Region, Zürich: 12.03.2004,

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«Jahrelang diente das Gelände der ehemaligen Textilfärberei im Schlieremer Industriegebiet Rietbach als Umschlagsplatz für den Auto-Occasions-Handel. Nun soll auf dem 44 000 Quadratmeter grossen, nordwestlich des Bahnhofs gelegenen Färbi-Areal ein Quartier mit Büros, Geschäften, Wohnungen sowie einem Kongress-Hotel entstehen. Wie die Halter Generalunternehmung AG am Donnerstag bekannt gab, sei aus dem gemeinsam mit der Stadt Schlieren durchgeführten Architekturwettbewerb die städtebauliche Studie der Zürcher Architekten Galli & Rudolf siegreich hervorgegangen.»[...]

(vö), «In Schlieren entsteht ein neuer Stadtteil, Färbi-Areal wird in Etappen überbaut», in: Neue Zürcher Zeitung, Zürich und Region, Zürich: 12.03.2004,

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Leben am Fluss. Neue genossenschaftliche Siedlung an der Sihl in Leimbach
NZZ, 2004
(mju) NZZ 2004 063

«Die rund 400 Schülerinnen und Schüler dieser englischsprachigen Privatschule stammen aus über 30 Nationen. Ihre Eltern sind in der Mehrzahl Angestellte internationaler Firmen, die wenige Jahre im Raum Zürich verbringen. Für Kinder und Eltern ist die Schule ein wichtiger sozialer Treffpunkt. Die Schule liegt gleichsam exterritorial zwischen Industriezone und Golfplatz, fern vom Siedlungsgebiet und nahe der Autobahn. Das kompakte Volumen sticht mit seinen schräg verlaufenden Fassaden, den versetzt angeordneten Fensterbändern und grellen Farben aus der industriellen Umgebung heraus. Es gliedert sich in zwei Klassentrakte und einen niedrigeren Zentralbereich.[...]»

Daniel Kurz, Alan Wakerfield, «Zurich International School, Die Schulgemeinschaft» in: Schulhausbau. Der Stand der Dinge, Basel: Birkhäuser Verlag 2004, S. 140–143

PDF anzeigen Zum Projekt: Neubau Zurich International School

«Die rund 400 Schülerinnen und Schüler dieser englischsprachigen Privatschule stammen aus über 30 Nationen. Ihre Eltern sind in der Mehrzahl Angestellte internationaler Firmen, die wenige Jahre im Raum Zürich verbringen. Für Kinder und Eltern ist die Schule ein wichtiger sozialer Treffpunkt. Die Schule liegt gleichsam exterritorial zwischen Industriezone und Golfplatz, fern vom Siedlungsgebiet und nahe der Autobahn. Das kompakte Volumen sticht mit seinen schräg verlaufenden Fassaden, den versetzt angeordneten Fensterbändern und grellen Farben aus der industriellen Umgebung heraus. Es gliedert sich in zwei Klassentrakte und einen niedrigeren Zentralbereich.[...]»

Daniel Kurz, Alan Wakerfield, «Zurich International School, Die Schulgemeinschaft» in: Schulhausbau. Der Stand der Dinge, Basel: Birkhäuser Verlag 2004, S. 140–143

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«Es ist die Kombination aus dem in der zeitgenössischen Architektur immer wieder vorgetragenen, offenen Raum, der durch eingestellte Körper zur Figur geformt wird, mit den Ansprüchen und Qualitäten bürgerlicher Wohnvorstellungen, welche das vorgestellte Haus so bemerkenswert machen.[...]»

Martin Tschanz, «Understatement, Galli Rudolf Architekten: Haus Roth-Cueni, Basel», in: werk, bauen + wohnen, Nr. 04, Zürich: Verlag Werk AG 2004, S. 64–65

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«Es ist die Kombination aus dem in der zeitgenössischen Architektur immer wieder vorgetragenen, offenen Raum, der durch eingestellte Körper zur Figur geformt wird, mit den Ansprüchen und Qualitäten bürgerlicher Wohnvorstellungen, welche das vorgestellte Haus so bemerkenswert machen.[...]»

Martin Tschanz, «Understatement, Galli Rudolf Architekten: Haus Roth-Cueni, Basel», in: werk, bauen + wohnen, Nr. 04, Zürich: Verlag Werk AG 2004, S. 64–65

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«Andreas Galli, hauptamtlicher Dozent für Entwurf und Konstruktion an der Fachhochschule beider Basel in Muttenz, mit Architekturbüro in Zürich, gibt einen fundierten Überblick über gestalterische Grundsätze sowie mögliche Lösungsansätze, die beim Aufstocken von bestehenden Gebäuden zu bedenken. [...]»

Christina Opper, «Vom Wesen des Hauses», in: Umbauen + Renovieren Nr. 03, Zürich: Archithema Verlag AG, 2004, S. 40–41

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«Andreas Galli, hauptamtlicher Dozent für Entwurf und Konstruktion an der Fachhochschule beider Basel in Muttenz, mit Architekturbüro in Zürich, gibt einen fundierten Überblick über gestalterische Grundsätze sowie mögliche Lösungsansätze, die beim Aufstocken von bestehenden Gebäuden zu bedenken. [...]»

Christina Opper, «Vom Wesen des Hauses», in: Umbauen + Renovieren Nr. 03, Zürich: Archithema Verlag AG, 2004, S. 40–41

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Ein neues Stück Stadt in Schlieren
Tages-Anzeiger, 2004
Helene Arnet Tages-Anzeiger 2004 079
Färbi-Areal, Schlieren, Blickpunkt Wettbewerb
Tec21, 2004
(aa/bö) Tec21 2004 057
Neue Wohnüberbauung in Leimbach
Tages-Anzeiger, 2004
(mth) Tages-Anzeiger 2004 063
Schlieren mach(t) vorwärts
Baublatt, 2004
o.A. Baublatt 2004 057

«Äusserst knapp war der Entscheid. Nach dem offenen und einstufigen Verfahren beschloss die Jury, die zwei Projekte von Galli & Rudolf und Antoniol + Huber + Partner überarbeiten zu lassen. Beide Projekte überzeugten, und man entschied sich in geheimer Schlussabstimmung und mit knappem Mehr für das Projekt von Antoniol + Huber + Partner.[...]»

(bö), «Berufsbildungszentrum Weinfelden», in: Tec21, Nr. 22, Zürich: Verlags-AG der akademischen technischen Vereine 2003, S. 43

PDF anzeigen Zum Projekt: Berufsbildungszentrum BBZ

«Äusserst knapp war der Entscheid. Nach dem offenen und einstufigen Verfahren beschloss die Jury, die zwei Projekte von Galli & Rudolf und Antoniol + Huber + Partner überarbeiten zu lassen. Beide Projekte überzeugten, und man entschied sich in geheimer Schlussabstimmung und mit knappem Mehr für das Projekt von Antoniol + Huber + Partner.[...]»

(bö), «Berufsbildungszentrum Weinfelden», in: Tec21, Nr. 22, Zürich: Verlags-AG der akademischen technischen Vereine 2003, S. 43

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«Die ZIS ist eine besondere Schule: eine Art Exklave internationaler, USA geprägter Kultur hoch über dem Zürichsee. Für sie wurde mit einem minimalen Budget ein auf ihre Bedürfnisse massgeschneidertes Gebäude realisiert, das durch räumliche Vielfalt und Grosszügigkeit überrascht. [...]»

Martin Tschanz, «Knallgrün», in: werk, bauen + wohnen, Nr. 01/02, Zürich: Verlag Werk AG 2003, S. 50–55.

PDF anzeigen Zum Projekt: Neubau Zurich International School

«Die ZIS ist eine besondere Schule: eine Art Exklave internationaler, USA geprägter Kultur hoch über dem Zürichsee. Für sie wurde mit einem minimalen Budget ein auf ihre Bedürfnisse massgeschneidertes Gebäude realisiert, das durch räumliche Vielfalt und Grosszügigkeit überrascht. [...]»

Martin Tschanz, «Knallgrün», in: werk, bauen + wohnen, Nr. 01/02, Zürich: Verlag Werk AG 2003, S. 50–55.

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Licht macht Schule
faktor Architektur Technik Energie, 2003
Stefan Gasser faktor Architektur Technik Energie 2003 037

«Äusserlich kaum verändert: Bei der Sanierung eines Sichtbetonbaus des Zürcher Architekten Fritz Schwarz in Zürich Wiedikon wurde die Fassade so wenig wie möglich angetastet. Das Hausinnere hingegen präsentiert sich komplett neu gestaltet. [...]»

Ulrike Schettler, «Beton nicht angetastet», in: Tec21, Nr. 06, Zürich: Verlags-AG der akademischen technischen Vereine 2002, S. 11–13

PDF anzeigen Zum Projekt: Wohnhäuser Wasserschöpfi

«Äusserlich kaum verändert: Bei der Sanierung eines Sichtbetonbaus des Zürcher Architekten Fritz Schwarz in Zürich Wiedikon wurde die Fassade so wenig wie möglich angetastet. Das Hausinnere hingegen präsentiert sich komplett neu gestaltet. [...]»

Ulrike Schettler, «Beton nicht angetastet», in: Tec21, Nr. 06, Zürich: Verlags-AG der akademischen technischen Vereine 2002, S. 11–13

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Ein neuer Farbtupfer in der Bildungslandschaft
NZZ, 2002
Urs Bühler NZZ 2002 006
Stand der Dinge, Neustes Wohnen in Zürich
Amt für Hochbauten / Hochbaudepartement, 2002
o.A. Amt für Hochbauten / Hochbaudepartement 2002 010
Noch ein Sieger muss verlieren
St. Galler Tagblatt, 2002
Christian Kamm St. Galler Tagblatt 2002 043
Ringen um die beste Lösung
Thurgauer Zeitung, 2002
Esther Simon Thurgauer Zeitung 2002 043
Die Zurich International School bekommt Farbe
Zürichsee-Zeitung, 2001
o.A. Zürichsee-Zeitung 2001 006
Primary School ab Herbst 2001 in Wädenswil
NZZ, 2000
K. Rüthlisberger NZZ 2000 006
Hütten mit Zauber
Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 2 013
Oliver Schmuki Neue Zürcher Zeitung am Sonntag 2 013 114
Bezirksgebäude Dietikon
Aktuelle Wettbewerbs Scene, 1999
o.A. Aktuelle Wettbewerbs Scene 1999 001

«Junge Schweizer Architekten, Arbeiten von Andreas Galli und Rudolf Moser
Heute gehen die Zürcher Architekten Andreas Galli und Rudolf Moser ihre eigenen Wege, doch sind in den Jahren gemeinsamer Arbeit zwei bemerkenswerte Bauten entstanden: ein Doppelhaus in Busswil und eine Schulhauserweiterung in Bülach. Weniger die Architektur als Objekt interessiert sie als vielmehr die Möglichkeit, «den Neubau so zu modellieren, dass die neu geschaffene Situation durch eine bewusst erzeugte Spannung bereichert wird».
Einen unspektakulären Altbau durch Formenopulenz oder architektonische Invention zu übertrumpfen und in den Schatten zu stellen, ist kein Kunststück. Als weitaus schwieriger stellt sich der Versuch dar, das Neue einzufügen, denn der Grat zwischen dem Abgrund der Selbstverleugnung und der Untiefe der Anpassung ist schmal. In Bülach haben die Zürcher Architekten Andreas Galli und Rudolf Moser den rechten Weg gefunden: ein winkelförmiger Baukörper – bestehend aus einem zweigeschossigen Klassentrakt und der Turnhalle mit vorgelagerter Eingangshalle – greift die orthogonale Struktur der bestehenden Bauten auf und arrondiert das Areal, so dass ein grosszügiger Pausenbereich entsteht. Auch wenn die Proportionierung der hinzugefügten Volumina auf die Schulgebäude der fünfziger Jahre abgestimmt ist, setzten die Architekten hinsichtlich der Materialwahl und Farbgebung auf Kontrast: dem rotbraunen Klinker antwortet nun eine klare, deutlich zeitgenössische Betonstruktur, die umlaufend mit grossformatigen blaugrünen Faserzementplatten verkleidet wurde.
Einen bestimmenden Akzent verleiht dem Gebäude überdies die überzeugende Intervention des Kölner Künstlers Stefan Steiner. Dieser färbte die beiden hinter der Glasfassade des Sporthallen- und Eingangstraktes sichtbaren Wände rot. Beim näheren Hinsehen lassen die nachts magisch strahlenden Farbflächen den Pinselstrich des lasierenden Farbauftrags erkennen. In weitausholenden, ondulierenden Gesten übermalte Steiner den rigiden Raster der im Sichtbeton abgedrückten Verschalungsplatten und rückt ihn dadurch verfremdet ins Licht. Die in kontrastierenden Farbtönen gehaltenen Füllungen der Bundlöcher – Steiner nennt sie «Korallen» – gaben der Arbeit den Namen «Korallenrot», der auch in grossformatigen Versalien in die Fensterzone des Erdgeschosses eingeätzt wurde. Architektur und Kunst treten in einen spannungsvollen Dialog.
Wettbewerb (1991) und Fertigstellung (1997) der Schule in Bülach markieren auch die Eckpunkte der sechsjährigen Zusammenarbeit von Andreas Galli und Rudolf Moser, die beide 1958 geboren wurden und ihr Diplom an der ETH Zürich absolvierten. In dieser Zeit entstand auch das Doppelhaus in Busswil. Der 1995 realisierte Bau behandelt das Thema der Einpassung. Der Kontext bestand in diesem Fall aus einer nicht unbedingt attraktiven, aber gleichwohl typischen ländlichen Einfamilienhaussiedlung in der sanften Hügellandschaft des Thurgaus. Reizvoll wurde dieses Ambiente dadurch, dass das zur Verfügung stehende Grundstück am Rand der Bebauungszone lag und den Architekten somit die Möglichkeit bot, an der Schnittstelle zwischen Natur und Zivilisation zu operieren. Die Vorgaben der Gestaltungssatzung – Anordnung der Gebäude parallel zu den Höhenlinien, «Satteldach» – mussten befolgt werden, und so wirkt das zweigeschossige, ziegelgedeckte Volumen mit seinen Dachüberständen bewusst unspektakulär und durchaus kompatibel mit der ländlichen Gegend. Ein kleiner Knick, der auf den etwas hangabwärts fliessenden Bach zu reagieren scheint, trennt die beiden Teile des Hauses, die analog aufgebaut sind: unten ein von einem grossen Fenster belichteter Wohnbereich, oben zwei oder drei private Räume; vorgelagert im Norden Erschliessungs- und Funktionsräume. Nichts Aufregendes, keine Architektur, welche die Blicke der Passanten erzwingt, und doch, nicht zuletzt dank der Detaillierung und Qualität der Verarbeitung, ein Gebäude, welches das übliche Einerlei der Einfamilienhausquartiere mühelos aussticht.
Im Jahre 1997 beendeten Galli und Moser ihre Zusammenarbeit. Moser betreibt seither ein eigenes Büro in Zürich und gewann zuletzt den 4. Preis im Projektwettbewerb Ecole Cycle d'Orientation de la Gruyère in Tour-de-Trême; Galli, seit 1995 Dozent an der Fachhochschule beider Basel in Muttenz, gründete ein ebenfalls in Zürich ansässiges Büro gemeinsam mit Yvonne Rudolf. In diesem Jahr gewann das Team den Wettbewerb für die International Primary School of Zurich; das Baugesuch ist derzeit in Bearbeitung.
Galli und Moser stellen im Rahmen eines Vortrags ihre Arbeiten am 8. September im Architekturforum Zürich vor.»

Hubertus Adams, «Einfügung als Prinzip», in: Neue Zürcher Zeitung, Zürich: 03.09.1999

«Junge Schweizer Architekten, Arbeiten von Andreas Galli und Rudolf Moser
Heute gehen die Zürcher Architekten Andreas Galli und Rudolf Moser ihre eigenen Wege, doch sind in den Jahren gemeinsamer Arbeit zwei bemerkenswerte Bauten entstanden: ein Doppelhaus in Busswil und eine Schulhauserweiterung in Bülach. Weniger die Architektur als Objekt interessiert sie als vielmehr die Möglichkeit, «den Neubau so zu modellieren, dass die neu geschaffene Situation durch eine bewusst erzeugte Spannung bereichert wird».
Einen unspektakulären Altbau durch Formenopulenz oder architektonische Invention zu übertrumpfen und in den Schatten zu stellen, ist kein Kunststück. Als weitaus schwieriger stellt sich der Versuch dar, das Neue einzufügen, denn der Grat zwischen dem Abgrund der Selbstverleugnung und der Untiefe der Anpassung ist schmal. In Bülach haben die Zürcher Architekten Andreas Galli und Rudolf Moser den rechten Weg gefunden: ein winkelförmiger Baukörper – bestehend aus einem zweigeschossigen Klassentrakt und der Turnhalle mit vorgelagerter Eingangshalle – greift die orthogonale Struktur der bestehenden Bauten auf und arrondiert das Areal, so dass ein grosszügiger Pausenbereich entsteht. Auch wenn die Proportionierung der hinzugefügten Volumina auf die Schulgebäude der fünfziger Jahre abgestimmt ist, setzten die Architekten hinsichtlich der Materialwahl und Farbgebung auf Kontrast: dem rotbraunen Klinker antwortet nun eine klare, deutlich zeitgenössische Betonstruktur, die umlaufend mit grossformatigen blaugrünen Faserzementplatten verkleidet wurde.
Einen bestimmenden Akzent verleiht dem Gebäude überdies die überzeugende Intervention des Kölner Künstlers Stefan Steiner. Dieser färbte die beiden hinter der Glasfassade des Sporthallen- und Eingangstraktes sichtbaren Wände rot. Beim näheren Hinsehen lassen die nachts magisch strahlenden Farbflächen den Pinselstrich des lasierenden Farbauftrags erkennen. In weitausholenden, ondulierenden Gesten übermalte Steiner den rigiden Raster der im Sichtbeton abgedrückten Verschalungsplatten und rückt ihn dadurch verfremdet ins Licht. Die in kontrastierenden Farbtönen gehaltenen Füllungen der Bundlöcher – Steiner nennt sie «Korallen» – gaben der Arbeit den Namen «Korallenrot», der auch in grossformatigen Versalien in die Fensterzone des Erdgeschosses eingeätzt wurde. Architektur und Kunst treten in einen spannungsvollen Dialog.
Wettbewerb (1991) und Fertigstellung (1997) der Schule in Bülach markieren auch die Eckpunkte der sechsjährigen Zusammenarbeit von Andreas Galli und Rudolf Moser, die beide 1958 geboren wurden und ihr Diplom an der ETH Zürich absolvierten. In dieser Zeit entstand auch das Doppelhaus in Busswil. Der 1995 realisierte Bau behandelt das Thema der Einpassung. Der Kontext bestand in diesem Fall aus einer nicht unbedingt attraktiven, aber gleichwohl typischen ländlichen Einfamilienhaussiedlung in der sanften Hügellandschaft des Thurgaus. Reizvoll wurde dieses Ambiente dadurch, dass das zur Verfügung stehende Grundstück am Rand der Bebauungszone lag und den Architekten somit die Möglichkeit bot, an der Schnittstelle zwischen Natur und Zivilisation zu operieren. Die Vorgaben der Gestaltungssatzung – Anordnung der Gebäude parallel zu den Höhenlinien, «Satteldach» – mussten befolgt werden, und so wirkt das zweigeschossige, ziegelgedeckte Volumen mit seinen Dachüberständen bewusst unspektakulär und durchaus kompatibel mit der ländlichen Gegend. Ein kleiner Knick, der auf den etwas hangabwärts fliessenden Bach zu reagieren scheint, trennt die beiden Teile des Hauses, die analog aufgebaut sind: unten ein von einem grossen Fenster belichteter Wohnbereich, oben zwei oder drei private Räume; vorgelagert im Norden Erschliessungs- und Funktionsräume. Nichts Aufregendes, keine Architektur, welche die Blicke der Passanten erzwingt, und doch, nicht zuletzt dank der Detaillierung und Qualität der Verarbeitung, ein Gebäude, welches das übliche Einerlei der Einfamilienhausquartiere mühelos aussticht.
Im Jahre 1997 beendeten Galli und Moser ihre Zusammenarbeit. Moser betreibt seither ein eigenes Büro in Zürich und gewann zuletzt den 4. Preis im Projektwettbewerb Ecole Cycle d'Orientation de la Gruyère in Tour-de-Trême; Galli, seit 1995 Dozent an der Fachhochschule beider Basel in Muttenz, gründete ein ebenfalls in Zürich ansässiges Büro gemeinsam mit Yvonne Rudolf. In diesem Jahr gewann das Team den Wettbewerb für die International Primary School of Zurich; das Baugesuch ist derzeit in Bearbeitung.
Galli und Moser stellen im Rahmen eines Vortrags ihre Arbeiten am 8. September im Architekturforum Zürich vor.»

Hubertus Adams, «Einfügung als Prinzip», in: Neue Zürcher Zeitung, Zürich: 03.09.1999

«Als der Autor erstmals vernahm, dass der Künstler Stefan Steiner, dessen malerisches Werk er seit einigen Jahren verfolgt, ein Kunst-am-Bau-Projekt angenommen hatte, fragte er sich insgeheim, wie das denn funktionieren sollte: die Verbindung einer sensiblen, auf sich bezogenen Malgeste mit einer Betonarchitektur? [...]»

Roland Scotti, «Korallenroth - Korallenroth» in: Archithese Nr. 05, Zürich: archithese Verlagsgesellschaft mbH, Verband freierwerbender Schweizer Architekten (fsai), 1998, S. 36–39

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«Als der Autor erstmals vernahm, dass der Künstler Stefan Steiner, dessen malerisches Werk er seit einigen Jahren verfolgt, ein Kunst-am-Bau-Projekt angenommen hatte, fragte er sich insgeheim, wie das denn funktionieren sollte: die Verbindung einer sensiblen, auf sich bezogenen Malgeste mit einer Betonarchitektur? [...]»

Roland Scotti, «Korallenroth - Korallenroth» in: Archithese Nr. 05, Zürich: archithese Verlagsgesellschaft mbH, Verband freierwerbender Schweizer Architekten (fsai), 1998, S. 36–39

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«Ein einfaches und kostengünstiges Doppelhaus in einem Einfamilienhausquartier eines mittelländischen Dorfes: daran ist an sich nichts Aussergewöhnliches. Aussergewöhnlich ist aber die Sensibilität, mit der aus der Möglichkeit der Bauaufgabe und des Ortes ein vielfältiges und reiches Ganzes entwickelt worden ist.[...]»

Martin Tschanz, «Beiläufige Blicke», in: Archithese Nr. 05, Zürich: archithese Verlagsgesellschaft mbH, Verband freierwerbender Schweizer Architekten (fsai), 1997, S. 34–36

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«Ein einfaches und kostengünstiges Doppelhaus in einem Einfamilienhausquartier eines mittelländischen Dorfes: daran ist an sich nichts Aussergewöhnliches. Aussergewöhnlich ist aber die Sensibilität, mit der aus der Möglichkeit der Bauaufgabe und des Ortes ein vielfältiges und reiches Ganzes entwickelt worden ist.[...]»

Martin Tschanz, «Beiläufige Blicke», in: Archithese Nr. 05, Zürich: archithese Verlagsgesellschaft mbH, Verband freierwerbender Schweizer Architekten (fsai), 1997, S. 34–36

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